Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Gymnasium

Lehrer, heißt es, quengeln und mosern und sind sich in ihrem Lebensentwurf oft selbst ein Problem. Überdies verstellen ihnen allerlei politische und administratorische Widrigkeiten den Blick auf eine ursprünglich wichtige Aufgabe. Jenseits aller Phrasen:

Jeder Schüler ist wertvoll und seine Würde muß mit mehr Aufmerksamkeit geschützt werden als jene von Erwachsenen, die dafür souverän selbst Sorge zu tragen wissen, weil sie ihre Rechte kennen. Schüler können nie für das System, in das sie hineingeboren wurden. Niemals sollte man aus dem Blick verlieren, daß es hoffnungsvolle Talente gibt, ganz unabhängig davon, wie die Gesellschaft und deren Grundvereinbarungen gerade beschaffen sind.

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