Berlusconi, Sarkozy und ihr Freund Gaddafi

Ein Kommentator hat die Sorge geäußert, das Video, in dem Berlusconi Gaddafi die Hand küsst, sei verschwunden. Keine Angst, ich habe es bei Youtube gefunden, heruntergeladen und mit passender Musik untermalt:

Dabei ist Berlusconi ja nur einer der vielen sauberen Freunde Gaddafis, denen dies heute peinlich ist:

Man fragt sich, was man an diesen jämmerlichen Schmierlappen ekelhafter finden soll: die lakaienhafte Eilfertigkeit, mit der sie dem Verbrecher Gaddafi in den After krochen und ihn ihren Freund nannten, als es opportun zu sein schien, oder die fluchtartige Eile, mit der sie aus besagtem After hinausstürzten, mit ihren Kampfflugzeugen Jagd auf ihn machen ließen und ihn schließlich seinen Mördern überantworteten.

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12 Gedanken zu „Berlusconi, Sarkozy und ihr Freund Gaddafi“

  1. Als ich las „mit Musik untermalt“ dachte ich sofort, daß es sich beim Original Soundtrack nur um „Je t’aime“ handeln könne, falsch geraten. 🙂

  2. Übrigens:

    Breaking News…
    Laut geheimen Geheimberichten von C&A, pardon der SSie Ei Ey wurde Osama bin Laden gestern in Teheran gesichtet. Bei der in Pakistan von hinten gefilmten Binladen-Version soll es sich laut Geheimakten des Eff Bi Ei lediglich um einen in den geheimen unterirdischen Genlabors von Toraborabora erzeugten Clon des berüchtigten Bartträgers gehandelt haben.
    Breaking News…
    usw.

    Zum zweiten Bild: Schwanken zwischen Widerwillen und Lachen. Ist das echt? Mit der edlen US-Jet-Knautsch-Skulptur hinter den beiden? Das ist ja der absolute Hammer. Das lass‘ ich mir einrahmen plus Herzchen drunter und häng‘ es dann im Büro auf.
    Macht unserem kleinen Freund sichtlich Spaß die wunderbare Rassenmischung: http://www.youtube.com/watch?v=I8yaiN6ew_g

  3. Ich dachte auch sofort daran!

    Vielleicht lässt sich ja noch ein Sarkozy-Video finden. 🙂

  4. P.S.: Ich habe Manfreds Kommentar mehrere Male lesen müssen: Grandios, gnadenlos, wie gemeißelt.

  5. Gaddaffi war auch ein großer Verehrer der weiblichen Schönheit der afro-amerikanischen US-Außenministerin Condolezza Rice, wie diese in ihrer Autobiographie mitteilt. Sie sei allerdings hart geblieben und nicht auf die eindeutigen Avancen des Zeltliebhabers eingegangen, wie die ehelose C. R. der staunenden Leserschaft berichtet.

  6. Gerade drüber gestolpert: Aus ganz anderen, aber ebenso abgrundtiefen Niederungen serviert unsere Gutmenschenelite eine aber dermaßen filigrane Steilvorgabe von beckenbauerischer Schönheit für eine hochverdiente Verbalhinrichtung (allen voran natürlich Empörungsflagschiff C.F.R.):
    Scharfe Kritik an Bambi-Preis für Rapper Bushido: http://de.nachrichten.yahoo.com/scharfe-kritik-bambi-preis-für-rapper-bushido-143204659.html

    Also wer schafft es, die hier konzentriert sich offenbarende, festverschweißte, geradezu archetypische Paarung von verkommenster Bösartigkeit und Falschheit mit der gänzlich gedanken- und vor allem bedenkenfreien, nicht über das Reflexhafte hinausgehenden Saudummheit der Empörer sauber äh… zu beschreiben?
    (Ok, ein kleiner, sinnloser Versuch, dem Meister nachzueifern.)

    Kürzer: Wer bringt folgenden Punkt dabei auf den Punkt: Nämlich daß der Herr „Bushido“, ein Import aus dem ersten Land des nun ewig währenden mohammedanischen Friedens, aber so dermaßen 100% eben haargenau eines jener typischen südländischen Früchtchen ist, die unsere Empörer sonst beständig aufs aggressivste als bambigleiche, unschuldige und reine „Opfer“ (‚tschuldigung) der bösen deutschen Nazigesellschaft verkaufen, für die es daher einfach keinerlei andere Überlebensmöglichkeit als Gewalt aller Art gibt. Man möchte ihnen, den Edelsten der Edlen nur noch fürbittend-flehend zurufen: „Haltet ein, Gewalträpp ist auch ein Hilferuf!“ (inkl. Übersetzung entsprechender Textstellen in die enthaltenen Hilferufe.)

    Hoffentlich bleiben die Burdadödel standhaft und ziehen diesen wohlverdienten Bambi nicht noch zurück.

  7. P.S.:
    Die Falschheit: Sie sehen/“erkennen“ – natürlich, dies ist ja ihre eigentliche, selbsterwählte Berufung – geradezu übergroß die Verkommenheit, Brutalität und Gefährlichkeit des Gesindels.
    Die Bösartigkeit: Sie zwingen den Deutschen, die in jeglicher Hinsicht besser sind als sie selbst, in sadistischer Lust mit den ewig gleichen Lügen und Diffamierungen das brutale Gesindel auf.
    Die Dummheit: Naja, halt ihre komplett entfernten geistigen Bremsbeläge.

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