Gender Mainstreaming

„Gender Mainstreaming heißt im Klartext kompletter Umbau der Gesellschaft und Neuerfindung der Menschheit. Gender Mainstreaming ist eine Art totalitärer Kommunismus in Sachen Sex und Geschlechterbeziehung. Die real existierende Welt wird unterschwellig das (zu eliminierende) Patriarchat genannt, und die Frau und auch die Gesellschaft sollen zu ihrem Glück in Gestalt eines Matriarchats auf leisen Sohlen gezwungen werden: Frauen in den Beruf und an die Macht, sprich in die Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Kultur. Männer an den Herd und in die traditionell zu 100 % von Männern besetzten Schwerstarbeiten, wie Untertagebau, Kampftauchen, Firefighter (die ausdrücklich von der Frauenministerin nicht genannt werden). …

Weiterlesen …

Einige Zitate

Statt eines Zitats gibt es heute deren mehrere, denn ich habe aus aktuellem Anlass diejenigen hier hereinkopiert, die BeforeDawn im Counterjihad eingestellt, und zwar im Kommentarstrang zu „Die NWO der kleinen Leute“. Ich lege Euch sowohl den Artikel als auch die dazugehörigen Kommentare zu wärmstens ans Herz. Nun aber die Zitate: “Das Ziel, die weiße Rasse abzuschaffen, ist ganz offenkundig so wünschenswert, dass manche es schwer zu glauben finden werden, dass es irgendeine Opposition dagegen geben könnte außer von überzeugten weißen Suprematisten.” Noel Ignatiev, Prof. für Geschichte am Massachussetts College of Art; Gründer der Zeitschrift Race Traitor (“Treason to Whiteness …

Weiterlesen …

Leise rieselt der Schnee

„Wenn man sich anstrengen und frühmorgens aufstehen wollte, hätte man ja nicht irgendwas mit Medien gemacht. Da hätte es auch eine Lehrstelle beim Straßenbau gegeben. Also tun sie das, was alle Sozialspanner tun: Sie leihen sich die Empfindungen anderer Menschen, jedenfalls das, was sie dafür halten. Sie simulieren Empörung, weil sie endlich mal empört sein wollen. Sie solidarisieren sich mit den Aufständischen der Welt, weil sie selbst nichts mehr haben, wofür sie zu kämpfen bereit wären, weil sie aber so gerne wieder spüren möchten, wie es war, wenn man als kleiner Junge davon träumte, einen übermächtigen Feind zu bekämpfen. Sie …

Weiterlesen …

Die Interessen des Bischofs

Die Interessen des Bischofs Der Hamburger Weihbischof Jaschke hat Erika Steinbach das Recht abgesprochen, für die Vertriebenen zu sprechen und sie indirekt aufgefordert, auf den ihr zustehenden Sitz im Stiftungsrat zu verzichten. Es handelt sich um denselben Herrn Jaschke, dem wir die profunde Einsicht verdanken: „Als christlicher Bischof habe ich ein Interesse daran, dass Muslime in Deutschland ihren Glauben nicht verlieren.“ Was wirft er Erika Steinbach eigentlich vor? Womöglich, dass sie sich noch nicht zu der Einsicht durchringen konnte, sie als Präsidentin des Bundes Vertriebenen habe ein Interesse daran, polnischen Deutschenhassern die Deutungshoheit über die Geschichte der Vertreibung zu überlassen?

Fantasy

Fantasy Leider hatte ich keinen Fotoapparat dabei, als ich heute in einem großen Berliner Supermarkt meinen Blick über die Regale der höchst übersichtlichen Buchabteilung schweifen ließ. Bei der Rubrik „Fantasy“ blieb ich hängen: Dort stand – die Bibel! Ob sich der Marktleiter wohl trauen würde, den Koran an derselben Stelle zu plazieren?

Eisbären-Alarmismus

„Hat sich schon mal jemand gefragt, warum die Eisbären das sog. Klimaoptimum vor 1000 Jahren überlebt haben, als in Grönland noch Ackerbau und Viehzucht betrieben wurden?“ quer

Ethnozentrismus

„Im Gegensatz zu den absurden Behauptungen über den „Eurozentrismus“ sind die Europäer traditionell am wenigsten ethnozentrisch von allen Menschen auf diesem Planeten, was die Erklärung dafür ist, dass wir solche Wissenschaften wie die Archäologie erfunden haben, weil nur wir die dafür nötige wissenschaftliche Objektivität aufbrachten. So sind wir also die am wenigsten ethnozentrisch eingestellten Menschen auf der Erde, zugleich sind wir aber die, die beständig wegen ihres Ethnozentrismus angeklagt werden.“ Fjordman