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Schreiben kostet Zeit. Zeit ist Geld. Kein Geld haben heißt: Keine Zeit haben. Keine Zeit haben heißt: nichts schreiben können! Kapiert?

Mrz 042010
 

Wer immer noch glaubt, die “Welt” – oder überhaupt der Springer-Konzern – sei irgendwie “konservativ”, lese mal dieses hier:

Die politischen Gegner des Rechtspolitikers Geert Wilders fürchten gar soziale Unruhen wie in den Pariser Vorstädten, sollte dieser seinen Erfolg bei der Parlamentswahl wiederholen können.

(…)

Sein Gegenkandidat in Almere, Shangram Karim, hat davor schon jetzt Sorge: „Wilders vergiftet das Zusammenleben. Wenn seine Partei hier künftig noch stärker wird, brennen Autos, und es drohen Unruhen wie in den Pariser Vorstädten“, prophezeit der 21-Jährige aus Bangladesch.

Ja, Frau Springer, wir haben verstanden: Sie zeigen uns die Instrumente. Wir zeigen Ihnen den Mittelfinger!

Und bevor ichs vergesse:

geertwilders Geert Wilders und die Springer Presse: Man zeigt uns die Instrumente

Geert Wilders

Herzlichen Glückwunsch, Geert!

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  2 Antworten zu “Geert Wilders und die Springer-Presse: Man zeigt uns die Instrumente”

Comments (2)
  1.  

    Wie es alle Fernseh und Zeitungshuren einfach nicht aushalten können das irgendwo etwas gegen ihren Willen entschieden wird.
    Wie in der Schweiz, die Leute stimmen demokratisch ab, aber das Ergebniss ist FALSCH.

    Alles kleine Diktatoren in den Startlöchern fuer die nur das akzeptabel ist was sie denken, denn nur das ist richtig. Alles andere ist ein Skandal und muss verboten werden.

    DDR, SU, und 3tes Reich lassen grüssen.

  2.  

    Schritt für Schritt in den Bürgerkrieg. Schuld ist natürlich der Überbringer der üblen Nachricht.

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