Meine Bücher können in meinem Netzladen bestellt werden, auch mit persönlicher Widmung:  

Spenden

Schreiben kostet Zeit. Zeit ist Geld. Kein Geld haben heißt: Keine Zeit haben. Keine Zeit haben heißt: nichts schreiben können! Kapiert?

Mai 212010
 

1711 Roberto de Mattei: Die Türkei in Europa: Gewinn oder Katastrophe?

Eine knappe (130 S.), präzise und vernichtende Kritik der Illusionen bzw. Lügen, aufgrund derer die Aufnahme der Türkei in die EU propagiert wird. De Mattei analysiert die Entwicklung der türkischen Kollektividentität, zeigt auf, wie sehr islamische, osmanische, pan-türkische und türkisch-nationale Identitätsschichten einander stützen und ergänzen und wie sehr die islamische dabei immer mehr dominiert, während die christlichen Identitätsbestandteile mitsamt den sie tragenden (griechischen und armenischen) Volksgruppen buchstäblich ausgerottet wurden. Er zeigt, wie sehr die Türkei (bzw. das Osmanische Reich) sich als Erobererstaat verstand und auch heute noch versteht. Er erläutert den islamistischen Hintergrund des Bemühens um den Beitritt zur Europäischen Union. Manches von dem, was er schreibt, ist auch in islamkritischen Kreisen keineswegs Allgemeingut. Das Buch gehört in seiner Prägnanz zum Besten, was zum Thema auf dem Markt ist.

Könnte glatt von mir sein.  icon biggrin Roberto de Mattei: Die Türkei in Europa: Gewinn oder Katastrophe?

share save 171 16 Roberto de Mattei: Die Türkei in Europa: Gewinn oder Katastrophe?

  2 Antworten zu “Roberto de Mattei: “Die Türkei in Europa: Gewinn oder Katastrophe?””

Comments (2)
  1.  

    Va bene.

    Saluti di Bergamo, Roberto.
    pepe.

  2.  

    http://newstime.co.nz/aghet-ein-volkermord-a-genocide-armenisch-die-katastrophe-german-film-90-min.html
    1,5 Millionen Armenier wurden von den Ottoman Türken abgeschlachtet, inklusiv Frauen und Kinder.

    Die Türkei soll auch aus der NATO verschwinden,
    da sie mit dem Iran kooperiert.

 Antworten

ie können diese HTML Tags und Attribute benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Kommentarlinks könnten nofollow frei sein.