"Minderheitenquartett": echt phob!

Aus der Rezension von Ellen Kositza: „… ein aberwitziges Kartenspiel: das Minderheitenquartett. Die Kinder betteln gleich nach dem Frühstück: „Spielen wir wieder…?“ Und das tun wir dann, gelegentlich stundenlang. Ich gewinne fast immer, weil dieses kleine Kartenspiel (das wenig mit einem gewöhnlichen Quartett zu tun hat) mit seinen ausgefeilten Regeln doch recht ausgebufft ist. Die Mädels sehen das anders und behaupten, mein notorischer Spielvorteil läge daran, daß ich immer die Karten mit den (nach einem Kategorien- und Punktesystem) privilegiertesten Minderheiten hielte: die „Juden“- , die „Schwulen“- und die „Feministen“-Karte, während sie zum„gegeneinander Ausspielen“ stets die ärmsten Schweine unter den 24 Minderheiten zögen: die …

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Byron M. Roth: The Perils of Diversity

Rezension von Fjordman Übersetzung: BeforeDawn Der Originalartikel „Book Review: ´The Perils of Diversity´” ist am 7. 12. 2010 auf Gates of Vienna erschienen. Diese Übersetzung erschien zuerst heute im Counterjihad. Das durch Bat Ye´ors Buch Eurabia inspirierte Defeating Eurabia ist das bislang einzige im Druck erschienene Buch, das auf meinem Material basiert; ein Teil steht online auf Deutsch zur Verfügung. Für skandinavische Leser habe ich ein Kapitel auf Norwegisch zu dem BuchSelvmordsparadigmet („Das Selbstmordparadigma“; 2010 veröffentlicht von Ole J. Anfindsen, der die Webseite Honest Thinking betreibt)beigetragen. Anfindsen glaubt, dass die westliche Welt dabei ist, Selbstmord zu begehen, und dass die seit dem Zweiten Weltkrieg vorherrschende Ideologie, …

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Borderline

„Was sich in den Milieus der Antifa und Linksradikalen an haltlosen, diffus aggressiven jungen Menschen zusammensammelt, ist ohne Zweifel zu einem erheblichen Prozentsatz vom Borderlinesyndrom betroffen. Hier würde auch dieses eigenartige Wüten gegen eine übermächtige Nation, die es nicht mehr gibt, gegen einen Gott, an den keiner mehr glaubt, gegen eine Erziehung, die zunehmend verweigert wird, und gegen einen Staat, der es kaum mehr wagt, seine eigenen Interessen durchzusetzen, in einem ganz neuen Licht erscheinen. Das paranoische, typisch borderlineartig selbstgerechte Bild, das die Antifa von der „Staatsgewalt“ pflegt, ist in dieser Perspektive im Grunde nichts anderes als das kindliche „Betteln …

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Das sokratische Prinzip

„Sokrates wußte ein ganze Menge — und dabei u.a. auch, daß er nichts wußte. Sein portugiesischer Namensvetter weiß, wann der nächste Wahltermin ist. Und daß seine Landsleute ihn vermutlich am Grill braten werden, wenn er ihnen die Wahrheit über die desolate Finanzlage erzählt. Und daß sie ihn am Grill braten, wenn er versucht, die Sache irgendwie zu sanieren. Und daß sie ihn ebenso am Grill braten, wenn er nichts macht und die ganze Chose platzt. Also entschließt er sich, es seinem größeren Namensvetter nachzumachen, und nichts zu wissen. Oder wenigstens so zu tun, als wüßte er nichts.“ Le Penseur

Martin Lichtmesz: „Besetztes Gelände. Deutschland im Film nach ’45“

Begleittext der Edition Antaios: Nach der Niederlage von 1945 mußten sich die Deutschen buchstäblich mit den Augen der Sieger sehen: im Kino und im Fernsehen setzten die Alliierten ihre Sicht der Dinge in Szene. Lichtmesz zeigt, wie mit Bildern, Politik gemacht wurde und wird, und plädiert für das, was Heiner Müller die „Wiedereroberung des besetzten Geländes“ nannte.

Andreas Späth (Hg.): „Die missbrauchte Republik: Aufklärung über die Aufklärer“

Zu den Autoren gehören u.a. Christa Meves, Gabriele Kuby, Weihbischof Andreas Laun, Jürgen Liminski, und Prof. Dr. Harald Seubert. Andreas Späth sagte bei der Vorstellung dieser Neuerscheinung: „Die Autoren dieses Buches leuchten nicht nur Ursachen und Verbreitung dieses Phänomens ohne Rücksichtnahmen aus. Sie dokumentieren auch mit erschütternden Belegen, wie in Deutschland rund dreißig Jahre lang eine kleine, aber verblüffend einflussreiche Lobby sexuelle Aktivitäten von Erwachsenen mit Kindern weitgehend straflos stellen wollte, ja sie geradezu angepriesen hat. Die teilweise hysterische Berichterstattung der letzten Zeit, die vor allem die katholische Kirche im Visier hatte, fragte nur selten nach der Rolle der selbsternannten …

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Gerhard Wisnewski: "Kirsten Heisig – Geheimsache Selbstmord" (DVD)

Aus der Ankündigung des Kopp-Verlags: „Auf dieser DVD fasst der bekannte Enthüllungsautor Gerhard Wisnewski Merkwürdigkeiten und Ungereimtheiten des Falles zusammen. Er beleuchtet die bekannten Persönlichkeitsmerkmale von Heisig und stellt die Frage nach einem Selbstmordmotiv. Er fragt nach einem Vorwissen der Behörden über Heisigs Tod und analysiert die Bedingungen im Wald zum Zeitpunkt des Auffindens der Leiche. Anhand von zahlreichen Abbildungen und Fotos nimmt er den Zuschauer mit an den angeblichen Fundort der Toten und macht dort eine unheimliche Entdeckung … „