Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
Get Adobe Flash player

in Gefahr

Am 17. Juni 2013 jährt sich zum sechzigstenmal der Aufstand in der DDR. Aus diesem Anlass findet morgen ab ca. 17 Uhr auf dem Alexanderplatz eine Gedenkkundgebung statt, auf der neben anderen Rednern auch ich sprechen werde.

Weiterlesen

Papst Franziskus hat in einem internen Gespräch zugegeben, dass die katholische Kirche von Homosexuellen-Seilschaften unterwandert ist. Damit wird erstmals aus höchster Quelle, wenngleich unfreiwilig, eingeräumt, dass weitverbreitete entsprechende Vermutungen im Wesentlichen zutreffen.

Spiegel-Online schreibt: Weiterlesen

Wie das Magazin “Zuerst!” in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hat das sogenannte “Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes” (DÖW) eine Kampagne gegen den in Wien beheimateten “Verein Muttersprache” losgetreten; dieser Verein widmet sich insbesondere dem Kampf gegen die Flut überflüssiger, unverständlicher und dümmlicher Anglizismen.

Weiterlesen

Als im November 2011 die sogenannten “Dönermorde” scheinbar aufgeklärt wurden, mangelte es nicht an kritischen Zeitgenossen, denen ausgesprochen hanebüchen vorkam, was Politik und Sicherheitsbehörden, sekundiert von servilen Medien, ihnen als offizielle Wahrheit auftischten: Da sollen also drei rechtsextreme Terroristen über Jahre hinweg ausländische Geschäftsleute ermordet haben. Warum? Um Ausländer in Angst und Schrecken zu versetzen, damit sie Deutschland verlassen?

Weiterlesen

Einige Leser haben apropos Michel Foucault darauf hingewiesen, daß in der „poststrukturalistischen“ Kiste, insbesondere der „Diskursanalyse“ einiges steckt, das auch im Kampf gegen die „politische Korrektheit“ von erheblichem Nutzen sein kann. Und nicht nur das: Ein Kommentator merkte an, daß der „Dekonstruktivismus“ theoretisch einem „radikalen Dezisionismus des Einzelnen sowie beliebiger Gruppen Tür und Tor“ öffnen [...] Weiterlesen
In den beiden vorangegangenen Artikeln war von der Praktizierung der auf Kollektivierung von Schuld basierenden Ideologie als einem Staatskult die Rede. Dies geschah vor allem deshalb, weil sich – nach meiner Beobachtung – inzwischen eine desinteressierte Haltung verbreitet hat, die das als Staatskult bezeichnete Phänomen zwar als irgendwie konstitutiv für das Gemeinwesen hinnimmt (“Gründungsmythos“), ohne [...] Weiterlesen

Wie wir jüngst erfahren haben, lässt Bayern seit Neuestem die Partei “Die Freiheit”, die Münchner PI-Gruppe und insbesondere Michael Stürzenberger als angebliche Rechtsextremisten und Verfassungsfeinde von seinem sogenannten Verfassungsschutz beobachten. Hierzu einige Anmerkungen: 

Weiterlesen

Der italienische Blogger Francesco Colafemmina hat für den Wechsel von Benedikt XVI. zum Anti-Benedikt Bergoglio eine Erklärung. Seine Theorie ist in ihrer Dialektik zugegebenermaßen ausgefallen, aber doch ziemlich logisch; und vor allem: Er hat sie bereits 2009 vorgelegt. 

Weiterlesen

Einige Leser haben in unseren Kommentarspalten bereits auf den auf der Netzseite Achse des Guten veröffentlichten Kommentar des türkischstämmigen Bestseller-Autors Akif Pirinçci  zum Fall Daniel S. hingewiesen. Der provozierende Text ist vielleicht die notwendige Roßkur, um der gezielt weichgespülten und verlogenen Berichterstattung der Mehrzahl der Medien ein Gegengewicht zu geben.

Weiterlesen

Erinnert sich noch jemand an den Namen Jusef El-A.? Der 18jährige wurde vor einem Jahr in Berlin-Neukölln von einem Deutschen erstochen. Angeblich hatte auch er sich tragischerweise als „Streitschlichter“ in einen Konflikt zwischen Deutschen und muslimischen Ausländern eingebracht.

Weiterlesen

So manche der aktuell um Papst Franziskus I. herumwimmelnden Vorstellungen und Erwartungen erinnern mich an einen 45 Jahre alten amerikanischen Film und an einen 40 Jahre alten französischen Roman. Zuerst der Film: „In den Schuhen des Fischers“ (In the Shoes of the Fisherman, 1968) nach einem Roman von Morris L. West war und ist eine in all ihrer Absurdität aufschlußreiche liberale Phantasie.

Weiterlesen

Sicherlich sollte man dem gewählten Papst Franziskus zugestehen, was man auch jedem Regierungschef zugesteht, nämlich eine gewisse Zeit der Einarbeitung – die vielzitierten "100 Tage" -, bevor man sich an eine erste Einschätzung wagt, was von ihm zu befürchten … pardon: zu erwarten ist. Vielleicht gelingt ihm ja, was dem Bundespräsidenten Gauck nicht gelungen ist, nämlich sich von den Erwartungen derer freizumachen, denen er sein Amt verdankt.

Weiterlesen

Wie nicht anders zu erwarten, sind die Informationen, die man über den gewählten Papst in den deutschen Massenmedien bekommt, von deprimierender Oberflächlichkeit und Naivität. Wie immer wird deutlich, dass kaum ein Journalist, der über die katholische Kirche schreibt, auch nur einen Funken Kompetenz mitbringt. Im Grunde ist die einzige Frage, die deutsche Journalisten interessiert, die, wann aus der katholischen Kirche endlich eine protestantische Kirche wird.

Weiterlesen

Ja, ich gebe es zu: Man hätte es mir nicht recht machen können. 

Der Vertrauensvorschuss, den ich der Kirche selbstverständlich einräumen sollte, ist durch den Rücktritt Benedikts XVI. bis auf einen kleinen Rest zusammengeschmolzen. Denn wenn man sich auf einen Ratzinger nicht verlassen kann, auf wen dann? Und sollen wir wirklich glauben, dass Gott sich bieten lässt, dass der Papst ihm den Krempel vor die Füße wirft, und dann eilfertigst einen Nachfolger beauftragt? Ich kann das nicht glauben. Kirchenrechtlich musste das Konklave einen neuen Papst wählen, kirchentheologisch hat es damit die Rechte Gottes usurpiert. Ich fürchte, auf einer solchen Wahl ruht kein Segen.

Weiterlesen

Über dem täglichen Abhauen und Abbeißen von Hydraköpfen sollte man nicht vergessen, daß man als „politischer  Existenzialist“ verpflichtet ist, zur Gegenwart ein relativierendes, ja im sokratischen Sinne ironisches Verhältnis zu pflegen. Es darf ihr kein Recht zur „Totalherrschaft“ eingeräumt werden. Es geht hier um die Frage, wie wir trotz unserer Machtlosigkeit unsere Freiheit und Integrität bewahren können.[weiter, noch 3,005 Wörter]

Weiterlesen

Buchladen
 Meine Bücher können in meinem Netzladen bestellt werden, auch mit persönlicher Widmung:
NEU: Die Besichtigung des Schlachtfelds
manfred-kleine-hartlage_besichtigung-des-schlachtfelds_720x600
Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung
Die Sprache der BRD
Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems
Die liberale Gesellschaft
Dschihadsystem kleine-hartlage 30_neue-weltordnung_285x255
 Außerdem verfügbar
kurtagic warum konservative immer verlieren Kurtagic: Warum Konservative immer verlieren
Neueste Kommentare
Kommentatorenregistrierung
Wer sich registrieren möchte, um kommentieren zu können, schicke mir bitte unter Kontakt eine kurze Mitteilung mit dem gewünschten Benutzernamen. Das Benutzerkonto wird dann so schnell wie möglich eingerichtet. Dieses Verfahren ist aus Sicherheitsgründen erforderlich.