Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Das Video meiner Gastrede vom 24. März bei Pro Deutschland hat sich zwar schon erstaunlich weit verbreitet, aber es sei auch hier eingestellt.

[Ursprünglich stand hier auch eine Niederschrift des Textes. Da ich Teile dieser Niederschrift aber für mein gleichnamiges neues Buch verwendet habe, möchte ich sie nicht digital im Netz verfügbar halten. Ich bitte um Verständnis.]

57 Antworten auf Warum ich kein Linker mehr bin: Video und Text

  • Einfach nur klasse! Eine sehr gute Analyse!

  • Warum ich kein Linker mehr bin: Video und Text:

    http://www.youtube.com/watch?v=yyhtIg6V4o0

    Ihre Gastrede ist großartig, ich habe jede Minute davon genossen.

  • Hier noch etwas ‚aktuelles Anschauungsmaterial‘ zur Frage ‚Warum Menschen keine Linken mehr sind‘:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5244e6908ca.0.html

    Die ‚Aussagen‘ der Juso-Vorsitzenden Miriam Duttweiler illustrieren schon geradezu klassisch was in dem Vortrag unter anderem über ‚linkes Denken‘ gesagt wurde „… sie kommen gar nicht auf den Gedanken, daß andere Menschen (und das auch noch berechtigterweise!) anders empfinden/denken könnten“.

    ‚Mannheim ist eine OFFENE STADT, in der MENSCHEN unterschiedlichster Herkunft an EINER GEMEINSAMEN ZUKUNFT ARBEITEN. Also 3 Schlagworte … zum Preis von einem … und die exakte Beschreibung des ‚amerikanischen Traumes‘. Nur … warum gehen diese Leute dann nicht in die USA??

  • Sehr schön. Wirklich gut.

  • Bravo, eine hervorragende Rede! Klar, facettenreich und voller Esprit. Man kann nur wünschen, dass sich dieser Text bzw. dieses Video möglichst weit verbreitet.

  • Brilliant!

  • Danke Manfred, ich bin seit längerem Leser Ihrer Internetseite und finde meine im Berufsleben gemachten Erfahrungen durch Sie, insbesondere durch den Vortrag, bestärkt und bestätigt. Ich wünsche mir selbst manchmal die von Ihnen mit scharfem Verstand und präziser und nachvollziehbarer Logik vorgetragenen Argumentationen in Diskussionen mit Freunden und Bekannten.
    Jedenfalls kann ich Honig aus Ihren Beiträgen und Büchern saugen und für Weiterverbreitung sorgen. Das ist mir eine Spende für Sie wert. Nochmals besten Dank.

    • Oh, vielen Dank zurück!

      • Sehr geehrter Herr Kleine-Hartlage,

        ich habe Ihr „Dschihad-System“ und Ihr Buch „Neue Weltordnung“ gelesen und bin beeindruckt von Ihrer sprachlichen Klarheit und gedanklichen Kraft. Ich hoffe, daß Sie weiter in der Spur bleiben und habe Ihnen deshalb, wie der Vorredner, eine kleine Spende als Unterstützung zukommen lassen. Machen Sie weiter so!

        • Auch Ihnen vielen Dank. Und weil wir schon dabei sind: Ich will bestimmt niemanden nötigen oder irgendwem ein schlechtes Gewissen machen; aber wer der Meinung ist, dass meine Arbeit wichtig ist, der sollte wissen, dass ich maximal 2-3 Stunden pro Tag dafür erübrigen kann, und die sind noch in ein halbes Dutzend kleinerer Einheiten zersplittert. Einfach deshalb, weil ich nur sehr wenig mit dem Schreiben verdiene und das Brötchenverdienen mich hinten und vorne bei meiner publizistischen Tätigkeit behindert. Also, wer findet, dass meine publizistische Tätigkeit wichtig ist, den bitte ich, mich dabei auch finanziell zu unterstützen.

  • Wirklich ein mitreißender Vortrag. Man bekommt ja geradezu wieder Hoffnung auf eine Zukunft für unser Volk!

    Besonders auffallend ist Manfreds Fähigkeit, auch komplizierte Gedanken mündlich genauso klar auszudrücken wie schriftlich.

  • Hallo Manfred,

    herzlichen Glückwunsch zu dieser brillanten Rede. Diese Analyse macht auch mir als „geborenem“ Konservativen mal klarer, warum Linke mit dieser völligen Selbstverständlichkeit noch auf dem aberwitzigsten Blödsinn beharren – dem man dann vollkommen hilflos gegenübersteht.

    Genau dies muss auch der Weg in der politischen Auseinandersetzung sein – nicht nur die eigenen Positionen gegen die Angriffe der Linken zu verteidigen, sondern den Spieß umzudrehen und die Absurdität und letztlich Menschenfeindlichkeit der linken Ideologie bloßzustellen. Besonders gut hat mir dabei gefallen, wie Sie die Psychologie der Linken beschrieben und entlarvt haben, da mir das selbst immer vollkommen unverständlich war.

    Dieses Video sollte größtmögliche Verbreitung finden.

    Beste Grüße,
    Cicero

  • Meine Meinung zum Vortrag: beindruckend !
    Ferner stimme ich mit allen Kommentatoren überein, die schrieben: „klasse“, „schön … gut“, „hervorragend“, „briliant“, „mitreißend“ u.s.w.!

    Inhalt und Präsentation der Rede: summa cum laude, besser geht es nicht!

    Manfred, sie haben Charisma, eine rundum positive Ausstrahlung.

    Mein Dank, meine Anerkennung und mein Respekt gilt auch den Vertretern von Pro-Deutschland.

    Manfred, wenn Sie einmal in Bremen sprechen, dann werde ich ebenfalls unter den Zuhörern sein.

    • Inhalt und Präsentation der Rede: summa cum laude, besser geht es nicht!

      Manfred, sie haben Charisma, eine rundum positive Ausstrahlung.

      Vielen Dank für die Blumen, aber ich sehe da durchaus noch Defizite. Aber die sind ja dazu da, dass man an ihrer Überwindung arbeitet. Jedenfalls danke für die Ermutigung.

  • Hallo Manfred, klasse Vortrag! In dem Video erwähnst du an einer Stelle die Umschreibung der Bibel durch die Linke. Kannst du dafür mal eine Quelle angeben?

    Danke A.S.

  • Insgesamt kann ich vieles teilen, was du anführst. Aber eins hast du bei deinen Gedanken vergessen warum so viele links wählen. Nemen wir meinen Fall, ich will garnicht links wählen aber was bleibt mir weiter übrig, obwohl ich auch am Umdenken bin. Ich bin nun mal jetzt 58 und habe 35 Jahre schwer malocht und dadurch krank. Wie Du bestimmt weist kommt man nicht so einfach in Rente jedenfalls nicht wegen Krankheit, es sei denn du hast ein an der Waffel oder nimmst Drogen. Da die rechten aber immer auf dem Sozialstaat rumhacken kann ich die scheinbar nicht wählen denn ich habe genug in dieses System einbezahlt und wenn ihr drann wäret dann soll ich auf einmal nichts bekommen obwohl ich garnichts dafür kann ? Dann muss ich wohl eher das Übel wählen denn wovon soll ich sonst leben ? Trotz der vielen einzahlungen ist die Rente die ich und meine Frau mal bekommen ein Witz, davon können wir unmöglich Leben es sei denn auf einem Campingplatz. Ich will auch nicht das die alle hierher kommen um mein Land pleite zu machen aber ich als Deutscher werde den Sozialstaat brauchen zum überleben, ist nun mal nicht jeder Beamter oder im öffentlichen Dienst, irgendwer musste ja auch die richtige Arbeit machen. Ich habe eure Strassen gebaut, und weist du was ich dafür mal bekommen werde weil ich nun Arbeitslos bin ? 700.- Teuro Rente, war meine Arbeit hier nichts wert oder was ? Und wenn ihr den Sozialstaat abschafft dann kann ich garnicht anders als linke wählen obwohl ich das nicht will. Das musst du mal in deine überlegungen einbeziehen, ist ja nicht jeder mit goldenem Löffel zur Welt gekommen.

    • Wie kommst Du denn auf die Idee, dass die Rechte den Sozialstaat abschafft? Ich kann mich nicht erinnern, jemals etwas gegen den Sozialstaat schlechthin geschrieben zu haben.

      Der Sozialstaat wird dadurch abgeschafft, dass er, unter anderem durch Masseneinwanderung in den finanziellen Ruin getrieben wird, d.h. durch die Linke, nicht die Rechte. Nicht vergessen: Der deutsche Sozialstaat geht auf Bismarck zurück, einen ausgewiesenen Rechten.

    • Die Rechten sind dafür, daß die wohlhabenden die Armen und Kranken unterstützen. In unserem jetzigen System müssen aber hauptsächlich die Fleißigen für die Faulen aufkommen, und für die Armen ist dann kein Geld mehr da.

  • Die Rede war Sprengstoff!

    Der desinteressierte Mann rechts im Hintergrund ist mir ein Rätsel. Kann der kein Deutsch?

    Bitte, bitte auch eine Übersetzung für german-views.

    • Der Mann war für die Technik zuständig. Dass er ständig im Bild war, wäre bei einem professionellen Kameramann sicherlich nicht passiert, aber gut: Wichtig ist letztlich nur, dass das Video existiert.

    • Was die Übersetzung für GV angeht, so ist das bei einem derart langen Text ein ziemliches Stück Arbeit. Wenn jemand Lust hat, den Text zu übersetzen, bitte melden!

  • „Der desinteressierte Mann rechts im Hintergrund ist mir ein Rätsel. Kann der kein Deutsch?“

    Wo Perlen sind, sind auch Säue. Das war wohl überhaupt nur ein Übungspublikum, um es mal höflich auszudrücken.

    • Beschimpft nicht mein Publikum! Man sollte eher dem (weitgehend) abwesenden Bildungsbürgertum einen Vorwurf aus seiner Abwesenheit machen, als dem anwesenden Kleinbürgertum vorzuhalten, dass es eben Kleinbürgertum ist. Wer sich für eine Partei wie Pro Deutschland engagiert, hat davon keine Vorteile, sondern ausschließlich Nachteile. Die es trotzdem tun, tun es aus Idealsimus, während die Abwesenden dort sind, wo die Karriere winkt, der Ärger ausbleibt, und anstelle von Gedanken Platitüden in Fremdwörter verpackt werden. Einer der Gründe, warum ich früher links und in der SPD war (den ich im Vortrag nicht genannt habe) war der, dass ich es lieber mit anständigen kleinen Leuten zu tun habe als mit einer verlogenen, verkommenen, korrupten Bourgeoisie!

  • Mein eigener politischer Werdegang gleicht dem Ihren, Herr Kleine-Hartlage. Aus einem in der Wolle gefärbten sozialdemokratischen Elternhaus stammend, in der Jugend der SPD beigetreten, in der linken Szene verkehrend und schließlich peu á peu zu Verstand gekommen. Im Grund mußte ich keine einzige meiner ursprünglichen Überzeugungen über Bord werfen, um die Lager wechseln zu können. Nur die linken Lebenslügen und ideologischen Ungereimtheiten mußten beseitigt werden.

    Vieles von dem, was Sie schreiben, klingt für mich wie 1:1 aus meiner eigenen Gedankenwelt entnommen, beispielsweise Ihre a.a.O. gemachten scharfen Anmerkungen zur Jungen Union oder Ihre Abneigung gegen die rechtsintellektuelle Arroganz gegenüber der „kleinen Leute“, wie Sie in Ihrer letzten Antwort direkt vor diesem Beitrag zum Ausdruck kommt. Das finde ich sehr sympathisch und gibt mir Hoffnung, daß das rechtskonservative Milieu, dem ich mich bislang zwar geistig, aber in keinster Weise unmittelbar persönlich verbunden fühlte, doch eine größere gesellschaftliche Breite aufweist als es der von mir oft beobachtete Phänotyp des scharf gescheitelten, krawattierten und frisch gebügelten Spießers befürchten ließ.

    Mir würde übrigens gut gefallen, wenn Sie kurz auf den Eintrag von „Martin“ (31. März 2012, 11:25) eingehen würden, weil es tatsächlich ein Problem ist, daß Leuten wie ihm von rechts kein sinnvolles Angebot gemacht wird. Das müßte doch gerade einem früheren Sozialdemokraten wie Ihnen Sorgen machen.

  • Die Analyse des linken Denkens ist wirklich hervorragend, einige Tipps Gold wert. Sie haben auch mir noch geholfen, manche Debatten besser zu bestehen. Er verdient eine weitere Verbreitung und auch eine Wiederholung in ähnlicher Form in weiteren Foren.

  • Lieber Martin!

    Jede Wildsau wird fremde Mitesser von einer Futterkrippe wegbeißen, denn es weiß instinktiv, daß dann weniger für sie und die ihren bleibt.
    Aber das deutsche Prekariat wählt ständig jene („Deutschland-verrecke!“-)Parteien, die ihm unaufhörlich neue „Mitesser“ aufhalsen – sei es als Lohndrücker, sei es als Sozialleistungen-Abgreifer.

    Sagen Sie mir bitte, wer ist intelligenrer: die Wildsau oder der BRD-Prolet?

    • Werter Kreuzweis, über die Menschen, die ohne professionelle Denkschulungen durchlaufen zu haben, ihrer Arbeit nachgehen, nach der Arbeit Entspannung suchen und sie zumeist (in der Familie) vor dem Fernseher finden (einige dazu noch in Vereinen), eventuell noch die herkömmlichen Printmedien lesen, also die Menschen, die der laufenden Gehirnwäsche ausgesetzt sind, ohne über das geistige Rüstzeug zu verfügen, diesen Prozess zu hinterfragen, sollten wir nicht den Stab brechen.
      Ich spreche für mich, wenn ich hier erwähne, daß ich trotz langjähriger professioneller Denkschulungen sehr lange gebraucht habe, mich aus dem Gespinnst der liberal-sozialistischen Propaganda zu befreien.
      Zudem sollten wir die breite Zustimmung der Bevölkerung zu Thilo Sarazins Thesen nicht außer Acht lassen.
      Das der durchschnittliche Deutsche die Systemparteien in wechselnden (austauschbaren) Konstellationen wählt, dokumentiert lediglich seine Hilflosigkeit angesichts der für ihn undurchschaubaren Lage.

      Insofern verneige ich mich innerlich vor jedem mutigen und aufrechten „Pro-Aktivisten“ (ob nun Pro-Köln, Pro-Deutschland oder so etwas), also vor den Menschen, die sich wie wir hier darum bemühen, den Untergang Deutschlands und die Auflösung des deutschen Volkes zu verhindern.

      • Die Situation ist ausgesprochen ernst, aber nicht hoffnungslos.
        Machen wir uns nichts vor, die entscheidenden Schaltstellen der Macht sind in der Hand unserer Gegner …

        All The Seats Were Occupied

        http://www.youtube.com/watch?v=g87EA5sniZo&feature=relmfu

        Seven trumpets
        the sound of thunder!(we got the system)
        Seven trumpets (to fuck the system)
        the trembling voice! (We got the system)
        Seven trumpets (to fuck the system)
        the threatening anger! (we got the system)
        Seven trumpets (to fuck the system)
        the trembling voice! (we got the system)
        Seven trumpets (to fuck the system)
        You got no choice! (we got the system)

  • Lieber Martin,
    Wir greifen mal zu unserer neuen Bibel, sie ist rot und es steht „Deutschland schafft sich ab“ drauf. Wir schlagen S. 302 auf und lesen:“Ein schwunghafter Handel wird in Neukölln mit den Chipkarten der AOK betrieben. Auf einer Karte werden oft ganz unterschiedliche Leute behandelt, häufig Illegale aus den Heimatorten der migrantischen Familien. Die AOK zeigte sich bisher nicht daran interessiert mit der Begründung, es werde ja sowieso nur eine Quartalspauschale an die Ärzte gezahlt. Daß der Betrug der Migranten den Kostendruck um System erhöht und die Leistungen für die echten Beitragszahler einschränkt, scheint die Berliner AOK nicht zu interessieren. Darüber hinaus gibt es in den Apotheken Neuköllns auffällige Medikamentenabflüsse. Hier werden in großen Mengen Rezepte für oft sehr teure Medikamente vorgelegt; die Arzneien gehen dann in die Heimatdörfer der Migranten.“
    Noch Fragen ?

  • Falls sich noch kein Übersetzer ins Englische gefunden hat, könnte ich mich damit über die Ostertage quälen.

  • Lieber Manfred,

    Ihr Text spricht mir aus der Seele. Es kommt ja ab und an vor, und man weiß dann, daß man richtig liegt, daß man sich fragt, warum man selbst genau diese Gedanken noch nicht so ausgesprochen hat (oder diese Erfindung nicht gemacht, Geschäftsidee nicht gehabt).
    Ich habe schon als Kind (Jahrgang 1963) Willy Brandt zugejubelt und zur Einschätzung der Person so manchen JUlers aus der Zeit ist Ihnen nichts hinzuzufügen. „Links“, das war für mich „gut“. (Über die linke Gleichsetzung von „Gerechtigkeit“ und „Gleichheit“ habe ich damals nicht so sehr reflektiert.)
    Mit Aufnahme des Studiums setzte bereits eine erste Ernüchterung ein. Intolerante SchreierInnen im ASTA. Und ich hatte gedacht, die Interessen der Studenten sollten vertreten werden, die Damen und Herren wollten aber ein „allgemeinpolitisches Mandat“.

    Auch ich habe vor einigen Jahren gemerkt, daß da einiges im linken Haus nicht paßt. Nein, daß gar nichts paßt im linken Gedankengebäude. Bis dahin meinte ich, irgendwie links zu sein, komisch, aber nur nicht in der Ausländerfrage … Irgendwann habe ich dann bei Wahlsendungen am Wahlabend nicht mehr SPD etc. zusammengezählt. Den Sprung nach rechts (wohin?) über CDU und FDP hinweg kann ich bestätigen. Über wirtschaftliche Themen (hier sehr hilfreich: „Eigentümlich frei“) kam ich dann zu neuen Einsichten. Ich habe dann meine erste „Junge Freiheit“ gelesen, mit einem komischen Gefühl. Erst wollte ich schreiben, wie mit dem „Playboy“ unter der Schulbank. Das war aber doch noch etwas anderes.

    Ich muß gestehen, die Propaganda der Linken ist so erfolgreich, daß ich mich immer noch manchmal frage, ob ich denn nun eine RECHTER bin, wenn ich ehrlich bin, tief in mir immer noch negativ besetzt. Da tut es gut, einen Text wie den Ihren zu lesen – auf dem Weg, Reste der Folgen der augenblicklichen Deutungshohheit der Linken auch aus dem eigenen Kopf zu bekommen.

    Was mir als Mensch, der auch einen gewissen geistigen Austausch braucht, Probleme bereitet, ist, daß man links und rechts neben einem (mal rein örtlich gemeint)99% Linke sieht. Man will ins Theater, trifft auf Theatermacher, die klassische Stücke bewußt kaputt machen. Meine Frau hat immer gerne gelesen. Ihre lockere Literaturrunde hat aufgeschriehen, als sie als nächstes Buch eines von Herrn Kracht vorschlug. Gibt es rechte Stadtteilfeste? Wo kann man also hingehen, mit wem sich austauschen? Wenn ich im Bekanntenkreis das vertrete, was wirklich meine Meinung ist, endet dies irgendwann mit Ausgrenzung. Mir ist das eher egal, aber ich lebe nicht alleine. Ihr Text macht Mut und Laune, ich habe ihn mir ausgedruckt. Ich finde es wichtig, sich in Diskussionen nicht auf das Gedankengebäude des anderen einzulassen und rede nicht mehr über Detailabweichungen innerhalb der linken Denke.

    Grüße aus Leipzig

    HS

    • Das freut mich. Unter anderem genau deshalb, um Menschen wie Ihnen Mut zu machen, habe ich diese Rede gehalten.

    • „““Wenn ich im Bekanntenkreis das vertrete, was wirklich meine Meinung ist, endet dies irgendwann mit Ausgrenzung. Mir ist das eher egal, aber ich lebe nicht alleine.“““

      Genau so ist es.

      Vielleicht hilft es, die anderen betrunken zu machen ? (Halb im Scherz, denn ich glaube, ‚vernünftige‘ Meinungen sind verbreiteter, als man glaubt. Alkohol läßt sie manchmal sichtbar werden, aber das nutzt natürlich nichts)

  • Dankeschön, dieser Text ist sehr hilfreich und unterstützend bei der Veränderung.

    gruss

    Templarii

  • Manfred for Bundeskanzler!

  • Pingback: androsch
  • Du meine Güte. Selten einen so tendenziösen Text gelesen. Sie biegen sich ja alles so zurecht, wie Sie es gerade brauchen. Zum Beispiel behauptet niemand, Männer und Frauen würden sich in nichts unterscheiden. Die äußerlichen Unterschiede sind ja unverkennbar. Es gibt nur eine Extremposition unter Feministinnen, die behauptet, dass die Geschlechterrollen, also die Unterschiede im Verhalten, nicht biologisch festgelegt, sondern durch unsere Gesellschaft anerzogen seien. Dass es diese Extremposition gibt, heisst aber noch nicht, dass alle Feministinnen, geschweige denn alle links oder liberal eingestellten Menschen diese teilen würden. Oder wenn zum Beispiel Angela Merkel den Kampf gegen Rassismus zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe erklärt, dann heisst das nicht Bespitzelung und Mobbing, sondern einem wirren Gelaber wie Ihrem Paroli zu bieten. Und ja, da wo Grenzen überschritten werden, wo gehetzt wird, da muss auch zensiert und angezeigt werden, völlig zurecht. Stichwort wehrhafte Demokratie – auch wenn Sie das sicherlich in Zensur, Denunziation und Diktatur umdefinieren. Wie Sie alles umdefinieren. Die Situation in Tibet (mit einer ausländischen Besatzungsmacht) mit der in D zu vergleichen und beides dann auf den Begriff „Überfremdung“ zu bringen, das ist so absurd, darauf muss man erst mal kommen.

    Sie nehmen die idiotischsten Auswüchse am linken Rand als Beispiel und tun so, als ob die Mehrheit der linksliberal eingestellten Menschen in D so denken würde. Als ob es nicht auf beiden Seiten Realisten und Spinner gäbe. Als ob es nicht Verbrechen von Linken und von Rechten (Systemen) gegeben hätte. Sie sehen die Gefahren linken Denkens, sind aber auf dem rechten Auge blind. Wohl dem, der differenzieren und Dinge von einem objektiven Standpunkt aus betrachten kann. Sie sind dazu nicht in der Lage. Sie wollen angeblich unsere Gesellschaft vor Gefahren bewahren, aber tatsächlich sind Leute wie Sie und ihre beifallklatschenden Kommentatoren genauso eine Gefahr für unsere Gesellschaft wie die islamistischen Hassprediger und ihre Gefolgschaft. Sie predigen letztlich auch Hass, nur etwas geschickter, subtiler und immer auf vorgeblich gute Argumente gestützt. Wenn ich im Fernsehen rechte und islamistische Demonstranten sehe, die aufeinander losgehen, dann denke ich nur, die geben sich nicht viel. Die Wirrköpfe von der einen Seite prügeln sich mit den Wirrköpfen der anderen Seite. So wie in Deutschland in den 30er Jahren die Nazis und die Kommunisten. Und das macht mir Angst.

    Sie hätten nicht vom Linken zum Rechten werden müssen. Man muss ja nicht gleich den Mahler machen. Es hätte gereicht, wenn Sie die linke Hoffnung einer besseren Gesellschaft und die rechte Angst vor Verlust der Bodenhaftung in ein ausgewogenes Verhältnis gebracht hätten. Weder Angst allein noch Hoffnung allein sind realistisch. Weder Naivität gegenüber Fremden, noch generelle Fremdenfeindlichkeit. Weder grenzenloses Vertrauen, noch ständiges Misstrauen. Die Linken laufen mit der Gleichung links = gut im Kopf rum, Sie mit der Gleichung rechts = gut. Beides ist gleich bescheuert.
    Die Meinung eines Menschen, der sich weder als links noch als rechts einordnet, und die Sie sicher freischalten werden – schließlich haben Sie ja „niemals, auch als Linker nicht, dagegen demonstriert, dass Andere ihre Meinung sagen können“.

    • @ Stranger:

      Ihr belustigender Kommentar verdient es, langsam und genussvoll zerpflückt zu werden, und das werde ich auch tun, aber frühestens Donnerstag abend…

      @alle:

      … weil ich mir jetzt drei Tage Auszeit genehmige. Ich werde ab und zu reinschauen, aber bitte nicht enttäuscht sein, wenn etwa eine Freischaltung länger dauern sollte als üblich.

    • @ Stranger:

      Zunächst zu Ihrer abschließenden Bemerkung: Ich bin keineswegs verpflichtet, Ihren Text freizuschalten, nur weil ich dafür bin, dass Alle ihre Meinung sagen können. Ansichten wie Ihre werden tagtäglich auf allen Kanälen, in sämtlichen Zeitungen, in Tausenden von Blogs als Mainstream verbreitet, und wenn Sie dafür auf der Straße demonstrieren wollten, dann könnten Sie ganz sicher sein, dass niemand aufmarschieren würde, Sie daran zu hindern; keine rechtsetxremen Schlägergruppen würden versuchen, Sie daran zu hindern, und wenn doch, hätten sie nicht den Beifall höchster Repräsentanten des Staates, nicht die Unterstützung der Presse und nicht die klammheimliche Billigung der Polizei.

      Es wäre mithin beileibe keine Zensur, wenn mein kleiner Blog eine der wenigen Inseln im Netz wäre, wo Ihre Ansichten ausnahmsweise einmal nicht zu Wort kommen. Dieser Blog ist mein Privateigentum, und ich kann hier zu Wort kommen lassen, wen ich will. Ein Missbrauch dieses Privateigentums läge nur dann vor, wenn man an diesem Blog praktisch nicht vorbeikäme, um sich öffentlich zu äußern. Ich versichere Ihnen, sobald meine Leserzahlen im Bereich von Spiegel-online liegen, werde ich – und zwar im Gegensatz zu Spiegel online – eine sehr tolerante Kommentarpolitik betreiben. Im Moment entscheide ich aber selbst, mit wem ich mich herumärgere. Bei Ihnen tue ich es, weil ich in Ihrem Kommentar wenigstens den, wenngleich gescheiterten, Versuch erkenne, so etwas wie Argumente vorzutragen, und weil dieser Kommentar geradezu ein Paradebeispiel dafür ist, dass der, der das glaubt, was er nach dem Willen der Meinungsoligarchie glauben soll, eben dadurch außerstande ist, auch nur einen einzigen zutreffenden Satz niederzuschreiben:

      Du meine Güte. Selten einen so tendenziösen Text gelesen.

      Sofern dies nicht heißen soll, dass sie überhaupt noch nie die deutschen Massenmedien konsumiert haben, bedeutet es, dass Sie deren Tendenz nicht durchschauen, dass Sie nicht in der Lage sind, sie ideologiekritisch zu hinterfragen, und deshalb einen Text für „tendenziös“ halten, nur weil seine Tendenz nicht die des Mainstreams ist, den Sie offensichtlich für tendenzfrei und objektiv halten, sonst hinge Ihre Kritik in der Luft. Mir scheint auch, dass Sie die Möglichkeiten des Internets nicht nutzen, um an zusätzliche bzw. alternative Informationen zu kommen. Z.B. hier:

      Zum Beispiel behauptet niemand, Männer und Frauen würden sich in nichts unterscheiden. Die äußerlichen Unterschiede sind ja unverkennbar. Es gibt nur eine Extremposition unter Feministinnen, die behauptet, dass die Geschlechterrollen, also die Unterschiede im Verhalten, nicht biologisch festgelegt, sondern durch unsere Gesellschaft anerzogen seien. Dass es diese Extremposition gibt, heisst aber noch nicht, dass alle Feministinnen, geschweige denn alle links oder liberal eingestellten Menschen diese teilen würden.

      Darf ich fragen, auf welchem Planeten Sie leben? Gender Mainstreaming, d.h. die Ideologie, dass alle Unterschiede zwischen Männern und Frauen bloß äußerlicher Natur seien, und dass alle darüber hinausgehenden Unterschiede bloß gesellschaftlich vermittelte Rollenkonstrukte seien, weswegen es darauf ankomme, alle Unterschiede, z.B. bei der Berufswahl einzuebnen, ist seit den neunziger Jahren Beschlusslage der Vereinten Nationen, ist daraufhin von der EU in Richtlinien umgesetzt worden, ist deswegen Teil der Politik des Bundes und der Länder ungeachtet der Farbe der jeweiligen Regierungspartei. Zu den von Ihnen so genannten „Niemanden“ bzw. „Feministinnen“, die bloß ganz randständige „Extrempositionen“ vertreten, gehören nicht nur sämtliche linken Parteien, sondern auch die bürgerlichen und ihre Vertreter, einschließlich der Damen Schröder und von der Leyen. (Näheres z.B. bei Volker Zastrow, „Gender Mainstreaming. Politische Geschlechtsumwandlung“, Manuscriptum Verlag, Leipzig/Waltrop 2006; ein kleines faktengesättigtes Büchlein, das auch Ihnen die Augen öffnen könnte)

      Wenn Sie mit Ihrem Statement nur sagen wollen, dass dies der Sache nach eine linksextreme Position ist, dann stimme ich Ihnen ohne Weiteres zu. Dies bedeutet aber gerade nicht, dass sie randständig wäre, sondern, dass die politischen Eliten der westlichen Welt geschlossen eine linksextreme Position vertreten.

      Oder wenn zum Beispiel Angela Merkel den Kampf gegen Rassismus zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe erklärt, dann heisst das nicht Bespitzelung und Mobbing, sondern einem wirren Gelaber wie Ihrem Paroli zu bieten.

      Dass Sie meine Texte nicht verstehen, haben Sie in der Tat bewiesen; die „Wirrnis“ ist demgemäß aber in Ihrem Kopf, nicht in meinen Texten zu lokalisieren. Das Komischste ist, dass Sie gar nicht merken, dass Sie meine Thesen bestätigen und nicht etwa widerlegen, wenn Sie sagen, dass der „Kampf gegen Rassismus“ sich gegen meine („Gelaber wie Ihrem“), also gegen konservative und gerade nicht gegen rechtsextreme Positionen richtet. Ferner sagen Sie damit, dass über die Frage, was zu dulden und was zu bekämpfen sei, nicht nach abstrakten und objektiven Kriterien – etwa der Verfassungstreue – und nicht von neutralen Instanzen, etwa einem Gericht zu entscheiden sei, sondern praktisch Jeder, auch der beschränkteste, nach Gusto bekämpfen sollte, was die Regierung für bekämpfenswert hält. Und was „Paroli bieten“ bedeutet, können Sie unter anderem Artikeln wie diesen entnehmen:

      http://korrektheiten.com/2010/07/05/facebook-auf-zuruf-wird-zensiert/
      http://korrektheiten.com/2010/10/14/csu-ministerin-jeder-muss-ein-blockwart-sein/
      http://korrektheiten.com/2009/08/15/antifa-meinungsfreiheit-internet-zensur/
      http://korrektheiten.com/2010/05/01/thierse-npd-demo/
      http://korrektheiten.com/2008/10/03/der-kalte-staatsstreich/

      Und dabei ist die Liste alles andere als vollständig. In allen Fällen geht es darum, dass die Politik Private dazu aufruft, entweder direkt illegal zu handeln, um Andersdenkende an der Äußerung ihrer Meinung zu hindern, oder aber durch koordiniertes Handeln einen Zustand herbeizuführen, in dem die verfassungsmäßigen Rechte der Betroffenen nur noch auf dem Papier stehen. Ja, natürlich ist das Bespitzelung und Mobbing (und Zensur), was denn sonst? Das heißt, der Staat verfolgt Ziele, die zu verfolgen ihm durch seine eigene Verfassung verboten ist (nämlich den Auschluss bestimmter Meinungen aus dem öffentlichen Diskurs – ich komme gleich noch darauf), und fordert seine Bürger auf, die Rechte, die sie als Privatleute haben, zu einer Zensur zu missbrauchen, die ihm selbst verboten ist. Dies bedeutet nicht mehr und nicht weniger als die systematische Umgehung der Verfassung.

      Und ja, da wo Grenzen überschritten werden, wo gehetzt wird, da muss auch zensiert und angezeigt werden, völlig zurecht. Stichwort wehrhafte Demokratie – auch wenn Sie das sicherlich in Zensur, Denunziation und Diktatur umdefinieren.

      Die Grenzen, deren „Überschreitung“ Zensur und Denunziation rechtfertigen (oder, in ihrem Worten: „zensiert und angezeigt“ werden müssen, was ich dann Ihrer Meinung nach in „Zensur und Denunziation … umdefiniere„, als wenn nicht Zensur und Denunziation exakt die Hauptwörter zu „zensieren und anzeigen“ wären) sind also nicht die des Gesetzes und die „Anzeige“ nicht die einer Gesezesübertretung (wenn das so wäre, wäre es ja Aufgabe der Justiz und gerade nicht eine „gesamtgesellschaftliche“ Aufgabe), sondern es geht darum, legales Verhalten systematisch unmöglich zu machen. Da hilft auch der Hinweis auf die „wehrhafte Demokratie“ nicht, die in ihrem Kopf wahrscheinlich tatsächlich nicht mehr als ein „Stichwort“ ist, dessen Gebrauch Ihre (aber beileibe nicht nur Ihre) Unfähigkeit illustriert, anders als in Stich- und Schlagwörtern zu denken: „Wehrhafte Demokratie“ ist ein staatsrechtlicher, kein politischer Begriff; er umschreibt das Prinzip, dass (1) der Staat (und sonst niemand!) (2) im Rahmen der verfassungsmäßigen Grenzen (und nicht darüber hinaus!) befugt ist, politische Bestrebungen zu bekämpfen, die sich (3) gegen den Bestand der verfassungsmäßigen Ordnung richten (also nicht bloß diese oder jene Ideologie beinhalten!).

      ad (1) Dies bedeutet, dass er zum Beispiel Partei- und Organisationsverbote verhängen, in engen, wiederum verfassungsrechtlich definierten Grenzen, auch zensieren kann. Das Monopol hierzu muss beim Staat liegen, weil nur dieser der verwaltungs- und ggfs. verfassungsgerichtlichen Kontrolle unterworfen ist – wie löchrig dieser Rechtschutz in der real existierenden BRD auch immer sein mag. Der Staat darf Private genausowenig zum Zwecke der Zensur einspannen, wie er sie zum Zwecke der Folter einspannen darf (die Privaten unter bestimmten Voraussetzungen als Nothilfe erlaubt ist, dem Staat aber unter keinen Umständen).

      ad (2) Es gibt keine Generalermächtigung zur Bekämpfung politischer Opposition und zur Missachtung von deren Grundrechten. Was der Staat – und nur er – darf, steht im Grundgesetz. Die systematisch Umgehung dieser Grenzen ist Verfassungsbruch.

      ad (3) Es ist dem Staat nicht erlaubt, bloße Ideologien zu bekämpfen, auch dann nicht, wenn sie extremistisch sind. Wäre es anders, müssten zum Beispiel auch die Werke von Marx und Engels verboten werden, die ja unzweifelhaft von einem extremistischen, weil die gewaltsame Revolution rechtfertigenden Standpunkt geschrieben sind. Der Punkt ist einfach, dass Kritik nicht schon deshalb falsch ist, weil sie vom Standpunkt dieser oder jener Ideologie geschrieben ist, und dass ein freiheitlicher Staat keine ideologischen Aprioris vorzuschreiben hat.

      Die Situation in Tibet (mit einer ausländischen Besatzungsmacht) mit der in D zu vergleichen und beides dann auf den Begriff “Überfremdung” zu bringen, das ist so absurd, darauf muss man erst mal kommen.

      Darauf kommt man ganz von allein, wenn man nicht von der Prämisse ausgeht, die Vertretung der Interessen des eigenen Volkes sei irgendwie „böse“. Alle einschlägigen Organisationen kritisieren, ganz unabhängig von der Frage der Besatzung, die Politik der systematischen Ansiedlung von Han-Chinesen, d.h. die Überfremdung Tibets, mit dem Argument, das dadurch (und nicht durch die Besatzung als solche) das tibetische Volk und die tibetische Kultur zerstört werden.

      Sie nehmen die idiotischsten Auswüchse am linken Rand als Beispiel und tun so, als ob die Mehrheit der linksliberal eingestellten Menschen in D so denken würde.

      Sie sind jedenfalls kein Gegenbeispiel, Sie verkörpern im Gegenteil genau das, was ich kritisiert habe.

      Als ob es nicht auf beiden Seiten Realisten und Spinner gäbe.

      Linke Realisten? O ja, die gibt es, Thilo Sarrazin zum Beispiel. Nur, mit Verlaub, ich möchte nicht so enden wie er, als Mitglied einer Partei, die alles vorantreibt, was ich bekämpfe, aber als Mitglied dieser Partei nicht verhindern kann, weil es die logische Konsequenz aus Prämissen ist, die man nicht in Frage stellen darf, ohne sich innerparteilich zum Paria zu machen.

      Als ob es nicht Verbrechen von Linken und von Rechten (Systemen) gegeben hätte.

      Das sagen ausgerechnet mir? Bei mir rennen Sie damit doch offene Türen ein. Sagen Sie das doch einmal auf einer jener pseudosakralen Veranstaltungen der BRD-„Erinnerungskultur“. Vielleicht merken Sie an der Reaktion, wie weit es mit der Meinungsfreiheit in diesem Land tatsächlich her ist, und wie schnell man zum Kreise derer gehört, denen Leute wie sie bescheinigen, ihre Ansichten gehörten mit allen Mitteln bekämpft.

      Sie sehen die Gefahren linken Denkens, sind aber auf dem rechten Auge blind.

      Woher wollen Sie das wissen? Nur weil ich thematisiere, was der Mainstream totschweigt, statt in einem Chor mitzusingen, in dem jeder Opportunist mitsingt? Ich will Ihnen mal was sagen: Die Leute, die heute nicht laut genug „gegen Rechts aufstehen“ können, wären die ersten, die ihre jüdischen oder sonstwie missliebigen Nachbarn bei der Gestapo denunzieren würden, wenn die Machtverhältnisse anders lägen. Die Bereitschaft, die eigene ideologische Konformität durch demonstrative Anschwärzung anderer zu demonstrieren, ist nämlich keine Frage der Ideologie, sondern des Charakters.

      Wohl dem, der differenzieren … kann.

      … sagt einer, der die „wehrhafte Demokratie“ für einen allgemeinen Zensurfreibrief hält.

      Sie sind dazu nicht in der Lage.

      Das ist ja nur noch zum Brüllen.

      Sie wollen angeblich unsere Gesellschaft vor Gefahren bewahren, aber tatsächlich sind Leute wie Sie und ihre beifallklatschenden Kommentatoren genauso eine Gefahr für unsere Gesellschaft wie die islamistischen Hassprediger und ihre Gefolgschaft. Sie predigen letztlich auch Hass, nur etwas geschickter, subtiler und immer auf vorgeblich gute Argumente gestützt.

      Sie können Ihre Behauptung, ich würde „Hass predigen“ mit keinem einzigen Beispiel untermauern, ziehen daraus aber nicht den Schluss, dass Sie es deshalb nicht können, weil es nicht so ist; sie können meine Argumente nicht widerlegen, schließen daraus aber nicht, dass Sie es deshalb nicht können, weil diese Argumente gut sind, sondern weil ich – ungeachtet meiner Unfähigkeit zu differenzieren – so unendlich geschickt und subtil bin, dass Sie es bei der bloßen Pauschalverdammung belassen müssen. Also beim verbalen Holzhammer.

      Wenn ich im Fernsehen rechte und islamistische Demonstranten sehe, die aufeinander losgehen, dann denke ich nur, die geben sich nicht viel. Die Wirrköpfe von der einen Seite prügeln sich mit den Wirrköpfen der anderen Seite.

      Was immer Sie im Fernsehen „gesehen“ haben mögen: Es war jedenfalls nicht das, was Sie gesehen zu haben behaupten. Die Gewalt geht ganz eindeutig von den Islamisten aus und wird nicht einmal erwidert. Es anderes können Sie nicht aus den Bildern herausgelesen haben, Sie haben es höchstens gehört, und zwar in einem Kommentar, dessen Tendenz Sie nicht durchschaut haben, siehe oben.

      So wie in Deutschland in den 30er Jahren die Nazis und die Kommunisten. Und das macht mir Angst.

      Auf die Idee, dass die Nazis und die Kommunisten vor allem deshalb Konjunktur hatten, weil eine verblendete politische Klasse nicht in der Lage war Probleme zu lösen, die in der jeweiligen Parteiideologie nicht vorgesehen waren und deshalb nicht existieren durften, kommen Sie nicht? Dass die systematische – damals politische, heute ethnisch-religiöse – Zersplitterung der Gesellschaft nur in den Bürgerkrieg führen kann, wollen Sie genausowenig sehen wie die heutige politische Klasse, deren Verblendung sich von der ihrer Vorgänger nur dadurch unterscheidet, dass sie heute alle dieselbe weltfremde Ideologie vertreten.

      Und wenn einer das ausspricht, dann ist er ein „Hassprediger“. Jaja, so einfach ist das. Wieso bin ich nicht schon längst darauf gekommen?

      Sie hätten nicht vom Linken zum Rechten werden müssen. Man muss ja nicht gleich den Mahler machen.

      Habe ich auch nicht. Mahler ist zur NPD durchmarschiert, ich nur zur konservativen Rechten.

      Es hätte gereicht, wenn Sie die linke Hoffnung einer besseren Gesellschaft und die rechte Angst vor Verlust der Bodenhaftung in ein ausgewogenes Verhältnis gebracht hätten.

      So wie Sarrazin, siehe oben.

      Aber weil sie schon die „linke Hoffnung einer besseren Gesellschaft“ ansprechen: Links ist diese Hoffnung nur, sofern wir unter der „besseren“ eine egalitärere Gesellschaft verstehen, die uns von den Linken umstandslos als die „bessere“ verkauft wird. Das ist nichts weiter als ein demagogischer Kniff – wer will schon gegen die „bessere“ Gesellschaft sein? Genau diese Prämisse, dass egalitär automatisch auch gut sei, lehne ich aber ab, und zwar mit sehr guten Argumenten. Ich habe überhaupt kein Problem damit, mich mit politischen Vorschlägen ernsthaft auseinanderzusetzen, die die Gesellschaft wirklich in einem vernünftigen Sinne des Wortes „verbessern“; ich lasse mir nur nicht anderer Leute ideologische Prämissen unterjubeln, schon gar nicht solche, die ich aus guten Gründen ablehne, weil ich ihre Implikationen kenne.

      Weder Angst allein noch Hoffnung allein sind realistisch. Weder Naivität gegenüber Fremden, noch generelle Fremdenfeindlichkeit. Weder grenzenloses Vertrauen, noch ständiges Misstrauen.

      Das sind doch nichts als Gemeinplätze. Setzen Sie sich mit meinen Argumenten auseinander, und widerlegen Sie sie dann, wenn Sie das können, aber verschonen Sie mich mit solchem Kindergartengewäsch.

      Die Linken laufen mit der Gleichung links = gut im Kopf rum, Sie mit der Gleichung rechts = gut.

      Stimmt nicht, das haben Sie erfunden. Ich sage, dass Tatsachenbehauptungen nicht gut oder böse sein können, sondern nur richtig oder falsch, und kritisiere, dass die Linke genau in diesem Punkt, auf den es in einem freiheitlichen Diskurs ankommt, systematisch die Begriffe verwirrt.

      Die Meinung eines Menschen, der sich weder als links noch als rechts einordnet…

      Wo Sie sich einordnen, ist mir ziemlich egal, so wie es mir auch egal ist, dass Ursula von der Leyen, der Sie bescheinigt haben, eine feministische Extremposition zu vertreten, sich selbst sicherlich nicht als links einordnen würde. Jeder Satz, den Sie schreiben, weist Sie als Gefangenen der linken Ideologie aus. Und Sie merken es nicht einmal dann, wenn man es Ihnen vorrechnet.

      • @Manfred

        schön, daß du dir die Mühe gemacht hast, so ausführlich und umfassend diesem „Stranger“ zu antworten. Ich gehe aber jede Wette ein, daß er von deiner Antwort noch weniger kapiert als von deinem Artikel oben. Dafür habe ich etwas an Argumentationstechnik gelernt, womit man vielleicht diejenigen, die noch nicht so fest in diesem geschlossenen linken Wahnsystem (der Matrix) festhängen wie dieser „Stranger“, zumindest zum Nachdenken bringen kann. Deine abendliche Arbeit war also nicht ganz umsonst 😉

  • # stranger

    Ich möchte dem Blogger nicht vorgreifen, daher von mir an dieser Stelle nur eine Frage: Sind Sie eigentlich echt? Also so richtig echt ‚echt‘?? Irgendwie hatte ich sofort die Assoziation Sie seien sozusagen … eine Kunstfigur: der halblinksgrüngute durchschnittlich linksliberale BRD-Systemling: Zusammenkomponiert aus dem Textbaukasten des ZEIT/FR/SZ-Feuilletons.

    • :-) Leser = Gedankenleser
      Und Gewalt führt zu nichts, erzeugt bloß Gegengewalt. Und man ist fast überall auf der Welt Ausländer – „Stranger“ halt. Und wir mit unserer Geschichte haben da besonders… Und sowieso.
      Aber sogar für eine schlechte Parodie ist’s zu langweilig. Klingt wie Oberstufe Gesamtschule.
      Ich beneide solche Menschen wie Stranger. Ehrlich, kein Witz. Solche Leute haben i.d.R. keine Probleme im Leben. Ich beneide ’nen ganzen Haufen Leute.

      Aber die Analyse von Stranger war doch so messerscharf und beinhart, daß Manfred sich drei Tage von der vernichtenden Breitseite erholen muß. Und hernach wird er keinen Haß mehr, sondern nur noch Liebe, Freude, Eierkuchen predigen. Dann wird endlich Schluß sein mit dem Verbreiten kruder Gedanken und tapfer den Wirrköpfen aller Couleur (also nicht nur uns dumpfen Beifallklatschern) Paroli geboten werden usw.

      P.S.: Und das Urteil gegen die Krawallmuschis ist ein Skandal, da steckt Putin dahinter, das ist gegen die Freiheit der Kunstäußerung, sagt ja sogar die Mutter Gottes, also die Madonna, und ihr Papa, also der Udo, und so.

  • Alle Menschen sind in gleicher Weise zu lieben. Da man aber nicht für jedermann sorgen kann,
    so muß man vornehmlich für jene Sorge tragen, die einem durch die Verhältnisse, des Ortes, der Zeit
    oder irgendwelcher anderer Umstände gleichsam durch das Schicksal näher verbunden sind.

    Augustinus

    @ Stranger:
    Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, aber Sie scheinen mir einer dieser zahllosen Schwätzer zu sein, die einen größeren Kreis mit ihren wirren Gedanken langweilen möchten. Als Provokation ist Ihre Meinung fast zu schlicht.

    Jeder sieht am anderen nur so viel, als er selbst auch ist: Denn er kann ihn nur nach Maßgabe seiner eigenen Intelligenz fassen und verstehn.
    A. Schopenhauer
    Aph. z. LW

  • Der DDR Flüchtling Prof. Bernd Rabehl

    http://www.youtube.com/watch?v=xjzRKTLB0wQ

    Der ehemalige Marxist Günter Maschke

    • In dem Maße, wie die bisherigen Erfolgsrezepte versagen, weil man mit ihnen wesentliche Probleme , zumal solche der heraufziehenden ökologischen Krise und des durch wachsenden Wohlstand verdeckten Nihilismus, nicht lösen kann, verhärtet und borniert sich die liberalistische Generallinie. Sie schlägt in sich selbst ins Gegenteil um, wird zunehmend illiberal, dogmatisch, ja bösartig. Bei den Flakhelfern (dazu Günter Maschkes Aufsatz: „Die Verschwörung der Flakhelfer“) besteht zusätzlich die Gefahr, daß sie nach ihrer Umerziehung den Liberalismus so betreiben, wie sie das ideologische Geschäft im Nazismus gelernt haben. Dieser Fanatismus geht dann auch auf die Epigonen über, zum Beispiel von Habermas auf hunderttausend Habermäuse.

      s. Reinhart Maurer,
      Schuld und Wohlstand-
      Über die westlich-deutsche Generallinie
      1996

  • @Manfred

    Hallo!

    Vielen Dank für Ihre Analyse und für Ihren Mut!
    Eine brillante, erleuchtende und motivierende Rede.
    Am Ende sprechen Sie von einer zukünftigen, plötzlichen 180 Grad Kehre die sich vollziehen wird.
    Denken Sie dabei eher an ein spektakuläres Wahlergebnis, an massive Straßenproteste in Deutschland wie beim Ende der ‚SED‘, an einer europäischen Bewegung?
    Und vor allem: glauben Sie, daß dies noch rechtzeitig gelingen wird? Durch den demographischen Niedergang stützt sich ja die Macht der Betrüger immer mehr auf unassimilierbare Fremde. Es wird uns nichts bringen wenn die Kehre zu einer Zeit stattfinden wird wenn wir schon in der Minderheit sind.
    In einer anderen Stelle sprachen Sie von einer 10% Schwelle ab der eine überzeugte Minderheit eine ängstlich-konformistische Mehrheit mitreißt.
    Könnten Sie mir dazu ein paar Literaturhinweise mit empirischen Untersuchungen nennen? Ich möchte mich in dem Thema vertiefen.

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

    • Beginnen wir mit der letzten Frage. Bitte sehr:

      http://www.innovations-report.de/html/berichte/studien/minority_rules_scientists_discover_tipping_point_179323.html

      Zitat daraus:

      “When the number of committed opinion holders is below 10 percent, there is no visible progress in the spread of ideas. It would literally take the amount of time comparable to the age of the universe for this size group to reach the majority,” said SCNARC Director Boleslaw Szymanski, the Claire and Roland Schmitt Distinguished Professor at Rensselaer. “Once that number grows above 10 percent, the idea spreads like flame.”

      Die 180-Grad-Kehre wird eine plötzliche und massenhafte Deprogrammierung sein. Die herrschende Ideologie ist ja nichts, was irgendjemand von sich aus vertreten würde; praktisch jeder empfindet, dass daran etwas verkehrt ist, es widerspricht allen natürlichen Empfindungen, und die wahnhafte Aggressivität, mit der sie verfochten wird, dokumentiert, dass die Hexenjäger gegen rechts ihre eigenen Gefühle ideologisch vergewaltigen müssen, um dieses Weltbild aufrechtzuerhalten. Dies ist anstrengend und wird mit zunehmendem Realitätsdruck immer anstrengender.

      Zunächst wechseln nur Einzelne die Seiten, also zum Beispiel Leute wie ich. Je mehr Menschen diesen Schritt gegangen sind, desto mehr sinkt für alle anderen die Hemmschwelle. Von einem bestimmten Punkt an, der eben bei etwa 10 Prozent liegen dürfte, kommt es zum Lawineneffekt.

      In welche politische Konstellation hinein dies geschieht, und welche politischen Formen und Konsequenzen es haben wird, können wir jetzt nicht wissen. Je früher es geschieht, desto undramatischer wird es sein. Geschähe es heute, würden wir zunächst verändertes Wahl-, aber auch Leseverhalten erleben. Je später es geschieht, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit einer eruptiven Entladung.

      • Hallo!
        Vielen Dank für Ihre Antwort.
        Eine sehr interessante Theorie, es stellt sich aber spontan die Frage: wenn die ‚10% Regel‘ stimmt wieso gibt es dann in Frankreich, Schweiz, Österreich, Holland, Norwegen, Italien usw kein Lavineneffekt? Dort gibt es etablierte nationalbewusste Parteien die seit längerer Zeit regelmäßig zirka 10-30% der Wählerstimmen landesweit bekommen – auf regionaler Ebene teilweise sogar die absolute Mehrheit. Politisch sind sie aber alle bedeutungslos, weil sie höchstens Entwicklungen verlangsamen die dann aber sowieso eintreten.
        Zusätzlich tritt das Phänomen auf, daß diese Parteien auch hin und wieder deutliche Verluste hinnehmen, wie zum Beispiel die niederländische PVV, die bei der Parlamentswahl am Mittwoch mehr als ein Drittel der Stimmen verloren hat. Warum? Fehlt es an charismatischen Persönlichkeiten? Sind die übermittelten Nachrichten zu oberflächlich, d.h. rütteln sie nicht auf den Fundamenten des Gebäudes?
        Europa, Nordamerika und Australien leiden massiv unter dieser Ideologie und werden umgevölkert, wieso passiert dies nicht in Japan und Südkorea?
        Wie schaffen es diese zwei reiche Länder sich der ‚Vereinten Nationen‘ erfolgreich zu wiedersetzen, die sie andauernd presst Flüchtlinge aufzunehmen?
        Sind sie besser dran nur weil sie weit weg von Afrika und dem Nahen Osten liegen? Wieso werden sie dann nicht durch das Flugzeug umgevölkert, wie im Falle von Kanada, Grossbritannien und der VSA?
        Da muß doch etwas Falsches an den Fundamenten der westlichen Zivilisation sein; es scheint, daß die herrschende Ideologie – die Sie so gut beschreiben – nur eine Wirkung fundamentaler Fehler ist.
        Wie schätzen Sie die Rolle des Atheismus und der real existierenden ‚christlichen‘ Kirchen in Bezug auf die herrschende Ideologie? Und wie erklären Sie sich ihre selbstmörderische Politik?

  • Die herrschende Ideologie ist ja nichts, was irgendjemand von sich aus vertreten würde; praktisch jeder empfindet, dass daran etwas verkehrt ist, es widerspricht allen natürlichen Empfindungen, und die wahnhafte Aggressivität, mit der sie verfochten wird, dokumentiert, dass die Hexenjäger gegen rechts ihre eigenen Gefühle ideologisch vergewaltigen müssen, um dieses Weltbild aufrechtzuerhalten. Dies ist anstrengend und wird mit zunehmendem Realitätsdruck immer anstrengender.

    Ja, die Vorstellung der Welt hat sich von der Wirklichkeit der Welt gelöst … und damit den einzig tragfähigen Grund verloren. Ab dem Moment der Trennung beginnt sozusagen der Kampf der Vorstellung gegen die Wirklichkeit – und vice versa der Widerstand der Wirklichkeit gegen eine entartete Vorstellung. Daß die BRD-Eliten beim Kampf gegen die Wirklichkeit mittlerweile wohl die letzten Hemmungen ablegen, belegt jetzt auch ein Mitherausgeber der FAZ (vor Jahrzehnten mal ein konservatives Leitmedium), Günther Nonnenmacher, in einem Kommentar, der an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig läßt (PI hat auch schon berichtet):

    http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/ezb-rettung-oder-ruin-11882628.html

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