Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Felix Struening spießt einige der typischen Denkfehler (bzw. der typischen Manipulationen) des linken islamophobiephoben Diskurses auf, diesmal am Beispiel der Journalistin Carolin Emcke:

Dabei sieht Emcke strukturelle Ähnlichkeiten der Konstruktion des Feindbildes bei Antisemitismus und Islamfeindlichkeit, ohne diese jedoch gleichsetzen zu wollen. Das Feindbild konstruiere immer ein Kollektiv, wechselnd mal „Islam als Religion“, Muslime als „Gläubige einer als moralisch minderwertig begriffenen Religion“, „Kulturelles Milleu“, „ethnisch abgrenzbare Gruppierung“ und „soziale Klasse“. Deswegen seien alle häufig verwendeten Begriffe für diese Formen angeblicher Diskriminierung zulässig: Islamfeindlichkeit, Islamophobie, Moslemfeindlichkeit. Lediglich Antiislamismus sei auszuklammern, da dieser „sich gegen einen radikalisierten Islam als politisch extremistische Ideologie“ richte.

Doch Emcke übersieht dabei drei wichtige Punkte:

  1. Zum einen richtet sich die Ablehnung meist gegen den Islam und eben nicht gegen die Muslime als Menschen. Dies wird gerade aus den Umfragen des GMF-Surveys, aber auch aus älteren Studien deutlich, wie ich bereits ausführlich aufgezeigt habe.
  2. Zum anderen ist der Islam ein umfassendes Gesellschafts-Regulation-System, ist Religion und politische Ideologie zugleich. Die im Westen verbreitete Trennung von Politik und Religion muss ja keinesfalls überall gelten oder Norm sein. Die Unterscheidung in Anti-Islamismus und Anti-Islam macht daher nicht so viel Sinn. Manfred Kleine-Hartlage hat diesen systematischen Denkfehler unter dem Begriff der „kulturellen Selbstverständlichkeit“ in seinem Buch Das Dschihadsystem hervorragend analysiert.
  3. Und schließlich ist Emckes Prämisse der Entkopplung von sozialer Realität muslimischen Lebens und des Bildes der Deutschen darüber zumindest teilweise falsch. Man braucht gar kein Feindbild zu konstruieren, man braucht auch nicht im Koran und anderen islamischen Quellen nach Ursachen zu suchen. Denn was statistischen Erhebungen zufolge die muslimischen Migranten und ihre Nachkommen in Europa leider größtenteils gemeinsam haben, sind geringe Bildung, dadurch geringe Teilnahme am Erwerbsleben und hohe Kriminalitätsraten. Studien belegen ferner, dass je gläubiger männliche muslimische Jugendliche sind, desto mehr neigen sie auch zu Gewalttätigkeit.

[Lest hier den ganzen Artikel: Islamfeinde, Islamkritiker, Vorurteilsforscher und die Mitte der Gesellschaft | Citizen Times.]

Eine Antwort auf Felix Struening über „Islamfeinde, Islamkritiker, Vorurteilsforscher und die Mitte der Gesellschaft“ | Citizen Times

  • Ich denke immer wieder darüber nach das dieser Islamwahn, diese Art „Islam-bubble“ irgendwie eine Illusion ist. Mit einer Horde ungebildeter und völlig wirrer Kinder kann man keinen Staat machen.
    Niemand arbeitet – niemand zahlt steuern – niemand kann alles aufrechterhalten.
     
    Was kommt da auf uns zu?
     
    Templarii – recognoscere.wordpress.com

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