Zweierlei Maß in Dessau
In der aktuellen Druckausgabe der Sezession untersuche ich den Fall „Emma West als Exempel“, nämlich als mögliches Modell, wie eine sich verschärfende Repression bei zunehmender „Multikulturalisierung“ auch in Deutschland aussehen könnte. In engem Zusammenhang damit steht die politische Ausschlachtung des Mordfalles Stephen Lawrence.
Die Emanzipation der Homosexualität
Ich bin bekanntlich ein großer Fan der Aphorismen von Michael Klonovsky, aber hier muss ich ihm widersprechen:
Die Homosexualität ist dann erst wirklich emanzipiert, wenn mehr Fußball-Nationalspieler als Fußball-Nationalspielerinnen mit Männern schlafen.
Lisson und Sezession 46 in Berlin
Die nächste Buchpräsentation meines Verlags steht an: Frank Lisson wird am Freitag, den 3. Februar sein neues Werk vorstellen, es heißt Die Verachtung des Eigenen und behandelt Ursachen und Verlauf des kulturellen Selbsthasses in Europa.
Die 46. Sezession wird dann auch schon vorliegen, Martin Lichtmesz und ich werden sie vorstellen und einiges zur „Lage 2012″ (so das Thema) sagen. Abonnenten können bis zum 3. Februar mit dem Heft rechnen.
Zur Bespitzelung der Linkspartei
Wir leben in einem Staat, dessen maßgebliche Repräsentanten die Existenz des deutschen Volkes in Abrede stellen und den Nationalstaat zum Auslaufmodell erklären – das heißt uns mit eigenem Munde bestätigen, dass sie ihren eigenen Amtseid für belangloses Geschwätz halten. Ein Amtseid, der unter solchen Voraussetzungen geleistet wird, ist aber ein Meineid. Es liegt in der Natur der Sache, dass man sich in einem solchen Staat, in dessen Regierung kein einziger Minister sitzt, dessen Amtseid kein Meineid gewesen wäre, bereits durch schiere Anständigkeit verdächtig macht, ein Staatsfeind zu sein.
Kinderfreundliches Sachsen-Anhalt
Unser Ministerpräsident, Dr. Reiner Haseloff, hat vor ein paar Tagen eine musikalisch flott untermalte Videobotschaft ins Netz gestellt. Auf rasendes Interesse ist sie bislang nicht gestoßen, obwohl das MDR-Radioprogramm in seinen Nachrichten einen Tag lang wieder und wieder darauf hinwies. Seitdem haben 409 Interessierte das Video auf youtube angeschaut. Kommentiert hat es dort keiner, wieso auch?[weiter, noch 478 Wörter]
Der Korporationsball verstößt gegen die Menschenrechte
Für die aktuelle Ausgabe der österreichischen Zeitschrift Neue Ordnung habe ich eine kleine „Schimpftirade“ über mein Vaterland geschrieben. Dabei handelt es sich natürlich um eine Züchtigung aus Liebe. Wobei ich manchmal im Zweifel bin, wieviel Substanz sich aus diesem heillosen Pallawatsch noch herausklopfen läßt.
Für Kurzentschlossene
Wer mich gerne live hören möchte, hat am Sonntag ab 11 Uhr beim Neujahrsempfang von Pro Köln im Kölner Rathaus eventuell die Gelegenheit dazu. Es handelt sich um eine interne Veranstaltung, zu der man nur mit Einladung Zutritt bekommt. Diese Einladung kann unter info@pro-koeln.org angefordert werden. Ich werde ca. 45 Minuten sprechen.
Aus meinem politischen Wörterbuch: “Willkommenskultur”
Es ist nicht ganz korrekt zu behaupten, dass unsere Politiker vor allem lügen würden. Eher betreiben sie eine Art Taqiya: Sie benutzen Wörter, die einen bestimmten Inhalt haben, spekulieren aber darauf, dass dieser Inhalt nicht oder falsch verstanden wird. Wenn man gelernt hat, den ideologischen Nebel zu lichten, der den tatsächlichen Inhalt ihrer Phrasen freundlich verhüllt, dann muss man ihnen sogar zugestehen, dass sie erstaunlich ehrlich sind, wenn auch nur auf ihre eigene verquere Weise.




