Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Wolfgang Hübner ist Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Frankfurter Römer und seit kurzem Mitglied der Partei „Alternative für Deutschland“. Im folgenden Interview befrage ich über die Gründe für seinen Wechsel und seine Einschätzung der AfD.

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Manfred Kleine-Hartlage auf Sezession im Netz
Kategorie(n): Ereignis, Heute
Schlagwörter:
1,004 Wörter | Keine Kommentare

4 Antworten auf Die „Alternative für Deutschland“ – Interview mit Wolfgang Hübner

  • Ein Fremder aus Elea

    Hat mich auch irritiert, war allenfalls unter didaktischen Gesichtspunkten sinnvoll, so nach dem Motto: So lange es unterschiedliche Steuersätze gibt, so lange wird es auch Geldbewegungen geben.

    Vielleicht hat Lucke aber auch nur gemeint, daß wir unsere Steuern senken sollten. Dann kommt am Ende ausländisches Geld sogar noch zu uns rein. Obwohl, so hat es sich nicht angehört, was er über die Schweiz gesagt hat.

  • Gegen eine Einwanderung von wirklichen Fachkräften – z.B. Ingenieure aus den südlichen EU-Staaten oder indische Programmierer – ist in einer international vernetzten Ökonomie nicht wirklich etwas zu einzuwenden. Diese Art von Einwanderung meinen die Multikulturalisten aber gar nicht, sondern die Verpflanzung der Unterschichten aus Dritt-Welt-Staaten in die Sozialtransfersysteme der EU-Staaten.

    Es wäre m.E. taktisch auch nicht klug, würde die AfD zum jetzigen Zeitpunkt die Einwanderungs- oder Islamproblematik in den Vordergrund stellen. Mittelfristig werden diese Themen aber auf den Tisch kommen. Dafür wird die Mitgliederschaft der AfD schon sorgen.

  • Selbst bei den Themen, bei denen die AfD in ihrem Programm sehr vage bleibt und nur Selbstverständlichkeiten formuliert (etwa bei der Familienpolitik: Familien seien Keimzellen der Gesellschaft), stößt das bei den anderen Parteien auf. Denn es läuft ihren Zielen zuwider.

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