Sport ist Mord – BlogFrogDays
„Frage: Was macht ein Holländer nach dem Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft? – Antwort: Er macht die Playstation aus.“ Flash
Informationen, auf die es ankommt
„Frage: Was macht ein Holländer nach dem Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft? – Antwort: Er macht die Playstation aus.“ Flash
Althaus bekifft? Ein Ministerpräsident verliert eine Wahl und tritt – per kommentarlosem Dreizeiler – zurück, ungefähr wie Lafontaine vor zehn Jahren. Seine Parteifreunde nominieren eine Nachfolgerin und nehmen Koalitions-Vorverhandlungen auf – da tritt der MP vom Rücktritt zurück und will Kabinettssitzungen leiten. Auf die Frage, ob er glaube, seine Partei noch hinter sich zu haben, antwortet er: „Ich verstehe die Frage nicht.“ Meine Vermutung: Er hat ein Drogenproblem. [Pressestimmen, gesammelt von n-tv: Althaus‘ unverhoffte Wiederkehr – „Bizarr: Er will wieder mitspielen“ – n-tv.de]
Spiegel- online: Untersuchungskommission: Afghanische Ermittler rechtfertigen Luftangriff auf Tanklaster Unterstützung für die Bundeswehr: Eine afghanische Untersuchungskommission hält den Luftangriff auf zwei entführte Tanklaster in Kunduz für legitim. Für die hohe Zahl der Todesfälle seien die Taliban verantwortlich – sie hätten Verbündete aus den Dörfern zu den LKW gelockt. [weiterlesen]
Als ich neulich Uwe Tellkamps Roman „Der Eisvogel“ rezensierte, fiel mir ein, dass das Thema „Terrorismus von rechts“ schon in den neunziger Jahren in einem Bestseller bearbeitet worden war. Josef Haslingers Thriller „Opernball“, erschienen 1995, war 1998 in einem spektakulären, hochkarätig besetzten und preisgekrönten Zweiteiler auf den Bildschirm gekommen. Ich hatte ihn damals gesehen und habe jetzt die Romanvorlage gelesen, die, wie so oft, weitaus besser, vor allem tiefschürfender ist als die Verfilmung. Kurz zur Handlung: Auf den Wiener Opernball wird ein Giftgasanschlag verübt, bei dem praktisch die gesamte politische Elite Österreichs (nebst viel sonstiger Prominenz) ausgelöscht wird. Der Journalist …
Cass R. Sunstein: „Infotopia: Wie viele Köpfe Wissen produzieren“ Rezension in DeutschlandRadio
„Wenn Idioten Krieg führen, hat das Militär vor Ort keinen Entscheidungsspielraum und kann nichts befehlen. Die ordnungsgemäße Verteidigung, wenn man unter direktem Feindfeuer liegt, wäre zunächst ein Anruf mit dem Feldtelefon in Berlin beim Minister, der muß die Merkel fragen, und die beruft den Bundestag ein für den Montag der übernächsten Woche, denn vorher sind die Abgeordneten mit dem Dienstwagen in Urlaub. Findet dann in zehn oder 15 Tagen die Sitzung statt, diskutieren CDU/CSU, die SPD, die Grünen und die SED, was die Bundeswehr machen soll. Die Kommunisten Gysi und Lafontaine sind für Rückzug, die linken Grünen und die rote …
„Im Grunde ist jeder, der nicht von der Antifa bedroht und von der Presse verrissen wird von vornherein unwählbar.“ Chripa
McChrystal tries to calm Afghans after air strike | Reuters Im Juni hat Barack Obama seinen Truppen in Afghanistan einen Oberbefehlshaber verpasst, der seiner würdig ist, und der demgemäß nichts Besseres zu tun hat, als den Taliban praktisch zu garantieren, dass sie in Zukunft nicht angegriffen werden, wenn sie genug Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbrauchen. Wer solche Verbündeten hat, braucht keinen Feind mehr.
AFP: Harsche Kritik in der EU an Luftangriff in Afghanistan. Unter anderem die Außenminister von Frankreich, Luxemburg, Großbritannien und Italien sowie die unvermeidliche Außenkommissarin Ferrero-Waldner kritisierten beim EU-Außenministertreffen den Sieg deutscher Streitkräfte bei Kundus. Widerspruch des deutschen Außenministers? Fehlanzeige. Und dieser Mensch hat den Ehrgeiz, in naher Zukunft die Richtlinien der deutschen Politik zu bestimmen.
Spiegel-online: „Empörung über NRW-Regierungschef: Rüttgers entschuldigt sich für Rumänen-Schelte“ Ein Land, in dem „Rumänenschelte“ eine Meldung wert ist, ein Staat, dessen Spitzenpolitiker auf die Knie vor einem Pressemob fallen, wenn der für „Rumänenschelte“ eine Entschuldigung fordert, und ein Volk, das sich ein solches Schauspiel bieten lässt, ohne die Beteiligten zu teeren und zu federn, sind reif für den Untergang und verdienen auch nichts Besseres.