Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Maastricht

Zeit für Ermutigung:

Im gegenwärtigen Zustand schleift die europäische Integration die Nationalismen nicht ab, sie spitzt sie zu. Aus deutscher Sicht hat die Währungsunion die Gefahren hervortreten lassen, die man mithilfe der europäischen Einigung hinter sich lassen wollte: Isolation und jene halbe Hegemonie, in der sich das Deutsche Reich zu seinem und Europas Unglück vor 1945 immer wieder befand. Wenn aber unsere Politiker einseitig die europäische Solidarität beschwören und die nationalen Interessen verleugnen, sind sie auf ein Europa fixiert, das es nicht gibt.

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