Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Bloggen

… dass hier Artikel erscheinen, die beim Anklicken direkt auf die Seite der Sezession oder von Deutschland kontrovers führen: Ich weiß einfach, dass ich auf die dortigen Artikel blind verweisen kann und habe deshalb (mithilfe des Plugins FeedWordPress) dafür gesorgt, dass jeder Beitrag von dort hier automatisch verlinkt wird. Ich selbst komme momentan wenig zum Schreiben (keine Angst, das bleibt nicht so!), und Ihr sollt doch trotzdem einen Anreiz haben, hierher zu kommen.

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Mehr als einer wird ihn schon vermisst haben: Judith hat vor einiger Zeit beschlossen, ihren Blog „Vaterland“ (deutschland-kontrovers.net) einzustellen. Sie betreibt seitdem einen Blog, allerdings ohne Kommentarfunktion, bei  wordpress.com:

http://vaterland.wordpress.com/

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Auch wenn man noch so antiglobalistisch eingestellt ist, kommt man nicht darum herum, dass es so etwas wie eine internationale Netzöffentlichkeit gibt, und die kommuniziert vorzugsweise in englischer Sprache; was ein merkliches Übergewicht spezifisch angelsächsischer Perspektiven zur Folge hat, und die sind auch im konservativen Spektrum nicht selten von einem als Selbstverständlichkeit verinnerlichten Liberalismus und Globalismus angekränkelt.

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Wir kritisieren die Mainstream-Medien, weil in ihnen erwiesenermaßen überwiegend linke bzw. linksliberale Journalisten tätig sind, die keine Gelegenheit vorübergehen lassen, ihre Ideologie unter die Leute zu bringen. Wir  beklagen zu Recht, dass hier ein Meinungskartell existiert, dessen Existenz verhindert, dass konservative Positionen öffentlich angemessen zu Wort kommen, und wir setzen auf das Netz als Gegengewicht, nicht wahr?

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Wie Ihr rechts oben sehen könnt, habe ich eine Neuerung eingeführt: Ich biete dem Leser jetzt eine englische bzw. französische Übersetzung an. Sofern sich dieses Werkzeug bewährt und nicht zu Systemabstürzen und Ähnlichem führt, werde ich auch weitere Sprachen anbieten.

Es handelt sich jeweils um eine Maschinenübersetzung. Dementsprechend mittelmäßig  ist die Qualität. Die Software ist in den letzten Jahren zwar immer besser geworden, trotzdem wimmelt es immer noch von (teilweise ziemlich lustigen) Fehlern. Die Übersetzungen geben dem nichtdeutschen Leser einen Eindruck, worum es in meinen Artikeln geht, aber von der Qualität einer vollwertigen Übersetzung sind sie weit entfernt.

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Ich habe jetzt erst bemerkt, dass die neue Optik auf vielen Rechnern gar nicht so ankommen wird, wie ich sie konzipiert habe, weil die Schriftart „Century Gothic“, die ich für Blogtitel und Überschriften benutzt habe, auf vielen Rechnern gar nicht installiert ist, sodass Ihr stattdessen „Arial“ bzw. inzwischen „Tahoma“ zu sehen bekommt. Das ist freilich bei weitem nicht so elegant wie Century Gothic:

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Manchmal, nein meistens, kostet Bloggen Überwindung, jedenfalls wenn man über solche Themen schreibt wie ich. Was mich schon mehr als einmal davon abgehalten hat, mich mit bestimmten, auch wichtigen, Themen zu beschäftigen, war diese spezielle Mischung aus Ekel, Wut, Trauer und Resignation, das Gefühl Sisyphus, das einen überfällt, wenn man dem eigenen Land beim Untergang zuschauen muss, während einem eine unaufhörliche Propaganda in die Ohren dröhnt, die Titanic sei nicht nur unsinkbar, sondern könne ruhig noch ein paar Lecks mehr vertragen.

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Da auf meiner linken Randleiste nicht genug Platz ist, um alle Blogs und Netzseiten zu verfolgen, die für mich interessant sind, habe ich angebaut: Es gibt jetzt unter dem Titel „Netzschau“ eine Feedsammlung, mit der ich mir einen schnellen Überblick über die Blogosphäre verschaffe. Die Sammlung ist öffentlich; wer will, kann sie benutzen.

Calamitas, die schärfste Feder der deutschsprachigen Blogosphäre, hat ihren Blog vom Netz genommen. Ihre Gründe wird sie vielleicht selbst einmal öffentlich machen, oder auch nicht. Es besteht jedenfalls, um dies vorbeugend zu sagen, kein Anlass zur Sorge oder zu Verschwörungstheorien.

Aber diese wunderbar garstigen Polemiken, die werde ich vermissen. 

Heute geht es mal nur ums Bloggen:

Falls einer meiner Leser sich mit dem Gedanken trägt, selbst unter die Blogger zu gehen, stellt sich für ihn zunächst die Frage, bei welchem Anbieter er ihn einrichten will. Für jemanden, der keine Erfahrung mit eigenen Netzseiten hat, wird ein selbstgehosteter Blog normalerweise nicht in Frage kommen. Es ist ja auch viel einfacher, eines der vorhandenen kostenlosen Angebote zu nutzen.

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Für einen deutschen Sprachpuristen wie mich ist der Aufenthalt im Weltnetz mitunter eine quälende Angelegenheit: ständig diese englischen Begriffe, die man weder praktisch noch aussagekräftig findet, und die doch so schwer zu ersetzen sind, weil selbst eine treffende Übersetzung womöglich nicht verstanden wird, wenn sie einfach unüblich ist.

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Hier erläutere ich an einem konkreten Beispiel, welche Art von Kommentaren ich abblocke, und welche Art von Kommentatoren ich von vornherein nicht zulasse. Zugleich ein Kommentar zu den Zumutungen der schwulen Community. Weiterlesen

…wird erweitert. Sind dort bis jetzt ausschließlich Übersetzungen von Fjordman-Essays erschienen, so haben Thatcher und BeforeDawn mich überzeugt, dass es sinnvoll ist, den Blog auch für Texte anderer Autoren zu öffnen.

Wenn Ihr also in der nicht deutschsprchigen Blogosphäre etwas findet, was thematisch verwandt und dabei übersetzens- und verbreitenswert ist: Immer her mit den Übersetzungen! (Vorher aber tunlichst beim Autor des Originals anfragen, ob  er damit einverstanden ist.)

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… aber im alten Blog.

Wer erwartet haben sollte, dass mit dem Umzug grundlegende Veränderungen verbunden sind, den muss ich enttäuschen. Der Leser merkt erst einmal gar nichts. Oder jedenfalls nicht viel. Wozu also der Aufwand?

So sehr ich WordPress.com liebe, und so wehmütig es mich stimmt, dass das Wort „WordPress“ – geradezu eine Chiffre für Stil und Qualität – aus meiner Blogadresse verschwindet, so sehr nervte mich am Ende, was unter Wordpress.com alles nicht geht: 

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Manchmal könnte man glauben, dass niemand so sehr an die unwiderstehliche Macht des islamischen Djihad glaubt wie seine schärfsten Kritiker und Feinde. Man kann sicher nicht leugnen, dass der Islam seit den Tagen Mohammeds mit großem Erfolg nichtmuslimische Gesellschaften zerstört hat, und wir haben nicht die geringste Garantie, dass es unserer eigenen nicht genauso geht.

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