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7 Kommentare zu „Kontakt“

  • Adam:

    Guten Tag Manfred

    Bin auf PI auf sie aufmerksam geworden.
    Ich erlaubte mir, auf :

    www. gegen-Islamisierung.info

    Ihren Bericht, Ein aufschlussreiches Interview

    zu verlinken.

    Ein großes Lob von meiner Seite zu ihrem Artikel.
    Ich würde mich freuen, auf ihrem Blog, bei PI oder bei gegen islamisierung ihre
    Artikel zu lesen.
    Mi freundlichen Gruß

    Adam

    P.S. Sind sie der neue ” Manfred ” ?

  • Manfred:

    Ja, der bin ich. Und danke für das Lob.

  • PinkaDing:

    Solche beleidigenden Kommentare http://www.korrektheiten.com/2009/03/17/drei-blinde-und-ein-elefant/comment-page-1/#comment-1754 tragen nicht unbedingt zur Qualität ihres Blogs bei.
    Hier findet noch nich einmal eine inhaltliche Auseinandersetzung statt.

  • Manfred:

    @ Pinka Ding: Die Qualität meines Blogs lassen Sie mal getrost meine Sorge sein. Niemand zwingt Sie, hier zu kommentieren.

  • Christian Göller:

    Hallo Manfred,

    ich bin heute beim Surfen auf Ihren Blog gestoßen. Chapeau! Die Artikel, dich ich bisher gelesen habe – leider muss ich jetzt Schluss machen, denn ich habe völlig die Zeit vergessen und gar nicht bemerkt, wie spät es (leider) schon ist :-) – sind grandios. Weiter so!

    Viele Grüße
    Christian

  • Mohammed:

    Hallo,

    habe einen gute Buchtipp für Sie: “Islamfeindlichkeit, wenn die Grenzen die Kritik verschwimmen” (VS-Verlag Wiesbaden). Darin lässt sich gut nachlesen, wie weit die Islamophobie in Deutschland bereits gediehen ist. An dem Sammelband haben sich zahlreiche prominente Wissenschaftler beteiligt.

    Gruß
    Mohammed

  • Ich habe auch einen guten Buchtipp für Sie: “Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert.” Die ultimative, brillante Analyse des Islam als eines sozialen Systems. Verfasser dieses Buches bin ich selbst.

    Und weil ich das bin, bin ich ziemlich sicher, dass ich in einer etwaigen Neuauflage des von Ihnen empfohlenen Machwerks “Islamfeindlichkeit” selber durch den Dreck gezogen werde. Bis dahin kann ich es erwarten. Wenn es soweit ist, genügt es, wenn mein Anwalt das liest.

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Buchtipps
  • Melanie Phillips: "The World Turned Upside Down: The Global Battle Over God, Truth, and Power"

    Ivan Denes schreibt in der Druckausgabe der JF:

    "... eine geradezu beispiellose Generalabrechnung mit den zentrale Themen der Political Correctness. Für manchen Rezensenten gilt das Buch bereits als Wendepunkt in der ideologischen Auseinandersetzung mit den Feinden der freien Meinungsäußerung weltweit. (...) Durchaus realistisch beschreibt sie den Würgegriff, in dem sich die westliche Zivilisation durch die Beseitigung althergebrachter ethischer Normen befindet."

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  • Jörg Schönbohm: "Politische Korrektheit: Das Schlachtfeld der Tugendwächter"

    Und wenn schon einmal ein Linker es fertigbringt, das Buch eines Konservativen fair zu besprechen, dann sollte man ihn auch zitieren. "Endstation rechts" schreibt:

    "An diesem Punkt wird auch deutlich, dass Schönbohms Steitschrift nur vordergründig eine Abrechnung mit der PC ist, eigentliches Ziel ist die Bewahrung einer politischen Kultur, die mehr und mehr im Schwinden begriffen ist. Schönbohm versteht sich als Konservativer der alten Schulen, für den preußische Werte und ein gesunder Nationalstolz zu achtenswerten Tugenden gehören. Je mehr aber der „Tugend-TüV“ dies als politisch unkorrekt deklariert, desto enger wird das Feld der (korrekten) Politik.

    Da Schönbohm bereits Ende 2006 das Präsidium der CDU verlassen musste und auch weit und breit kein Nachfolger in Sicht ist, wird in absehbarer Zeit keine Umkehr dieser Entwicklung erfolgen. Die konservative Entkernung der CDU kann einen als Linken erfreuen, als Demokrat sollte man sich Sorgen machen."

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  • Marcello Pera: "Warum wir uns Christen nennen müssen: Plädoyer eines Liberalen"

    kathnews.de schreibt:

    "In seinem nun vorgelegten Werk stellt Pera eine These auf, die zwar einfach und prägnant ist, dennoch aber für hitzige Diskussionen sorgen dürfte: Im Grunde sind wir alle Christen, und ohne christlichen Glauben ist in Europa kein Staat zu machen.

    In einem Streifzug durch die Philosophie analysiert der Autor die großen liberalen Denker und kommt zu einem Ergebnis, das den kritischen Leser durchaus überraschen mag: auch wer sich auf den Liberalismus als Grundlage der modernen Gesellschaftsordnung bezieht, muss sich Christ nennen, denn erst das christliche Gottes- und Menschenbild gibt dem Liberalismus sein Fundament. Pera bezeichnet das Christentum in diesem Zusammenhang als 'Seele Europas'."

    Auszüge aus dem Buch und aus dem Vorwort von Papst Benedikt bei KAS-Aquädukt. Hier klicken.

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  • Ahmed Rashid: "Sturz ins Chaos"

    Die FAZ kommentiert das Buch des pakistanischen Journalisten und Historikers Ahmed Rashid "Sturz ins Chaos: Afghanistan, Pakistan und die Rückkehr der Taliban", es sei

    "höchste Zeit, die Gemütlichkeit hinter fernen Kriegsnebeln aufzugeben und sich aufzuklären, und das beste Mittel dazu ist immer noch ein gutes Buch. Es gibt kein besseres als Ahmed Rashids 'Sturz ins Chaos.' (...) 

    Nach der Lektüre von Rashids neuem Buch kann man viele intellektuelle Platzhalter, etwa die Phrase vom gemeinsamen Kampf gegen den Terror, nicht nur nicht mehr hören, man kann sie vor allem nicht mehr glauben: Terror in diesen Dimensionen gibt es ohne die Unterstützung durch Staaten nicht. So wie die jüngsten Forschungen zum Linksterrorismus der siebziger und achtziger Jahre die entscheidende Rolle östlicher Geheimdienste für Logistik, Finanzierung und Rekrutierung von Terroristen betonen, so macht auch Rashid klar, dass die Taliban ohne den pakistanischen Geheimdienst ISI nie diese seit 2006 zu beobachtende Renaissance erfahren hätten.

    Wenn wir also die Sicherheit Deutschlands am Hindukusch verteidigen, tun wir das mit einem Partner, der ein starkes Interesse daran hat, unser Gefühl der Unsicherheit fortbestehen und zur Panik anschwellen zu lassen. Denn so bleibt der pakistanische Geheimdienst immer gefragt, wie ein Club pyromanischer Feuerwehrleute."

    [Zur FAZ-Rezension hier klicken!]

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  • Thilo Sarrazin: "Deutschland schafft sich ab"

    Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen.

    Eine Rezension habe ich noch nicht gefunden, aber Titel und Autor sind fürwahr selbsterklärend.

    - #
Resch Verlag