Zum Urteil gegen Udo Voigt

Der NPD-Vorsitzende Udo Voigt ist heute vor dem Landgericht Frankfurt/Oder mit einer Klage gegen das Hotel Esplanade in Bad Saarow gescheitert. Aus der Pressemitteilung des Landgerichts [Die hier ursprünglich verlinkte pdf-Datei steht nicht mehr im Netz, M.K.-H., 31.01.2011]: Am 25. Mai 2010 hatte die 2. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt (Oder) die Frage verhandelt, ob das Hotel Esplanade am 23.11.2009 dem Kläger zu Recht ein Hausverbot erteilt hat. Udo Voigt, dessen Frau für sich und ihn zuvor einen Aufenthalt für einige Tage gebucht hatte, fühlte sich diskriminiert und in seinem Persönlichkeitsrecht verletzt. Er habe sich dort privat aufhalten und nicht politisch …

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Der Unparteiische

Der brasilianische Schiedsrichter Carlos Simon, genannt „der Sheriff“, weil er die Karten schneller zieht als John Wayne seinen Revolver, soll morgen das Spiel Deutschlands gegen Ghana leiten. Man muss wissen, dass dieser Mann schon einmal wegen Manipulationsverdachts gesperrt war. Ob die Brasilianer sich wohl gefreut hätten, wenn der DFB Robert Hoyzer geschickt hätte, damit er ihre Spiele pfeift?

Und täglich lügt die Schweinepresse

Dass deutsche Zeitungen zur Täter-Opfer-Umkehr neigen, haben wir lernen müssen, und dabei gehören Schlagzeilen wie „Israel droht mit Selbstverteidigung“ noch zu den harmloseren Stilblüten, verglichen mit der Dreistigkeit, mit der man uns regelmäßig dann für dumm zu verkaufen sucht, wenn es um den „Kampf gegen Rechts“ geht. GeistesWelt weist auf das neueste Machwerk eines dieser als Journalisten getarnten Demagogen hin, diesmal eines Propagandaschmierers im Dienste der Frankfurter Rundschau: Die “Frankfurter Rundschau” … stilisiert gewalttätige Proteste gegen ein gewaltloses Treffen von Burschenschaftlern zu “Protesten gegen randalierende Burschenschaftler!” Schlimmer konnte es der “Stürmer” auch nicht mehr treiben. hier klicken, um den ganzen …

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Universität Maastricht: Ethnische Vielfalt in der Schule wirkt sich negativ aufs Lernen aus

Wer hätte das gedacht? Pressemitteilung der Universität Maastricht: „Fifteen-year-old pupils from schools with high ethnic diversity perform worse than comparable pupils from schools with homogenous student populations. This applies not just to the immigrant children, but also to the pupils from the country in question. For the latter group, the negative effect is strongest in school systems with a hierarchy of school types, such as the Dutch and German systems. What’s more, the number and origin of the immigrant pupils also plays an important role. Having a higher proportion of pupils from Islamic countries at a given school negatively influences …

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Sozialer Frieden

„Der soziale “Frieden” ist nicht anderes als Schutzgeldzahlungen an eine imaginäre Prekariatsmafia, die uns droht aufs Dach zu steigen, wenn wir ihre großzügige Alimentierung einstellen. Das ist soziale Unterwerfung und nicht Frieden!“ Sir Winston

Terrortröten

Wissen die Fans in Südafrika mit ihrem unsäglichen monotonen Getröte eigentlich nicht, dass sie, wie alle Fußballfans, Teil des Spiels sind? Fans nehmen Einfluss, indem sie die Spieler durch Jubel und Gesänge einerseits, Pfiffe andererseits, belohnen bzw. bestrafen. Die Geräuschkulisse wirkt zwar unbewusst, aber mächtig auf das ein, was im Gehirn der Spieler vor sich geht. Wenn die aber wissen, dass sie unabhängig von ihrer Leistung immer denselben Monoton zu hören bekommen, fehlt ihnen ein wichtiges Stimulans. Wenn sie sich außerdem nicht miteinander verständigen können, fehlt ihnen ein Teil der gegenseitigen Koordination, und wenn sie obendrein einem gleichbleibend ohrenbetäubenden Krach …

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Calamitas hört auf!

Calamitas, die schärfste Feder der deutschsprachigen Blogosphäre, hat ihren Blog vom Netz genommen. Ihre Gründe wird sie vielleicht selbst einmal öffentlich machen, oder auch nicht. Es besteht jedenfalls, um dies vorbeugend zu sagen, kein Anlass zur Sorge oder zu Verschwörungstheorien. Aber diese wunderbar garstigen Polemiken, die werde ich vermissen.  🙁

Zum Christopher Street Day: der alternative Kommentar

In Spiegel online berichtet unter dem Titel „Bedrohte Engel“ eine gewisse Anne Onken über schwulenfeindliche Übergriffe in Berlin, die anscheinend im Vorfeld des Christopher Street Day zunehmen, und selbstredend strotzt der Artikel nur so von Propaganda: Das fängt schon damit an, dass von homophoben Übergriffen die Rede ist, Schwulenfeindlichkeit also „Homophobie“ genannt wird. Als sei es ausgemachte Sache, dass Abneigung gegen Schwule ihre Wurzel in einer „Phobie“, also einem psychischen Defekt haben müsse. Da kultur- und epochenübergreifend praktisch alle Männer, sofern sie nicht selbst schwul sind, und darüber hinaus viele Frauen eine Abneigung gegen weibisch sich gebärdende Männer hegen, vor …

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