Schlagwort-Archive: Wort

Kinderfreundliches Sachsen-Anhalt

wir sind also partner 150x99 Kinderfreundliches Sachsen AnhaltUnser Ministerpräsident, Dr. Reiner Haseloff, hat vor ein paar Tagen eine musikalisch flott untermalte  Videobotschaft ins Netz gestellt. Auf rasendes Interesse ist sie bislang nicht gestoßen, obwohl das MDR-Radioprogramm in seinen Nachrichten einen Tag lang wieder und wieder darauf hinwies. Seitdem haben 409 Interessierte das Video auf youtube angeschaut. Kommentiert hat es dort keiner, wieso auch?[weiter, noch 478 Wörter]

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Der Korporationsball verstößt gegen die Menschenrechte

Ballaballa 117x130 Der Korporationsball verstößt gegen die MenschenrechteFür die aktuelle Ausgabe der österreichischen Zeitschrift Neue Ordnung habe ich eine kleine „Schimpftirade“ über mein Vaterland geschrieben. Dabei handelt es sich natürlich um eine Züchtigung aus Liebe. Wobei ich manchmal im Zweifel bin, wieviel Substanz sich aus diesem heillosen Pallawatsch noch herausklopfen läßt.

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Aus meinem politischen Wörterbuch: „Willkommenskultur“

Es ist nicht ganz korrekt zu behaupten, dass unsere Politiker vor allem lügen würden. Eher betreiben sie eine Art Taqiya: Sie benutzen Wörter, die einen bestimmten Inhalt haben, spekulieren aber darauf, dass dieser Inhalt nicht oder falsch verstanden wird. Wenn man gelernt hat, den ideologischen Nebel zu lichten, der den tatsächlichen Inhalt ihrer Phrasen freundlich verhüllt, dann muss man ihnen sogar zugestehen, dass sie erstaunlich ehrlich sind, wenn auch nur auf ihre eigene verquere Weise.

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„Die Verachtung des Eigenen“ von Frank Lisson ist erschienen

lisson verachtung 86x130 Die Verachtung des Eigenen von Frank Lisson ist erschienenHeute ist Die Verachtung des Eigenen auf den Hof gerollt, verteilt auf zwei Paletten, von denen sich die eine rasch leert: Frank Lissons neues Buch ist gut vorbestellt worden, die Kunden können bis zum Wochenende mit der Lieferung rechnen. Wer noch unschlüssig ist, sollte die hier angehängte Rezension von Felix Dirsch lesen.

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Liebe Mely Kiyak!

kiyak 116x130 Liebe Mely Kiyak!Liebe Mely Kiyak,
Ihre große Aufregung hat Ihnen einen wütenden Brief in die Feder diktiert, der eventuell schwer zustellbar sein dürfte. Er ist an den „lieben deutschen Nazi“ gerichtet. „Lieb“ mögen sie so ironisch gemeint haben wie den Ort der Veröffentlichung ihres Schreibens; diese Neonazis (die sie wohl meinen) lesen mit einiger Sicherheit nicht die Frankfurter Rundschau.[weiter, noch 340 Wörter]

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„Das Dschihad-System“ – eine Rezension von Tilman Nagel

Der Sezession-Autor und freie Publizist Manfred Kleine-Hartlage hat für sein Buch Das Dschihad-System. Wie der Islam funktioniert den Ritterschlag eines renommierten Rezensenten erhalten: Tilman Nagel war bis 2007 Professor für Arabistik und Islamwissenschaft an der Universität Göttingen und hat für sein Fach Standardwerke verfaßt (unter anderem die vieldiskutierte Biographie Mohammed – Leben und Legende, Göttingen 2008).

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Viviane Cismak: Eine Schülerin aus Kreuzberg packt der „Schulfrust“, …

schulfrust Viviane Cismak: Eine Schülerin aus Kreuzberg packt der Schulfrust, ...… betroffen will sie dennoch nicht sein: Ihr Buch heißt Schulfrust, und den hat sie reichlich in Berlin-Kreuzberg gesammelt. Die BILD-Zeitung druckt derzeit in einer Serie den Erfahrungsbericht der 20-jährigen Viviane Cismak – einer „Schlampe“ und „Hurentochter“, die in der muslimischen Monokultur ihres ehemaligen Gymnasiums kein Kopftuch getragen hat und der aufgefallen ist, daß in der Schulkantine das Schweinefleisch weggefallen ist.[weiter, noch 488 Wörter]

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Militärgeschichte ohne Identität – das neue Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden

zerhacken 84x130 Militärgeschichte ohne Identität   das neue Militärhistorische Museum der Bundeswehr in DresdenNach fast einem Jahrzehnt des Umbaus öffnete im vergangenen Oktober die neue Dauerausstellung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in der Dresdner Albertstadt ihre Pforten dem interessierten Publikum. „Provokant“ zu sein ist einer der kuratorischen Ansprüche der Museumsleitung, „ehrlich“ will man eine „Kulturgeschichte organisierter Gewaltverhältnisse“ präsentieren und damit das Militärhistorische Museum „neu erfinden“. Man müsse sich nämlich nach neuen „Gesetzmäßigkeiten“ ohne Pathos „kritisch mit dem Thema auseinandersetzen“ meint der Direktor des Museums, Oberst Rogg.[weiter, noch 1,300 Wörter]

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Politik im Kreißsaal

politische privat Politik im KreißsaalDaß die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer nun recht unversehens die sogenannte Jamaika-Koalition aufgelöst hat, ist das eine – Tagespolitik, die uns Sezessionisten nicht über die Maßen interessiert. Das munter wechselnde Farbenspiel dünkt uns, grundlegend betrachtet, als bläßliche Einheitssoße. Interessant ist, wie die Verlierer des ephemeren Randspektakels, namentlich die FDP, nun anläßlich der Niederlage nun in die Tasten der „Privatsphäre“-Klaviatur greifen.

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Stephen Lawrence und der „institutionelle Rassismus“

Lawrence 108x130 Stephen Lawrence und der institutionelle RassismusTaz, Spiegel, die Süddeutsche Zeitung und andere Medien berichteten letzte Woche ausführlich von der Wiederaufrollung eines über 18 Jahre zurückliegenden Mordfalles an einem schwarzen jamaikanischen Studenten in Großbritannien. Zwei weiße Männer, die bereits 1993 wegen der Tat vor Gericht saßen und freigesprochen wurden, wurden in einem zweiten Prozeß aufgrund neu entdeckter forensischer Beweise nun doch für schuldig befunden. [weiter, noch 1,269 Wörter]

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… die letzten Goten

Beinahe hätte ich ihn verpaßt: den hundertsten Todestag des Juristen, Schriftstellers und „Volkserziehers“ Felix Dahn, der am 3. Januar 1912 verstarb. Nur der Tatsache, daß ich etwas tat, was ich sonst nie tue – den FAZ-Blog von Uwe Walter lesen – verdanke ich, darauf aufmerksam geworden zu sein.

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Sezession, blauer Jahrgang

blau 150x75 Sezession, blauer JahrgangDas Jahr 2011 war nicht nur das Jahr des Kormorans (ornithologisch) und der Elsbeere (dendrologisch), sondern auch das der Sezession (publizistisch): Wer in einem Jahr 508 neue Abonnenten gewonnen, nur 38 verloren und darüber hinaus 2864 aktuelle Einzelhefte plus 1634 ältere Ausgaben aus dem Archivbestand verkauft hat, muß seine Zeitschrift nicht neu erfinden.

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Peter Weibel über die „Instabilität des Systems“

Zur Zeit weile ich in meiner Heimat Österreich und blättere mich durch die Presselandschaft. Da darf natürlich das Leib- und Magenblatt des sich „intellektuell“ dünkenden Linksliberalen, der Standard, nicht fehlen, mitsamt meinem austriakischen „Lieblings“kolumnisten Hans Rauscher, der wahrscheinlich der dümmste lebende Mensch ist.  Am 19. 12. war darin ein recht interessantes Interview mit dem Kunst- und Medientheoretiker Peter Weibel zu lesen, für den ich, wie für die meisten ehemaligen „Wiener Aktionisten“, eine gewisse Schwäche habe.  [weiter, noch 941 Wörter]

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20. Berliner Kolleg: Friedrich der Große hat Geburtstag

fritz2 98x130 20. Berliner Kolleg: Friedrich der Große hat GeburtstagJedes Jahr hat Friedrich der Große am 24. Januar Geburtstag, aber nur 2012 können wir die 300. Wiederkehr dieses Tages begehen. Aus diesem Anlaß veranstaltet das Institut für Staatspolitik ein Berliner Kolleg, das ganz dem großen Preußenkönig gewidmet sein wird. Nach den aktuellen Themen der letzten beiden Kollegs wird das nächste im Zeichen der Tradition stehen – dem Band, das uns mit den Vorfahren verbindet.

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Das Wort zum Freitag

Da der Islam, einem immer noch amtierenden Politiker zufolge, “zu Deutschland gehört”, und ich mich bekanntlich in besonderer Weise bemühe, meine Leser zu einem vertieften Verständnis dieser wundervollen Religion zu führen, präsentiere ich den folgenden Auszug aus einer Freitagspredigt des ägyptischen Geistlichen Abu Ali Al-Hasan, die von Al-Hekma TV am 6. Januar 2012 ausgestrahlt wurde: Das Wort zum Freitag weiterlesen