Islamisierung als Outsourcing

Es ist doch merkwürdig, wie wenig die Ideologie der im Westen herrschenden Eliten der des von ihnen gleichwohl gehätschelten Islam gleicht. Auf der einen Seite die Vergötzung der Marktwirtschaft, auf der anderen Seite eine Religion, für die schon das Einstreichen von Zinsen Sünde ist. Auf der einen Seite ein auf die Spitze getriebener Individualismus („So etwas wie eine Gesellschaft gibt es nicht, es gibt nur Individuen“, sagte Maggie Thatcher), auf der anderen Seite eine Religion, deren Menschenbild man gut in dem Satz zusammenfassen könnte, so etwas wie Individuen gebe es nicht, es gebe nur die islamische Umma und die Gemeinschaften …

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Hört auf, euch einen verwestlichten Islam zu stricken!

Schon in meinen Korananalysen habe ich darauf hingewiesen, wie irreführend es ist, aus den oberflächlichen Ähnlichkeiten zwischen dem Islam einerseits, Christentum und Judentum andererseits, auf eine Kongruenz der theologischen Grundaussagen zu schließen, und habe diese These an verschiedenen Beispielen erläutert, z.B. an der islamischen Verehrung Jesu und Moses oder der islamischen Materialismuskritik. Raymond Ibrahim nun greift den Begriff „Charity“ auf und erläutert, was dieser Begriff im Kontext der islamischen Religion bedeutet, nämlich etwa völlig anders als im Christentum, und sogar das Gegenteil davon.

Verbotener Bierkonsum: Prügelstrafe gegen Model aufgeschoben

Verbotener Bierkonsum: Prügelstrafe gegen Model aufgeschoben – SPIEGEL ONLINE: Schonfrist für Model: Die wegen Biertrinkens zu sechs Stockhieben verurteilte 32-Jährige soll frühestens in vier Wochen bestraft werden. Berlins Justizenatorin von der Aue schob die Strafe auf – wegen des Fastenmonats Ramadan. Das Mannequin war bei einer Razzia in einer Berliner Hotelbar mit einem Bier erwischt worden. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte die 32-Jährige im Juli zu sechs Stockschlägen und einer Geldstrafe von rund 940 Euro, nachdem sie die Tat zugegeben hatte. Die Strafe sollte eigentlich am Montag vollstreckt werden, wurde aber überraschend aufgeschoben: Sie wird die Schläge nach dem Fastenmonat Ramadan …

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Schwedischer Judenhass und schwedische Antifa

von Fjordman Übersetzung von Liz (die-gruene-pest.com), übernommen von EuropeNews Originaltitel: Fjordman At Atlas: Swedish Hypocrisy Regarding Israel and Muslims Israels Botschafter in Schweden wurde vom schwedischen Auswärtigen Amt vorgeladen [1], um diplomatische Unstimmigkeiten zu besprechen, die nach einem Artikel in einer Zeitung entstanden sind in der behauptet wurde, dass israelische Soldaten toten Palästinensern die inneren Organe systematisch entfernen würden. Dieser diplomatische Knatsch gründet sich auf die Entscheidung der Zeitung Aftonbladet zur Veröffentlichung eines Artikels, der detaillierte Beschuldigungen über die systematische Nutzung der Organe palästinensischer Männer erhebt. Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman verglich diese Behauptungen mit alten antisemitischen Lügen. „Es ist bedauerlich, …

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Mörder als Popstars

Wenn Terroristen, wie der Lockerbie-Attentäter Megrahi oder der Kindermörder Samir Kuntar, in arabischen Hauptstädten als Helden gefeiert werden, so liegt das daran, dass Moslems die Ermordung von „Ungläubigen“ nicht für ein Verbrechen halten – und damit befinden sie sich in Einklang mit dem islamischen Recht.

Der architektonische Dschihad

Wenn die Moschee erst steht, folgt auch der Muezzin. Was Moscheebauten in westlichen Ländern zu bedeuten haben, dazu einige Anmerkungen

„Diskriminierende Plebiszite“

Der SPD-Abgeordnete Thomas Oppermann, Mitglied des „Kompetenzteams“ der SPD, möchte die Türkei und andere EU-Beitrittskandidaten vor „diskriminierenden Plebisziten“ schützen. Warum diese Formulierung eine demokratiefeindliche Ideologie enthält.

Theaterdonner

Die von der EU erwogene Verschärfung der Sanktionen gegen Iran wegen dessen Atomprogramm ist Theaterdonner: In Wirklichkeit versucht der Westen, den Iran als Verbündeten zu gewinnen.

Antifa: Der Kalte Krieg gegen die Meinungsfreiheit

Angeblich aus Gründen des Jugendschutzes werden Netznutzer aufgerufen, angeblich oder wirklich rechtsextreme Inhalte bei den Betreibern von Internetportalen zu melden. Zwecks Sperrung. Was der Staat nicht darf – nämlich missliebige Meinungen mundtot machen – soll jetzt der Mob nachholen.