Welt
Obwohl noch kein Gericht ein Urteil im Falle der sog. Döner-Morde gefällt hat, weiß natürlich alle Welt längst, wer die Täter waren. Über die bekannt gewordenen Unstimmigkeiten sieht man dabei hinweg. Daß das Unterstützernetz nur allzu wenige Maschen aufweist, wird auch großzügig übersehen, da das Bild eines rechten Terrors schon zuvor nach dem Modell der [...]
Die in den meisten Tageszeitungen gängige Rubrik „Panorama“ ist eher eine Unterhaltungssparte. Klatsch & Tratsch aus aller Welt werden hier vermittelt. Folgende Nachricht, gerade in der online-Präsenz der hiesigen Mitteldeutschen Zeitung gefunden, erscheint mir so vielfach symbolträchtig, daß sie auch in diesem seriösen weblog Niederschlag finden sollte.[weiter, noch 372 Wörter]
Wir sind in der Zeit des Jihad; Jihad für Allah ist ein Vergnügen, ein wahres Vergnügen, Mohammeds Gefolgschaft war es gewohnt sich darin zu messen. Der Grund dafür dass wir zurzeit arm sind, ist dass wir den Jihad verlassen haben. Wenn wir wenigstens einmal im Jahr einen Jihad Überfall unternehmen, oder wenn möglich zwei oder drei mal, dann würden viele Menschen auf der Welt Moslems werden. Wenn einer unsere Dawa verhindert oder sich in den Weg stellt, dann müssen wir sie töten oder gefangen nehmen und ihr Eigentum konfiszieren ihre Frauen und Kinder.
Derzeit macht eine falsche Virenwarnung die Runde, die vor Mails mit dem Betreff “Einladung” warnt. Der nicht näher bezeichneten Virus soll angeblich die gesamte Festplatte zerstören.
Kettenbrief-artig per Mail oder Instant Messenger verbreitete Virenwarnungen verstopfen gern mal unsere Kommunikationswege. In aller Regel handelt es sich dabei um Falschmeldungen, so genannte “Hoaxes”. Jüngstes Beispiel dafür ist eine zurzeit kursierende Warnung vor Mails mit dem Betreff “Einladung”.
“Und das Thema ‘Sarrazin – der neue Bundeskanzler’ ist ja auch so’n Ding, das kann er in der BRD werden, aber nicht in Deutschland. Also alle schwärmen, ja! Alle schwärmen von seinem Buch, ich zum Beispiel nicht, weil ich’s noch nicht mal gelesen hab, einfach aus Prinzip nicht, weil er erstens von der SPD kommt – von der kam noch nie so viel Gutes – und weil er natürlich ein ehemaliger Bänker ist. Und Bänker haben auch sehr viel mit Geld zu tun und gerade IWF glaub ich hatte er damals auch die Finger mit im Spiel, laut Herrn Stadtkewitz bin ich eine Verschwörungstheoretikerin, also darf ich Ihnen das ja sagen: IWF hat ja mit Sicherheit auch mit Zionisten zu tun, die wiederum sehr viel für die nicht ganz so rundlaufende Politik in Israel verantwortlich sind und das ist alles ein ganz großer Kreislauf und da möchte ich eben möglichst nichts mit zu tun haben. Also Sarrazin fällt für mich raus.”
Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.
Wir im Präsidium haben volles Vertrauen zu unserem Trainer.
Die irische Regierung hat internationale Medienberichte zurückgewiesen, das Land benötige oder strebe nach Mitteln aus dem Euro-Rettungsschirm der EU. Diese Berichte seien „schlecht informiert und ungenau“, sagte Ministerpräsident Brian Cowen.
(Welt online, 16.11.2010)
Endlich wissen wir, was Uli Hoeneß über Thilo Sarrazin denkt. Nämlich dies:
Ich halte es für ein Unding, dass ein Vorstand der Bundesbank so ein Buch schreibt und damit Geld verdient. Ich unterstelle ihm nämlich, dass es ihm gar nicht darum ging, die Welt zu verbessern, nein, er wollte damit Geld verdienen.
Ende 2008 hat Hannes Stein in Welt online einen Artikel über die Ideen von Walter Russell Mead geschrieben und ihn zusammen mit einem Interview veröffentlicht, das mir leider erst jetzt aufgefallen ist. Man kann an diesem Text erkennen, dass es keinerlei Verschwörungstheorien bedarf, um den Zusammenhang von angloamerikanischer Weltherrschaft, liberalem Globalismus und dem Untergang traditioneller Werte zu behaupten. Die Globalisten erzählen ganz offen, wie sie vorgehen, und wie ihr System funktioniert. Dass der Interviewer Stein nicht im Traum auf einen kritischen Einwand kommt, macht den Text noch bezeichnender: Weiterlesen
Wenn ich ein Lehrbuch über wissenschaftlich verbrämte Desinformation und deren propagandistische Aufarbeitung in den Medien schreiben wollte, so hätte dieser Artikel in der „Welt“, verfasst von einem gewissen Matthias Kamann, gute Aussichten, darin berücksichtigt zu werden: Weiterlesen
Ein Insider beschreibt in kath.net die Hintergründe des Falles Mixa, und warum aus der Kirche heraus so skrupellos wie ekelhaft gegen den Bischof intrigiert wird. Er kommt unter anderem zu der Schlussfolgerung:
“Ob er … Kinder brutal geschlagen hat, ist nach wie vor unbewiesen. Doch Mixa ist auch ein Opfer, ein Missbrauchsopfer! Von Kanada bis nach Australien war zu lesen, dass Bischof Walter Mixa von Augsburg unter Verdacht steht, einen Minderjährigen sexuell missbraucht zu haben. Wahr war an diesem Verdacht überhaupt nichts. Und jene, die diesen falschen Verdacht in die Welt gesetzt, das heißt, in die Öffentlichkeit gebracht haben, haben damit offensichtlich einen Rufmord begangen, der unheilbar ist. Und wenn man nun, nachdem auch der Hauch eines Verdachtes ausgeräumt ist, gegen besseres Wissen weiter von einem „möglichen Täter“ spricht, der „möglicherweise … mehrfach sexuell übergriffig geworden“ ist, und der, der dies sagt, früherer Regionaldekan und Inititator der Augsburger „Pfingsterklärung“ ist, dann gewinnt man einen tiefen Einblick in die Jauchegrube des Bistums Augsburg.
… und zwar ziemlich plumpe. Wie die türkische Hürriyet, sekundiert von ihren westlichen Komplizen, Propaganda für die Hamas und deren westliche Komplizen macht.
Luegen, Luegen, Luegen « Blick auf die Welt – von Beer Sheva aus.
“Der katholische Bischof Luigi Padovese, apostolischer Vikar für Anatolien und Vorsitzender der türkischen Bischofskkonferenz, ist am Donnerstag in seiner Sommerresidenz im südtürkischen Iskenderun ermordet worden. Die Polizei geht davon aus, dass sein Fahrer Murat Altun ihn nach einer Auseinandersetung erstach. Padovese starb auf dem Weg ins Krankenhaus.
Wie bei gleicher Sachlage berichtet wird: einmal wenn es um Israel, und einmal, wenn es nicht um Israel geht:








