Ich habe jetzt erst bemerkt, dass die neue Optik auf vielen Rechnern gar nicht so ankommen wird, wie ich sie konzipiert habe, weil die Schriftart „Century Gothic“, die ich für Blogtitel und Überschriften benutzt habe, auf vielen Rechnern gar nicht installiert ist, sodass Ihr stattdessen „Arial“ bzw. inzwischen „Tahoma“ zu sehen bekommt. Das ist freilich bei weitem nicht so elegant wie Century Gothic:
Ich habe leider keine Quelle gefunden, über die man Century Gothic kostenlos herunterladen kann. Ich werde mir etwas einfallen lassen. Eventuell bediene ich mich für eine neue Schriftart aus dem Google Font Directory, sofern das die Ladezeiten nicht über Gebühr belastet.
Das Design ist okay, ist ja auch Geschmacksache. Das sich aber gleich 2 Werbeseiten mit öffnen halte ich für übertrieben. (Vodafon und Gutscheinseite)
Wenn ich nicht irgendwann dahin komme, vom Schreiben leben zu können – wovon ich momentan noch weit entfernt bin -, dann werde ich das Schreiben an den Nagel hängen müssen. So einfach ist das.
@ Manfred
Variante 1 (vom Schreiben leben zu können) wäre für uns alle ein großer Gewinn; dementsprechend Variante 2 ein herber Verlust.
Die beiden Alternativen und die Entwicklung dazu immer deutlich zu sehen und sich immer in der Lage zu halten, jederzeit rationale Entscheidungen treffen zu können, ist bloß konsequent und zweckmäßig aus persönlicher Sicht.
@ Achim G.
Aus meiner Sicht dürfen sich gerne dreißig Werbeseiten öffnen und wenn ich die einzeln wegklicken müßte. Ab und zu klicke ich die auch mal an. Vielleicht bringt es was.
Century Gothic ist nicht elegant, sondern potthässlich! Außerdem kann man sie schlecht lesen (was bei Headlines nicht so schlimm ist). Gucken Sie mal bei praegnanz.de/essays rein, da finden Sie ein paar gute Angregungen.
Manfred,
Recht hast du! Und das mit den 2 Werbeseiten: Einstellungen anpassen und es passiert nicht mehr.
Die Website sieht gut aus!! 😀
http://www.hetvrijevolk.com/index.php?pagina=12757
Nur weiter machen so Manfred!
Herzlichen Gruß,
E.J. Bron
Mir ist das Design am Ende ziemlich egal. Was Du zu sagen hast, will ich lesen.