Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Unser Ministerpräsident, Dr. Reiner Haseloff, hat vor ein paar Tagen eine musikalisch flott untermalte  Videobotschaft ins Netz gestellt. Auf rasendes Interesse ist sie bislang nicht gestoßen, obwohl das MDR-Radioprogramm in seinen Nachrichten einen Tag lang wieder und wieder darauf hinwies. Seitdem haben 409 Interessierte das Video auf youtube angeschaut. Kommentiert hat es dort keiner, wieso auch?[weiter, noch 478 Wörter]

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Heute ist Die Verachtung des Eigenen auf den Hof gerollt, verteilt auf zwei Paletten, von denen sich die eine rasch leert: Frank Lissons neues Buch ist gut vorbestellt worden, die Kunden können bis zum Wochenende mit der Lieferung rechnen. Wer noch unschlüssig ist, sollte die hier angehängte Rezension von Felix Dirsch lesen.

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… betroffen will sie dennoch nicht sein: Ihr Buch heißt Schulfrust, und den hat sie reichlich in Berlin-Kreuzberg gesammelt. Die BILD-Zeitung druckt derzeit in einer Serie den Erfahrungsbericht der 20-jährigen Viviane Cismak – einer „Schlampe“ und „Hurentochter“, die in der muslimischen Monokultur ihres ehemaligen Gymnasiums kein Kopftuch getragen hat und der aufgefallen ist, daß in der Schulkantine das Schweinefleisch weggefallen ist.[weiter, noch 488 Wörter]

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Daß die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer nun recht unversehens die sogenannte Jamaika-Koalition aufgelöst hat, ist das eine – Tagespolitik, die uns Sezessionisten nicht über die Maßen interessiert. Das munter wechselnde Farbenspiel dünkt uns, grundlegend betrachtet, als bläßliche Einheitssoße. Interessant ist, wie die Verlierer des ephemeren Randspektakels, namentlich die FDP, nun anläßlich der Niederlage nun in die Tasten der „Privatsphäre“-Klaviatur greifen.

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Taz, Spiegel, die Süddeutsche Zeitung und andere Medien berichteten letzte Woche ausführlich von der Wiederaufrollung eines über 18 Jahre zurückliegenden Mordfalles an einem schwarzen jamaikanischen Studenten in Großbritannien. Zwei weiße Männer, die bereits 1993 wegen der Tat vor Gericht saßen und freigesprochen wurden, wurden in einem zweiten Prozeß aufgrund neu entdeckter forensischer Beweise nun doch für schuldig befunden. [weiter, noch 1,269 Wörter]

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Zur Zeit weile ich in meiner Heimat Österreich und blättere mich durch die Presselandschaft. Da darf natürlich das Leib- und Magenblatt des sich „intellektuell“ dünkenden Linksliberalen, der Standard, nicht fehlen, mitsamt meinem austriakischen „Lieblings“kolumnisten Hans Rauscher, der wahrscheinlich der dümmste lebende Mensch ist.  Am 19. 12. war darin ein recht interessantes Interview mit dem Kunst- und Medientheoretiker Peter Weibel zu lesen, für den ich, wie für die meisten ehemaligen „Wiener Aktionisten“, eine gewisse Schwäche habe.  [weiter, noch 941 Wörter]

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Jedes Jahr hat Friedrich der Große am 24. Januar Geburtstag, aber nur 2012 können wir die 300. Wiederkehr dieses Tages begehen. Aus diesem Anlaß veranstaltet das Institut für Staatspolitik ein Berliner Kolleg, das ganz dem großen Preußenkönig gewidmet sein wird. Nach den aktuellen Themen der letzten beiden Kollegs wird das nächste im Zeichen der Tradition stehen – dem Band, das uns mit den Vorfahren verbindet.

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Der Fall der „rassistischen“ tram lady Emma West, über den ich kürzlich auf diesem Blog berichtet habe, ist mir die letzten Tage nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Die Geschichte hat beunruhigende Implikationen, die weit über den konkreten Fall hinausreichen. Wir sollten uns genau ansehen, was hier gerade in Großbritannien passiert, denn möglicherweise steht uns ähnliches auch in Deutschland in naher Zukunft bevor.  [weiter, noch 2,652 Wörter]

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die interessieren sich für Mode, Schminke, Jungs, so Zeug halt. Vor allem wollen sie sich nicht nachsagen lassen, den neusten Trend, und sei es eine Meinungsmode, verpaßt zu haben. Anne ist so eine, zumindest nach dem Skript der neuen Bravo-Love-Story. Gender-Ideen sind in diesem Format generell noch unbekannter als wenigstens ein softer Feminismus. Ganz ahnungslos von all den unerfreulichen Dingen jenseits der hübschen Sachen, die man mit Klamotten, Popstars und dem Unterleib anstellen kann, möchte man – gerade heute! – seine 9 bis 11 jährige Klientel aber nicht lassen.

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Ich habe ihn gewählt, als die Alternative Franz-Josef Strauß hieß, von meinem Vater übernahm ich den Respekt vor jenem Mann, der Hamburg vor der Sturmflutkatastrophe 1962 rettete, mich amüsierte immer der Gedanke, welcher Schock das war, als er bei den Jungsozialisten in seinem alten Wehrmachtsledermantel erschien, und seine autoritäre Attitüde – das Offiziersmäßige, wenn man so will – störte mich so wenig wie seine Entschlossenheit im Kampf gegen den RAF-Terror und seine Hartleibigkeit gegenüber den Pazifisten während der Nachrüstungsdebatte, – ganz im Gegenteil.

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Sebastian Pella schrieb unter anderem für die Sezession. Nach Auffassung seiner Partei, der CDU, ist er damit untragbar geworden. Sezession sprach mit Pella, der unter anderem auch seinen Arbeitsplatz als Referent im hessischen Landtag (Wegweiser siehe Bild) verlor.

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Am 1. Dezember 1955 weigerte sich eine 42jährige farbige Frau in Montgomery, Alabama ihren Sitzplatz im lokalen Autobus einem weißen Mann zu überlassen, wie es die damals in Teilen der USA herrschenden „Segregations“-Gesetze vorschrieben.

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Die Referate des 19. Berliner Kollegs des Instituts für Staatspolitik fielen recht ernüchternd aus. Zum Thema „Meinungsfreiheit in Deutschland“ sprachen Dr. Karlheinz Weißmann, Dr. Stefan Scheil, Günter Bertram und Manfred Kleine-Hartlage, und sie hatten allesamt keine guten Nachrichten zu überbringen.  Meinungsfreiheit, oder präziser: Meinungsäußerungsfreiheit, ist und bleibt wie der sogenannte „herrschaftsfreie Diskurs“ ein schönes, liberales Ideal, das in der Wirklichkeit stets von garstigen Machtfragen und politischen Zwängen überschattet ist.

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Vor lauter Skandalen und medialen Ausnahmezuständen (Sarrazin, Guttenberg, Stuttgart 21, Fukushima, Döner-Morde) können wir kaum noch erkennen, was heutzutage wirklich wichtig ist und wo die Entscheidungen für die Zukunft fallen. Dies hat Methode; ja mehr noch: Diese Skandalokratie hat sich als ein neues Herrschaftssystem etabliert. Für meinen Vortrag in Stuttgart in der letzten Woche habe ich dazu zwölf Thesen formuliert, die ich auch an dieser Stelle vorstellen möchte.[weiter, noch 517 Wörter]

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In meinem letzten Beitrag für dieses Blog habe ich die Frage gestellt, wer momentan die eigentlichen Terroristen sind – die sogenannten „Döner-Mörder“, die ihre Taten offenbar klammheimlich und zur Eigenunterhaltung begangen haben, oder doch eher die Massenmedien, die Tag und Nacht dafür sorgen, daß die Horror-Story kein Hirn unberührt läßt und damit erst flächendeckenden“Terror“ und Paranoia erzeugen.[weiter, noch 2,109 Wörter]

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