Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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21 Antworten auf Kontakt

  • Guten Tag Manfred

    Bin auf PI auf sie aufmerksam geworden.
    Ich erlaubte mir, auf :

    www. gegen-Islamisierung.info

    Ihren Bericht, Ein aufschlussreiches Interview

    zu verlinken.

    Ein großes Lob von meiner Seite zu ihrem Artikel.
    Ich würde mich freuen, auf ihrem Blog, bei PI oder bei gegen islamisierung ihre
    Artikel zu lesen.
    Mi freundlichen Gruß

    Adam

    P.S. Sind sie der neue ” Manfred ” ?

  • Ja, der bin ich. Und danke für das Lob.

  • Solche beleidigenden Kommentare http://www.korrektheiten.com/2009/03/17/drei-blinde-und-ein-elefant/comment-page-1/#comment-1754 tragen nicht unbedingt zur Qualität ihres Blogs bei.
    Hier findet noch nich einmal eine inhaltliche Auseinandersetzung statt.

  • @ Pinka Ding: Die Qualität meines Blogs lassen Sie mal getrost meine Sorge sein. Niemand zwingt Sie, hier zu kommentieren.

  • Hallo Manfred,

    ich bin heute beim Surfen auf Ihren Blog gestoßen. Chapeau! Die Artikel, dich ich bisher gelesen habe – leider muss ich jetzt Schluss machen, denn ich habe völlig die Zeit vergessen und gar nicht bemerkt, wie spät es (leider) schon ist :-) – sind grandios. Weiter so!

    Viele Grüße
    Christian

  • Hallo,

    habe einen gute Buchtipp für Sie: “Islamfeindlichkeit, wenn die Grenzen die Kritik verschwimmen” (VS-Verlag Wiesbaden). Darin lässt sich gut nachlesen, wie weit die Islamophobie in Deutschland bereits gediehen ist. An dem Sammelband haben sich zahlreiche prominente Wissenschaftler beteiligt.

    Gruß
    Mohammed

    • Ich habe auch einen guten Buchtipp für Sie: “Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert.” Die ultimative, brillante Analyse des Islam als eines sozialen Systems. Verfasser dieses Buches bin ich selbst.

      Und weil ich das bin, bin ich ziemlich sicher, dass ich in einer etwaigen Neuauflage des von Ihnen empfohlenen Machwerks “Islamfeindlichkeit” selber durch den Dreck gezogen werde. Bis dahin kann ich es erwarten. Wenn es soweit ist, genügt es, wenn mein Anwalt das liest.

  • Hallo Manfred, (freut mich, dass ich Sie hier gefunden habe)
    Bezüglich unserer heutigen Situation in Europa kann ich nur folgendes Statement abgeben:

    Wer die Wahrheit nicht sehen will, der wird eines Tages über sie stolpern.
    bavarikus (Deutschland, frühes 21. Jht.)
     
     

  • Manfred, ich habe einen Lesetipp für Sie … es sind zwei Beiträge, wovon ich Ihnen allerdings den von Hans-Peter Raddatz besonders ans Herz legen möchte. Mich würde ihre Meinung dazu interessieren. Wie auch immer, lesens- und bedenkenswert sind die beiden Beiträge allemal. Sie finden die Beiträge im neuen Online Heft (6/2010) der Neuen Ordnung. Hier der Link:
    http://www.die-neue-ordnung.de/

  • Hallo Manfred, ich würde gerne 3 Exemplare des Buches “Das Dschihadsystem” bestellen. Mit 3 verschiedenen Widmungen. Das ist per Verwendungszweck in der Banküberweisung  nicht möglich. Bitte um kurze Mail an mich. Vielen Dank im voraus.
     

  • Betr.: Griechenland bittet zur Kasse

    Griechenland bittet zur Kasse, aber Italien pfändet schon.
    Scheinbar können Griechen in der Distomo-Angelegenheit Ansprüche via Italien geltend machen, weshalb ein italienisches Gericht der italienischen Bahn erlaubt hat
    mittels eines Drittschuldner-Mechanismus der deutschen Bahn zustehende Fahrkartenerlöse nicht auszuzahlen, sondern zu pfänden.
    Es ist wie an der Börse zum Ende des “Neuen Marktes”: Bodenbildung (hier in Sachen
    deutsche Selbstachtung) nicht erkenbar!

  • Sehr geehrter Herr Kleine-Hartlage,

    ich habe eine Frage ans Sie bezüglich des Unterschiedes zwischen den monotheistischen Religionen.

    Sie machen auf den Unterschied zwischen dem Kern christlichen Glaubens und dem Islamischen aufmerksam, analysieren dabei insbesondere seine Schriften und seine religiösen Quellen, vergleichen diese mit den christlichen.

    Nun stellt sich mir die Frage, so überzeugend das auch sein mag, wie schätzen Sie das Judentum ein?

    Ich will hier gar nicht in Abrede Stellen, dass die Empirie zeigt, wie das Judentum heute aufgeklärter ist als der Islam. Israel ist eine rechtsstaatliche Demokratie, in der islamischen Welt sieht es düsterer aus. In den wenigen nicht unterdrückenden Regimes gewinnt der politische Islam mehr an Einfluss, siehe Türkei, siehe Indonesien, wo in immer mehr Provinzen die Sharia eingeführt wird, per Mehrheitsbeschluss. Wo dort also Demokratie herrscht, wendet sich das Land früher oder später von der rechtsstaatlichen westlich/abendländischen Prägung ab. Israel ist bis heute eine rechtsstaatliche, aufgeklärte Demokratie und Kultur und es gibt kein Anzeichen, dass sich das ändern sollte, solange Israel als jüdischer Staat existiert.

    Nun ist aber meine Frage: Woran liegt das? Es fällt mir nämlich schwer gegenüber Bekannten zu begründen, warum die Argumentation über die kulturelle Prägung durch die islamischen Schriften nicht auch auf die jüdischen zutreffen sollte und die darin enthaltenen problematischen Passagen:

    http://www.german.faithfreedom.org/forum/viewtopic.php?t=1234

    (wobei ich das mit der Rechtfertigung der Sklaverei, die einige da raus lesen, so nicht ganz mit dem Koran gleichsetzen will; in letzterem wird die Sklaverei explizit und Eindeutig als Option gegenüber besiegten Feinden erlaubt, in der Bibel muss man offenbar solche Interpretationsspielchen Betreiben, wie es unter dem angegebenen Link getan wird).

    Wo sehen Sie nun den Unterschied? Beim Christentum lässt sich das viel leichter Begründen, aber das Judentum ist heute immer noch ein Torschlagargument, warum die islamische Welt einfach nur Pech hatte nicht in der Aufklärung anzukommen und das die kulturelle Prägung durch diese religiöse Polit-Ideologie nicht so schlimm sei. Ich glaube jedoch nicht so einfach an die Bedeutungslosigkeit dieser religiösen Ideologie für das gesellschaftliche und kulturelle Dilemma de islamischen Welt, den die Probleme und unterdrückenden Regime beschränken sich ja eben gerade nicht nur auf den arabischen und nordafrikanischen Raum, sondern greifen in praktische der gesamten islamischen Welt. Die Ideologie setzt sich selbst in den wenigen Ländern, die kein unterdrückendes Regime haben, wie Türkei und Indonesien, per Mehrheitsbeschluss immer mehr durch. Es scheint mir also nicht nur Zufall zu sein.

    Israel ist dagegen eine aufgeklärte, rechtsstaatliche Demokratie westlich/abendländischer Prägung. Da es nur einen einzigen jüdischen Staat auf der Welt gibt und es der erste seit Jahrtausenden ist, kann man empirisch daraus allerdings nicht mit der selben Sicherheit etwas daraus ableiten, wie aus dem jämmerlichen Zustand der islamischen Welt.

    Was meinen Sie zu der Thematik? Könnten Sie vielleicht in einem Blogeintrag mal näher darauf eingehen?

    Ich glaube nämlich instinktiv nicht, dass die jüdische Religion eine genauso problematische Ideologie darstellt wie der Islam. Aber in Diskussionen reicht das instinktive Gefühl leider nicht, insbesondere wenn die Gegenseite den veröffentlichten Mainstream auf seiner Seite hat und die als moralisch „gut“ anerkannte Position vertritt (auch als PC bekannt).

    • Eine sehr interessante Frage; ich hoffe, Sie nehmen es mir nicht übel, wenn ich sie sozusagen im Telegrammstil beantworte:

      1. kennt das Judentum einen universalistischen Bezug, trotz einer gewissen Tendenz zum Ethnozentrismus. Das besondere Bundesverhältnis zwischen Gott und dem Volk Israel führt nicht zur Entmenschung von Angehörigen anderer Völker. Der Satz “Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben von ganzer Seele, und deinen Nächsten wie dich selbst”, ist ursprünglich ein jüdisches Gebot, nicht etwa ein christlicher Zusatz. Kein Jude zu sein ist keine Sünde; wer kein Jude ist, ist es nach jüdischer Auffassung, weil Gott es so gewollt hat, nicht weil er selbst es gewollt hat, während der Islam die “Ungläubigen” praktisch als Abtrünnige sieht, weil nach islamischer Theologie alle Menschen in der Präexistenz das Bekenntnis zu Allah abgelegt haben. Kein Muslim zu sein ist also eine Art von religiöser Perversion.

      2. ist das gesamte Alte Testament von Selbstanklagen des Volkes Israel geprägt, an den Erwartungen Gottes zu scheitern (z.B. Tanz um das Goldene Kalb, Prophetenbücher). Selbstkritik ist daher grundsätzlich eine religiöse Tugend, Selbstgerechtigkeit dagegen eine Sünde. (Dass das Judentum, wie die anderen Monotheismen auch, den Typus des Pharisäers hervorgebracht hat, der glaubt, allein seine orthodoxe Religiosität rechtfertige ihn vor Gott und mache ihn zu einem besseren Menschen als seine Mitmenschen, steht auf einem anderen Blatt. Ein Monopol darauf hat es aber nicht. Und selbstverständlich haben auch orthodoxe Juden nicht generell eine solche Einstellung.) Aus islamischer Sicht dagegen gehört Selbstgerechtigkeit zum Programm (“Ihr seid die beste Gemeinschaft, die je unter Menschen entstand. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Unrechte und glaubt an Allah”). Selbstgerechtigkeit gibt es überall, aber nur im Islam gilt sie als kollektive Tugend.

      3. hat das Judentum fast zwei Jahrtausende lang in nichtjüdischer Umgebung gelebt und war außerstande, seine Normen der Umgebung aufzuzwingen, sehr im Unterschied zum Islam. Für Juden war das Problem eher, die Umgebung zur Toleranz zu bewegen. Die Aufklärung, die eben diese Toleranz postulierte, wurde daher nicht zuletzt auch von jüdischen Denkern vorangetrieben. Es lag in der Natur der Sache, dass liberale Doktrinen unter Juden populär waren und bis heute sind. Wenn man sich fragt, warum Juden in westlichen Ländern zu liberalen bis Linken Positionen neigen (amerikanische Juden etwa wählen zu rund 80 % die Demokraten), dann liegt die Antwort in dieser historischen Konstellation, als Minderheit mit einer nichtjüdischen Mehrheit umgehen zu müssen; eine Konstellation, die es im Islam nur in Ausnahmefällen gab. Beachten Sie bitte, dass ich im Dschihadsystem die Wirksamkeit der religiösen Normen als kulturell vermittelt analysiert habe. Sie wirken also nicht unmittelbar, sondern durch Sozialisation, und in diese Sozialisation können auch andere Faktoren eingehen als die religiösen. Beim Islam war dies nur deshalb vergleichsweise wenig der Fall, weil er – wie gesagt – der Umgebung seine Normen aufzwingen konnte. Wenn die Muslime erst einmal, wie die Juden, zweitausend Jahre als Minderheit hinter sich gebracht haben, wird der Islam vermutlich auch nicht mehr einfach ein Dschihadsystem sein, aber so lange möchte ich nicht warten.

      4. ist die Bibel, allein wegen ihrer langen Entstehungs- und Reifezeit bei weitem komplexer als der Koran. Man kann nicht behaupten, dass eine ganz bestimmte, womöglich noch totalitäre Interpretation sich aufdrängt, anders als beim Koran. Es ist einfach zwecklos, einzelne Koran- und Bibelverse aus dem Zusammenhang zu reißen, solange man das theologische System nicht als Ganzes in den Blick nimmt.

  • 20 Questions to Christian Wulff
    20 Fragen an Christian Wulff

    http://www.box.net/shared/8izpa7iaapbx4jemyyv4

  • Ich bin – wie ich zu meiner Schande gestehen muss – eben erst auf die Seite German Views gestoßen und habe, da ich gelegentlich auch auf Englisch publiziere, die Frage, ob dort nur Übersetzungen von deutschen Originalartikeln veröffentlicht werden, oder ob auch direkt auf Englisch verfasste Texte infrage kommen.

    Des weiteren würde mich interessieren, ob ältere englischsprachige Texte, die nichts oder wenig von ihrer Aktualität eingebüßt haben, für die Seite interesseant sein könnten.

    Schließlich noch, falls ein Text von mir für würdig befunden würde: Dürfte ich diesen dann zeitgleich auch auf meinem Blog veröffentlichen?

    Mit freundlichen Grüßen

    M.W.G.

    • …ob auch direkt auf Englisch verfasste Texte infrage kommen.

      Grundsätzlich ja, ich habe es auch schon gelegentlich gemacht, obwohl der Schwerpunkt eher auf Übersetzungen liegt, sozusagen O-Ton deutsche Blogosphäre.

      Dürfte ich diesen dann zeitgleich auch auf meinem Blog veröffentlichen?

      Dann würde ich ihn aber in GV nicht mehr in voller Länge einstellen, sondern allenfalls, wie hier bei den Sezessions- und DK-Texten einen Anreißer einstellen und dann auf den Artikel verweisen.

  • Der moslemische Goebbels
    http://www.box.com/s/5gfehnn45xxj91r6o0uz
    Der Islam und ein Moslem sein , ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
    http://www.box.net/shared/yh48da9a7x

  • Hallo Manfred,

    Die politische Voreingenommenheit der Wikipedia gegenüber Themen wie dem Islam, der demographischen Umwandlung Europas, dem Sinn oder Unsinn von Multikulturalismus als auch die Dominanz von Autoren und Administratoren, die Fjordman “Kulturmarxisten” nennen würde, sollten hinlänglich bekannt sein.

    Die Wikipedia dient jenen als Plattform zur kulturmarxistischen Propaganda und zur Diffamierung der Gegner dieser Ideologie, die man als Kulturmarxismus, oder gemeinhin als “politische Korrektheit” oder Multikulturalismus oder ähnlichen Begriffen umschreibt.

    Deshalb frage ich mich, warum kein alternatives Wikipedia-Projekt initiiert wird, mit ihnen selbst und/oder Gleichgesinnten als Administratoren und Hauptautoren.

    Dieses Projekt sollte, wie die Wikipedia für sich beanspruchen neutral zu sein und ein möglichst weites Feld an enzyklopädischer Themen abdecken, am besten sollte sie eine Vollenzyklopädie sein, also auch Themen jenseizs von Politik und Sozilogie behandeln.

    Solch eine Alterbativwikipedia würde auch als eine Art Gatekeeper und Orientierungsstütze fungieren, um die diversen, im Web verstreuten, konservativen, islamkritischen, antitotalitären, nationalliberalen Medienberichte, Zeitungs-, Zeitschriften und Blogbeiträge zu zentral zu vernetzen und thematisch zu ordnen.

    Parallel würde sich anbieten, als ein Schwesterprojekt ähnlich wie “Wikisources” eine öffentliche Webdatenbank zu erstellen, auf der wichtige deutsche Übersetzungen fremdsprachiger Zeitungs- und Blogbeiträge zu den oben genannten Themen zentral an einem Ort zur Verfügung gestellt werden.

    Hochachtungsvoll und auf baldige Antwort hoffend

    • Es gibt Metapedia, allerdings muss man sagen, dass solche Gegenprojekte, solange sie sehr klein sind, immer in Gefahr sind, die persönlichen Marotten von Einzelnen oder kleinen Gruppen wiederzuspiegeln. Bei Metapedia haben zum Beispiel Rechtsextremisten, soweit ich das erkennen kann, einen unverhältnismäßig großen Einfluss. Überhaupt funktioniert ein solches Projekt nur ab einer gewissen Beteiligung aufwärts, und wenn ich mir anschaue, wie wenig Bereitschaft zum Engagement bei rechten Internetnutzern vorhanden ist, sehe ich schwarz. Wenn jeder, der bei PI Dampf ablässt, sich stattdessen oder darüberhinaus angewöhnen würde, wenigstens drei Links auf jeden ihm gefallenden Artikel ins Netz zu streuen, wären wir mit unseren Themen und Ansichten schon weitaus stärker präsent. Wenn das schon nicht funktioniert – wie soll dann ein alternatives Wikiprojekt Erfolg haben?

      • Heute ist das alles schwieriger, aber früher konnte man wenigstens bei Wikipedia selbst noch alternative Sichten einbringen, welche immerhin über die Versionengeschichte auffindbar waren. Es ist ein ziemlicher Skandal, daß Wikipedia diese Möglichkeit aktiv bekämpft hat, sowohl durch Moderation als auch durch das vollständige Löschen voriger Versionen.

        M.a.W., man könnte schlicht eine Wikipediaversion eröffnen, welche diese neuen Einschränkungen nicht hat. Es ist ja nicht schwer einfach Wikipedia Artikel zu kopieren. Vielleicht wüchse so eine Alternative schnell heran und würde gar von den meisten Nutzern bevorzugt werden, denn kaum einem Schreiber dürften diese neuen Regeln gefallen.

        Das wäre sehr leicht zu machen.

        Allgemein ist aber ein Forum Wikipedia überlegen, wenn es darum geht, verschiedene Sichtweisen zuzulassen. Die Leute da kennen sich und wissen zumeist ziemlich gut, wer über was wie qualifiziert seinen Senf dazu gibt. Ein Geschichtsforum bspw. ist keine schlechte Idee. Gibt es bestimmt auch schon mehrere.

  • Hallo Manfred,
    Vielen Dank für die schnelle Antwort.

    Ich sehe das jedoch nicht ganz so schwarz.
    >>Überhaupt funktioniert ein solches Projekt nur ab einer gewissen Beteiligung aufwärts, und wenn ich mir anschaue, wie wenig Bereitschaft zum Engagement bei rechten Internetnutzern vorhanden ist, sehe ich schwarz.>>

    Wichtig ist bei so einem Projekt ist vor allem die Effizienz.
    Bei Wikipedia wird viel Zeit und Aufwand mit Diskussionen verschwendet. Das Verhältnis Diskussion Artikeltext dürfte bei 5 : 1 liegen. Zu viele Köche verderben bekanntlich den Brei.

    Deshalb habe ich mir auch sie und ein Team politisch ähnlich positionierter und ähnlich fachkundiger Personen als Autoren und Administratoren vorgestellt. Solch ein Team könnte effizient und schnell arbeiten, sodass die gewisse Beteiligung aufwärts gar nicht so groß sein muss.

    Man könnte mit weniger Aufwand ein viel besseres, sowohl inhaltlich als auch selbst sprachlich (aus einem Guss”) besseres Wikipedia, ein Wikipedia der Gegenseite erschaffen.

    Auch bin ich mir nicht sicher, ob dieses Engagement “Rechter” so gering ist, nur werden/wurden solche Leute aus der Wikipedia herausgedrängt. Niemand engagiert sich gern, wenn dieses Engagement nur in einer Löschung der mühevoll gemachten Äderungen resultiert.
    Auch gibt in der Wikipedia keine Netzwerke der gegenseitigen Stützung, Verteidigung und Förderung für Rechte, wie es das Kartell linksgerichteter oder besser formuliert kulturmarxistischer Autoren hat.

    FAE:
    M.a.W., man könnte schlicht eine Wikipediaversion eröffnen, welche diese neuen Einschränkungen nicht hat. Es ist ja nicht schwer einfach Wikipedia Artikel zu kopieren.

    Ja so hatte ich mir das auch vorgestellt. Die Wikipedia Artikel können übernommen und bei Bedarf entsprechd ergänzt oder umgearbeitet werden.

    Hochachtungsvoll

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