Thomas Barnett: Blueprint for Action

Thomas P.M. Barnett: Blueprint for Action: A Future Worth Creating Ich glaube, dass es angemessen ist, Thomas Barnett unter die Chefideologen des Globalismus zu rechnen. Ich kenne sein Buch bisher nur aus zweiter Hand, aber ich werde es mir ebenso vornehmen wie „The Pentagon’s New Map“ und „Great Powers. America and the World After Bush“.

Radio Pjöngyang meldet:

Radio Pjöngyang meldet: „Gewisse unbedeutende Probleme bei der Planerfüllung in der Textilindustrie der Demokratischen Volksrepublik Korea sind durch eine kühne Initiative des Geliebten Führers und Generalsekretärs der Partei der Arbeit Koreas, Genossen Kim Jong Il, ein für allemal gelöst worden.“ Bitte auf den Text klicken; anschließend nach unten scrollen!

Heute schon gelacht?

Heute schon gelacht? „Die österreichische Schriftstellerin und Dramatikerin Marlene Streeruwitz hat die Salzburger Festspiele als „faschistoid“ kritisiert. (…) Die Festspiele seien eine elitäre und reaktionäre Einrichtung, die der Selbstdarstellung bestimmter gesellschaftlicher Schichten diene, sagte Streeruwitz dem Deutschlandradio Kultur. Das habe etwas „Faschistoides“, zitierte die APA aus dem Interview.“ Wer um alles in der Welt redet solches Zeug daher? Wer ist denn diese, äh, Streuwitz? „Die 59-jährige Schriftstellerin sorgte mit ihren provokanten, oft feministisch gefärbten Büchern und Bühnenstücken ab den 1990er Jahren für Aufsehen. Neben Elfriede Jelinek gilt sie als eine der kreativsten Dramatikerinnen Österreichs.“ Ach so.