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Über mich

Ich bin Jahrgang 1966 und lebe mit meiner Frau und unserer erwachsenen Tochter in Berlin. Ich arbeite in der freien Wirtschaft; da ich aber studierter Politikwissenschaftler bin, juckt es mich manchmal, zu politischen und gesellschaftlichen Fragen öffentlich meinen Senf zu geben.

Politische Ausrichtung

Wenn es ein zentrales Thema gibt, um das sich hier fast alles dreht, dann ist es, um mit Karl Popper zu sprechen, die Verteidigung der Offenen Gesellschaft gegen ihre Feinde. Das impliziert, dass ich ideologiekritisch auch solchen politischen Haltungen zu Leibe rücke, die als vom demokratischen Standpunkt unverdächtig gelten. Zum Beispiel gegen eine ach so gut gemeinte Political Correctness; gegen einen Islam, den man von seiner politischen Variante, dem Islamismus, eben nicht so säuberlich trennen kann (und darf), wie besagte Political Correctness es fordert; gegen ideologisierte Sprache; gegen Wissenschaftsfeindlichkeit.

Und natürlich gegen Antisemitismus auch dort, wo er sich als “Antizionismus” oder “Israelkritik” tarnt. (Ohne dass ich es streng beweisen könnte, kristallisiert sich mehr und mehr heraus, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen der Haltung zu Israel und der Haltung zur Demokratie; wenn auch vielleicht nicht Jeder, der für Israel ist, deswegen schon Demokrat sein muss, so ist es doch plausibel und wird immer wieder bestätigt, dass Jeder, der gegen die Verteidigung Israels ist, auch gegen die Verteidigung aller anderen Demokratien ist.)

Die Kritik an der politischen Linken nimmt in diesem Blog breiten Raum ein. Ich bekenne mich dazu, Konvertit zu sein: ein gelernter, kein geborener Konservativer. Ich war bis Mitte der neunziger Jahre in der SPD und habe sogar bis zum Schluss Rot-Grün die Stange gehalten – zum Schluss freilich nur noch wegen so schöner Dinge wie dem Afghanistankrieg, dem Otto-Katalog und der Agenda 2010, die heute links von der Mitte als Teufelszeug gelten, wie alles, was realitätsadäquat ist.

Wer sich einen Überblick über diesen Blog verschaffen möchte, kann eine Liste der bisherigen Artikel (mit kurzer Zusammenfassung bzw. den ersten Sätzen) aufrufen, indem er hier klickt oder das Monatsarchiv in der mittleren Spalte aufruft. Ansonsten habe ich dort alle nur erdenklichen Suchfunktionen zusammengestellt.

Kommentare

Ein  Wort zum Thema “Kommentare”: Dieser Blog ist mein Privateigentum, und ich suche mir aus, wen ich hier kommentieren, das heißt an meinem Blog mitschreiben lasse und wen nicht.  Ich weiß genau, was ich an starken Kommentatoren habe und wie sehr sie zur Qualität meines Blogs beitragen. Alle anderen aber können mir gestohlen bleiben:

Garantiert keine Chance haben Leute, die  mich oder Mitkommentatoren oder Bloggerkollegen persönlich angehen. Keine Chance haben Profilneurotiker oder Missionare, die sich als Menschenfischer für ihre Ideologie betätigen wollen (Selber bloggen, Freunde, statt anderen Leuten die Kommentarstränge zuzutexten!). Auch wer ständig heiße Luft absondert, wird hier nicht alt. Und dass ich Nazis, Kommunisten, Terrorsympathisanten, Gutmenschen und sonstige Verfassungsfeinde hier nicht dulde, sollte sich von selbst verstehen. Auch jeglicher Versuch, mich in Endlosdebatten über Themen zu verwickeln, die mich nicht interessieren, ist zum Scheitern verurteilt.

Es kommt auch vor, dass ich Kommentare lösche, weil ich mich über sie einfach ärgere, ohne deswegen gleich den Kommentator zu sperren, aber das geschieht selten. In jedem Falle behalte ich mir vor, nach eigenem Gutdünken zu entscheiden, was hier veröffentlicht wird und was nicht.

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Impressum

Der Betreiber dieses Blogs ist Manfred Kleine-Hartlage, wohnhaft in Berlin. Die Veröffentlichung meiner Adresse lehne ich ab, da ich mich dadurch angesichts der Inhalte meines Blogs, speziell der darin formulierten Islamkritik, selbst gefährden würde.  Wer ein berechtigtes Interesse behauptet, bekommt auf Anfrage (siehe Kontaktformular; hier klicken!) die Adresse meines Anwalts zur Verfügung gestellt, der bevollmächtigt ist, rechtlich relevante Erklärungen aller Art für mich entgegenzunehmen, und der sie umgehend an mich weiterleitet. Staatlichen Stellen teile ich selbstverständlich jederzeit meine Wohnanschrift mit.

20 Kommentare zu „Über“

  • Dr.Buffo:

    Eine Bitte:
    Irgendwo mal eine Gesamtübersicht bereitstellen. Oder vielleicht auch die einzelnen Artikel nur als Leseprobe anzeigen lassen mit einem “Weiterlesen”-Webverweis.
    So ist es ein wenig unübersichtlich.

    BG!

  • Manfred:

    Gehe auf die Seite “Inhaltsverszeichnis”; dort findest Du es ziemlich übersichtlich untergliedert. (OK, die letzten paar Artikel werde ich noch nacharbeiten müssen). Ich bin auf der Suche nach einer Methode, das Inhaltsverzeichnis automatisch erstellen zu lassen, aber so recht ist mir noch nichts eingefallen.

  • Eileen:

    Hallo, lese gerade diesen Block und sehe, daß Sie sich gegen Antisemitismus und Antizionismus – gleich ungerechtfertigter Israelkritik anschreiben, danke dafür.

    Darf ich Ihnen diesbezüglich drei Petitionen ans Herz leben mit der Bitte, diese auch weiter zu leiten ?

    Ich würde mich freuen, wenn Sie bei der Verbreitung und Unterstützung behilflich sein könnten.

    1.) Kriegsverbrechen der Hamas:

    http://www.petitiononline.com/mod_perl/signed.cgi?tap12009&1

    2.) Ohne Gilad Shalits Freigabe keine weiterne Verhandlungen:

    http://www.petitiononline.com/mod_perl/signed.cgi?areunuts&1

    3.) Petition an die USA, an Durban II nicht teilzunehmen.

    http://www.ipetition.com/str-asp-PetitionID_6-end-SignPetition.htm

    4.) Reporter ohne Grenzen:

    ROG verurteilt außerdem die Angriffe der israelischen Armee während des Konfliktes auf drei Gebäude, in denen ausländische und palästinensische Medien ansässig sind. ROG fordert die israelische Armee und Regierung auf, umgehend genaue Erklärungen zum Beschuss dieser infrastrukturellen Einrichtungen zu geben.

    Nun habe ich ein Video gefunden, dass vielleicht ein wenig aufklärt, warum diese Gebäude beschossen wurden:

    http://www.youtube.com/watch?v=x7M07pvW4NU

    Die Fernsehberichterstatterin Hannan al-Masri von Al-Aarabiya wird während einer Sendung von einer Hamas Rakate aufgeschreckt, die aus dem Erdgeschoss des Al-Arabiya Studio-Gebäudes abgefeuert wird

    ROG fordert eine unabhängige Untersuchung dieser Angriffe: „Die Vereinten Nationen müssen einfordern, dass sie an diesen Untersuchungen beteiligt werden. Auch Nichtregierungsorganisationen müssen einbezogen werden. Als Medienrechtsorganisation bietet Reporter ohne Grenzen hierbei ihre Unterstützung an. Bei Untersuchungen der israelischen Armee zum Tod von Journalisten oder zur Bombardierung von Medien wurden Soldaten von jeglicher Verantwortung entbunden“, heißt es in den Empfehlungen am Schluss des Berichts.

    http://www.reporter-ohne-grenzen.de/presse/pressemitteilungen/news-nachrichten-single/article/1/rog-bericht-nach-gaza-konflikt-nachrichtenkontrolle-war-teil-der-militaerstrategie.html

    Wie sie selbst aus den jüngst Geschehenen im Gaza Konflikt (UNWRA, UN, AI Lügen und falsche Berichterstattung) wissen, sind weder die UN, noch Amnesty, noch diese sogenannten NGO’s neutrale Anlaufstellen und sie werden es nie sein, denn sonst müßten Sie ihre eigenen Fehler öffentlich zugeben und sich der Unglaubwürdigkeit zugestehen.

    Hungernde Palästinenser

    http://community.livejournal.com/nasha_pravda_il/52041.html

    mit freundlichen Grüßen
    Eileen

    Liste der Fatah Opfer der Hamas

    Http://www.maannews.net/en/index.php?opr=ShowDetails&ID=35455

    Weshalb ich auf diese Zustände hinweise, die Ihnen sicherlich genau so bekannt sein werden ? Nun, kann man nicht eine Petition ins Leben rufen, die sich gegen die einseitige Berichterstattung wehrt und Journalisten weltweit auffordert, Berichte nicht ungeprüft zu veröffentlichen und endlich wieder dem eigentlichen Ethos dieses Berufes nachzugehen. Welche Auswirkungen dieser Art von Journalismus hat, sehen wir doch gegenwärtig an der explosiven antisemitischen Stimmung

    Auch dazu habe ich Quellenangaben, die vielleicht hilfreich sein können.

    http://www.nahost-politik.de/deutschland/presse/medien-3.htm

    http://www.honestly-concerned.org/presse-26-6-03.htm

    http://buecher.hagalil.com/sonstiges/judenhass.htm

    Ich würde mich freuen, wenn Ihnen diese Unterlagen nützen würden.

  • Manfred:

    Liebe Eileen, ich habe mich den Petitionen angeschlossen und empfehle allen Lesern, dasselbe zu tun.

    Ich danke Ihnen auch für die Links. Meines Erachtens ist die unfaire Berichterstattung über Israel allerdings mindestens ebenso sehr antiwestlich wie antisemitisch motiviert. M.a.W.: Die Journalisten, die so reden und schreiben, haben eine linke Ideologie verinnerlicht, in die die Entrechtung des jeweils Stärkeren – hier also Israels – bereits eingebaut ist. Wahrscheinlich halten diese Leute sich für “objektiv” und “ausgewogen” allein schon deshalb, weil sie nicht direkt dazu aufrufen, die Juden ins Meer zu treiben. Deswegen glaube ich nicht, dass eine Petition viel helfen würde. Ich halte für den einzig gangbaren Weg den, Gegenöffentlichkeit zu schaffen und darüber aufzuklären, dass die Medien systematisch und keineswegs nur im Zusammenhang mit Israel ihre professionellen Standards verletzen, um einer politisch-ideologischen Agenda zu folgen.

  • Eileen:

    Lieber Manfred,

    danke für die schnelle Antwort. Ich kann und muß Ihren Ausführungen zustimmen, ohne Vorbehalte, denke aber auch, daß man auf verschiedenen Wegen dieser OFFENBAR VORHERRSCHENDEN, “Weltanschauung” ganz entschieden entgegentreten muß. Richtig, Aufklärung, Gegenöffentlichkeit, aber auch Leserbriefe, an Zeitungen schreiben, und eben Petitionen unterzeichnen, wenn diese einseitige Berichterstattung ganz offen zutage tritt, was ja täglich geschieht.

    Anscheinend haben sich drei menschenfeindliche “Ideologien” /extrem links, rechts und islamisch) nach dem Motto: “Der Feind meiner Feinde ist mein Freund”, zusammengeschlossen um den offenen Demokratien den Kampf zu erklären. Sie übersehen nur einen ganz wichtigen Faktor, sollten sie es dem Islam/Links/Rechts durch ihrer Hilfe möglich machen, werden sie nach Erstarken dieser die nächsten “Opfer” sein. Das sollte die Geschichte gezeigt haben.

    Die gefährlichste Ideologie aller aber scheint mir die radikal muslimische zu sein, wie sie schon richtig in Ihrem Beitrag erläutert haben.

    Nicht umsonst liest man im Nahen Osten auf vielen Häuserwänden: “Am Samstag töten wir die Juden, und am Sonntag dann die Christen”. Das ist keine Sympathieerklärung und ich verstehe sogenannte aufgeklärte Journalisten nicht, die trotz allem sich das eigenen Grab schaufeln wollen.

    Grüße Eileen

  • feisal:

    Alhamdulillah handelt es sich nur um ein paar wenige Vernagelte und Verschreckte, die Islam “kritisieren” wollen und dennoch nicht mehr hinbringen als ein wenig leises Krakeele.
    Es ist eine Freude zu sehen, wie hilflos, klein und im Grunde traurig lächerlich diese “Szene” ist und wie jämmerlich ihre Versuche wirken, die Welt die Furcht vor dem Islam lehren zu wollen.
    Selbst deutscher Konvertit und selbst weitere Konversionen miterlebt, belächele ich die Hysterie hier – es existiert definitiv kein nennenswerter Gegner hier, der das Licht des Islam in Europa auf seinem Vormarsch würde aufhalten können.

    Wir kommen nicht erst, wir sind schon da! :wink:

    Da mögt ihr schreien und kreischen und ihr seid von verschwindend geringer Zahl und völlig machtlos. Macht aber ruhig weiter und feuert euch gegenseitig an – umso schneller verbraucht ihr euch. Eure merkwürdigen “Islamkritiken” sind keinen Hass, keine Angst, keine Feindschaft, keinen Schuss Pulver wert.

    Meine besten Grüße
    Feisal

  • Manfred:

    Feisal, ich danke Dir! Normalerweise veröffentliche ich gegen mich gerichtete Beleidigungen ja nicht, aber wenn sie von Moslems stammen, sind sie regelmäßig hochinformativ, daher möchte ich sie meinen Lesern auch nicht vorenthalten:

    “…es existiert definitiv kein nennenswerter Gegner hier, der das Licht des Islam in Europa auf seinem Vormarsch würde aufhalten können.”

    Das ist genau die Mentalität, die in euren Kreisen üblich ist. Schrei es bitte noch ein wenig lauter hinaus, damit eure nützlichen Idioten – Fatima Roth etc. – noch ein wenig lächerlicher aussehen.

    Ihr Moslems habt nur ein Problem, und zwar dasselbe, das die Nazis auch hatten: Da ihr die unterbelichteten Anhänger eines Analphabeten seid, unterschätzt ihr in leichtsinniger Weise die Bedeutung von Intelligenz. Und genau dies wird euch am Ende das Genick brechen.

  • quer:

    Konvertiten sind in ihrem blinden Eifer kaum zu übertreffen und lesen sich noch aufgeblasener, als Mohammedaner ohnehin. Aber immerhin wird so denkenden Menschen das wahre Wesen des Islam vermittelt. Nicht nur, daß es ihnen den Mohammedanern ganz offenbar an Intelligenz mangelt, tun sie auch alles, um weiterhin blöde zu bleiben. Und zu diesem Zwecke braucht man sich nur an den Koran zu halten und ihn zu leben. Ganz einfach und bequem.

    “…der das Licht des Islam in Europa auf seinem Vormarsch würde aufhalten können.”

    Ein Satz, welcher ebenbürtig zu jenem steht:

    “Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.”

    Man weiß ja, wie die Geschichte mit der konkurrierenden Pseudoreligion ausgegangen ist.

  • feisal:

    ” …. Da ihr die unterbelichteten Anhänger eines Analphabeten seid” – und beschwert sich, ich wäre beleidigend! :-D
    Aber mal ehrlich: wie empfindest Du Dich und Deine Szene? Erfolgreich?
    Schon jetzt ist jeder zwanzigste Einwohner hier Muslim, ganze Innenstadtbereiche sind islamisch und unsere Moscheen wachsen an Zahl und Höhe. Während jedes Jahr viele tausend Europäer vor der christlichen Kirche flüchten, retten sich jedes Jahr viele tausend in den Islam.
    Unsere Zahl wächst stetig und Ihr steht hoffnungslos auf verlorenem Posten. Wie lange wird es wohl noch dauern, bis der erste Bundeskanzler Muslim ist? :-)

    Das darf ich mit großer Freude zurückgeben: schreie Deinen Hass ruhig laut heraus und isoliere Dich damit beständig weiter selbst.
    Wenn ich mich da wiederholen darf:
    wir müssen nicht erst kommen, wir sind schon da!

    Gruß vom überzeugt siegessicheren:
    Feisal

  • Manfred:

    Sprich nur weiter, mein Bester, tu Dir keinen Zwang an! Du bist einer der wenigen Moslems, die uns nicht belügen!

  • Milot:

    Ähmm Eileen …

    “Anscheinend haben sich drei menschenfeindliche “Ideologien” /extrem links, rechts und islamisch) nach
    dem Motto: “Der Feind meiner Feinde ist mein Freund”, zusammengeschlossen um den offenen
    Demokratien den Kampf zu erklären.”

    Leider scheint die Diffamierung der “Rechten” auch bei Dir schon Früchte zu tragen :sad:

    “Rechte” sind nicht gleich Judenhasser und/oder Nazis!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsradikalismus

  • ts:

    “Rechte” sind nicht gleich Judenhasser und/oder Nazis!

    Früher waren “Rechtskonservative” noch Rechte. Seis drum. Rechtsradikal hingegen ist für mich z.B. die Pinochet-Diktatur in Chile. Also nichts, was ich jemals unterstützen möchte.

  • Milot:

    Manfred, die Pinochet-Diktatur in Chile hat doch nichts mit Rechtsradikal zu tun!?

    Rechtsradikale, oder “Rechtskonservative” verneinen doch nicht eine freiheitlich demokratische Grundordnung?

  • ts:

    “Rechte” im Sinn von Rechtskonservative nicht. Rechtsradikale aber schon.

  • Becker Heinz:

    Es scheint, daß sich das christliche Abendland gegenüber dem Islam schon fast aufgegeben hat. Leute von der politischen und gesellschaftlichen Mitte sowie von konservativen Parteien scheuen sich, ihre Meinung richtig zu vertreten, weil sie befürchten, in die rechte Ecke geschoben zu werden. Damit haben sie den Linken das Feld überlassen und diese haben jetzt mit allen Andersdenkenden leichtes Spiel. Auch der Islam nutzt diese Tatsache zu seinen Gunsten. Sozialisten und Linksextreme sitzen schon in den Startlöchern um alsbald die Macht zu übernehmen, ohne und mit den Moslems. Ein neues prägnantes Beispiel ist die Kopftuch-Affäre in Speyer, wo die SPD Rheinland-Pfalz mit allen Tricks und Druck gegenüber Lehrern und Schülern versucht, eine islamische Lehrerin im sog. Speyer-Kolleg dauerhaft zu installieren.

  • Rucki:

    Dieser Blog gefällt mir sehr gut.
    Als evangelischer Christ versuche ich innerhalb der ev. Volkskirche über den Islam aufzuklären, scheue als Nichtakademiker auch nicht die Diskussion mit Theologen.
    Dieser Blog bietet fundierte kompakte Informationen zu diesem Thema.
    Zudem gefallen mir auch Manfreds politische Einstellungen, denen ich in den überwiegenden Punkten zustimme.
    Vielen Dank
    Rucki

  • arjuna:

    Hallo Manfred, hallo Leute,

    ein Kompliment an den Block und seinen Betreiber. Die Argumentation ist teifgreifend und immer sachlich.

    Um so mehr würde mich interessieren, was du Manfred (und alle anderen) über die Artikel von Marc Jongen denken. Für mich sind sie in jeglicher Hinsicht tiefsinnig – obwohl schon ein paar Jahre alt:

    http://b-republik.de/b-republik.php/cat/8/aid/802/title/Politik_und_Terror

    und

    http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,2274346

    Viele Grüße und weiter so, arjuna

  • Lieber Manfred,

    meinen Glückwunsch für Ihre gelungenen “politischen Korrektheiten”!

    Zu Ihrer kritischen Sicht auf den Islam darf ich Sie nachdrücklich auf die historisch-kritischen Forschungen des Inarah-Kreises, insbesondere des Semitisten Christoph Luxenberg, des Numismatikers Volker Popp, des Arabisten Gerd-Rüdiger Puin und vieler anderer hinweisen.

    Während diese Forschergruppe praktisch alle zwei Jahre einen Sammelband mit aufsehenerregenden Forschungsergebnissen und Forschungsthesen veröffentlicht, kommt aus dem in Fördermitteln schwimmenden Projekt “Corpus Coranicum” um die Berliner Professorin Angelika Neuwirth schlicht nichts heraus.

    Das – im Vergleich zu den sonst gewohnten Standards der historischen Wissenschaft – traditionell unglaublich niedrige Niveau historischer Quellenkritik der Islamwissenschaften darf einfach nicht mehr hingenommen werden.

    MfG
    Christoph Heger

  • Liberta:

    Gratulation, Manfred, zu Ihrem großartigen Internetauftritt!

    Zum Antisemitismus will ich Ihnen noch eine Parallelwortschöpfung des dem ZdJ nachempfundenen und äußerst streitbaren Zentralrats Deutscher Sinti und Roma an Kritikerherz legen: „Antiziganismus“, Zigeunerfeindlichkeit. Zu seiner Erforschung hat der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma eine eigene Institution, die „Gesellschaft für Antiziganismusforschung e.V.“, ins Leben gerufen und lässt sie – wie auch sich selber – erfolgreich vom Staat finanzieren.
    Selbstverständlich produziert dieses Institut – mitgeleitet vom Vorstandsmitglied Daniel Strauß des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma unaufhörlich Ergebnisse von angeblich bedrohlichem Antiziganismus, an dem angeblich immer die Mehrheitsgesellschaft schuld ist. Ein möglichst bedrohlicher Antiziganismus ist nämlich der Existenz- und Finanzierungsgrund des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma und seines gleichnamigen Verbands.
    Über den Antiziganismus und die moralische Qualität seiner Begriffsschöpfer finden Sie einiges z.B. unter
    http://www.betrugsopferforum.com/betrueger-verbandsfuehrung-zentralrats-deutscher-sinti-roma-484.html
    mit freundlichen Grüßen
    Liberta

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    Ivan Denes schreibt in der Druckausgabe der JF:

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    Da Schönbohm bereits Ende 2006 das Präsidium der CDU verlassen musste und auch weit und breit kein Nachfolger in Sicht ist, wird in absehbarer Zeit keine Umkehr dieser Entwicklung erfolgen. Die konservative Entkernung der CDU kann einen als Linken erfreuen, als Demokrat sollte man sich Sorgen machen."

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    Auszüge aus dem Buch und aus dem Vorwort von Papst Benedikt bei KAS-Aquädukt. Hier klicken.

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  • Ahmed Rashid: "Sturz ins Chaos"

    Die FAZ kommentiert das Buch des pakistanischen Journalisten und Historikers Ahmed Rashid "Sturz ins Chaos: Afghanistan, Pakistan und die Rückkehr der Taliban", es sei

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    Nach der Lektüre von Rashids neuem Buch kann man viele intellektuelle Platzhalter, etwa die Phrase vom gemeinsamen Kampf gegen den Terror, nicht nur nicht mehr hören, man kann sie vor allem nicht mehr glauben: Terror in diesen Dimensionen gibt es ohne die Unterstützung durch Staaten nicht. So wie die jüngsten Forschungen zum Linksterrorismus der siebziger und achtziger Jahre die entscheidende Rolle östlicher Geheimdienste für Logistik, Finanzierung und Rekrutierung von Terroristen betonen, so macht auch Rashid klar, dass die Taliban ohne den pakistanischen Geheimdienst ISI nie diese seit 2006 zu beobachtende Renaissance erfahren hätten.

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