Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Felix Strüning schreibt in Citizen Times über mein Buch „Warum ich kein Linker mehr bin“:

Sein erstes Mal war, wie es sich für einen Noch-Muslim anfühlen muss, wenn er erstmals in Schweinefleisch beißt: Es kostete ganz viel Mut, aber dann war es wunderbar! So beschreibt der Sozialwissenschaftler Manfred Kleine-Hartlage (Das Dschihadsystem) seinen Abfall vom Glauben an die linke Ideologie, seine Wendung von der Utopie hin zur Realität. Warum ich kein Linker mehr bin, ist nicht das erste autobiografische Buch von einem, der ins bürgerliche Lager wechselte. Wohl aber eines der intellektuell am überzeugendsten. Der Leser hat nicht so viel Spaß wie bei Jan Fleischhauer (Unter Linken) oder den bissigen Büchern Henryk M. Broders. Dafür ist nach gut 80 überschaubaren Seiten bereits alles Wichtige gesagt – denn Kleine-Hartlage versteht es wie kaum ein anderer, die Sachen auf den Punkt zu bringen.

Die Motivation für ein solches Buch sei zum einen, „geborenen Konservativen“ einen Einblick in das für sie unvorstellbare Innenleben eines Linken zu gewähren und zum anderen, um seinen Ex-Genossen den Weg aus dem linken Dilemma aufzuzeigen. 1 Denn er hoffe, so Kleine-Hartlage, dass das permanente Denktraining zur Verteidigung der linken Luftschlösser wie bei ihm auch bei anderen dazu führe, dass „man dann so klug [werde], daß man aufhören muss, links zu sein.“ […]

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6 Antworten auf Felix Strüning: Rezension zu Kleine-Hartlage, „Warum ich kein Linker mehr bin“

  • Nu, ich hatte beim Lesen bedeutend mehr Spaß als bei Fleischhauer oder gar erst Broder, bei welchem mir selbiger schon dadurch vergällt wird, daß er eben Broder ist.

  • @ML
    Gleiches gilt für Fleischauer zu sagen, dessen Klischeestudien des linken Milleus zwar noch Spaß gemacht haben, dessen hamsterige „Man hat es ja schließlich auch geschafft“ Arroganz mir mit seinem ganzen Zeitangepassten BWLer Habitus massiv auf die… den… das Leberchen geht.
    Was von diesem pseudokonservativem, von diesem bestenfalls CDU-Schreiberling, diesem mit Manfred LIBERALEN (grunz!) zu halten ist, wurde spätestens offenbar mit seiner Gefälligkeitsarbeit zum ESM und zum Verfassungsgericht. Ich werde nicht die lustige Angewohnheit unserer Szene annehmen, anderen Teilnehmern abzusprechen, wahre Blablabla zu sein aber bei dem hier: Kein Konservativer, nur Systemling: liberal!

  • …, daß er eben Broder ist.

    Das ist in der Tat unentschuldbar.

  • Am Montag liefert der Verlag Antaios das Buch aus. Ich habe dort gleich die gesamte neue Kaplaken-Staffel bestellt (das geht übrigens auch telefonisch) und freue mich jetzt schon auf die Lektüre. Die Kaplaken Reihe ist einfach großartig.

  • Der Interviewer hat Sie in der Überschrift desinformierend falsch zitiert! Ich würde mir das verbitten.

    • Verzeihung, er hat mich in der Überschrift nicht zitert. Zitiert hat er mich nur in der Überschrift zum Interview, und dort keineswegs irreführend mit dem Satz „auf keinen Fall CDU oder FDP wählen“. Das ist zwar nicht ganz wörtlich, weil ich gesagt hatte, man solle überhaupt keine der im Bundestag vertretenen Parteien wählen; da ich dies aber im folgenden explizit auf CDU und FDP beziehe (es hieße ja Eulen nach Athen tragen, wenn ich sagen würde, Konservative sollten nicht die Grünen wählen), ist es nicht sinnentstellend.

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