Schlagwort-Archive: Pro Deutschland

Pro-vokationen

Heftig umstritten sind die Provokationen der Pro-Partei. Im nordrheinwestfälischen Wahlkampf versuchte der SPD-Innenminister, das Zeigen von Karikaturen vor Moscheen, gezielte Provokation der Mohammedaner, gerichtlich verbieten zu lassen; er scheiterte. Nun wiederholt sich das Geschehen auf Bundesebene durch die Ankündigung der öffentlichen Vorführung eines Filmchens, der in den öffentlich rechtlichen Sendern immer wieder “Schmähvideo” genannt wird, […]

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Der schwarze Peter – Über die Logik einer Filmvorführung

privat 139x130 Der schwarze Peter   Über die Logik einer FilmvorführungDaß die Dinge oftmals anders liegen als es den Anschein hat, ist eine alte Binsenweisheit, die man so ins Extrem steigern kann, daß daraus eine Weltanschauung wird. Am Beispiel des antiislamischen Films, der gerade alles in Angst und Schrecken versetzt, läßt sich das schön beobachten. Ob es diesen Film nun in voller Länge gibt oder nicht, ist dabei völlig unerheblich.

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Pro Deutschlands notwendige Provokation oder: Wer disqualifiziert sich?

Die Ankündigung der Partei „Pro Deutschland“, den Anti-Islam-Film „Innocence of Muslims“ in einem Berliner Kino zu zeigen, beherrscht nicht nur seit Tagen die Schlagzeilen, sondern hat auch im konservativen Spektrum zu heftigen Meinungsverschiedenheiten geführt. Die Kritiker halten sich meist an das Motto: „Das darf man vielleicht, aber das tut man doch nicht.“

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Das Leben des Brian, Teil II

JudaeischeVolksfront 112x130 Das Leben des Brian, Teil II„Pro Deutschland“ droht aktuell damit, in Deutschland öffentlich „The Innocence of Muslims“  aufzuführen. Ich frage mich, was genau sie eigentlich zeigen wollen, denn einen solchen Film gibt es offenbar gar nicht. Als PR-Stunt war die Ankündigung jedenfalls überaus erfolgreich. Aber die „Pro“-Bewegung hat sich lediglich ins Kielwasser einer viel größeren politischen Manipulationsnummer gehängt.

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„Innocence of Muslims“: Der Anti-Mohammed-Film und die Salafistenkrawalle

Wer steckt hinter dem Anti-Islam-Film „Innocence of Muslims“?

Es ist schon auffallend, wie sehr dieselben Medien, die sich sonst peinlichst hüten, den ethnischen Hintergrund etwa von U-Bahn-Schlägern zu erwähnen, sich einig sind, für den Film „Innocence of Muslims“, dessen Veröffentlichung zur Zeit zu riesigen bürgerkriegsähnlichen Krawallen in der islamischen Welt führt, seien koptische Christen im amerikanischen Exil verantwortlich. Und es ist bezeichnend für die Dummheit oder auch die Böswilligkeit unseres Medienbetriebes, dass keiner unserer ach so kritischen Journalisten sich die naheliegende Frage stellt, welches Interesse denn ausgerechnet die Kopten daran haben sollen, die arabischen Muslime bis zur Weißglut zu provozieren.

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Warum ich kein Linker mehr bin: Video und Text

Das Video meiner Gastrede vom 24. März bei Pro Deutschland hat sich zwar schon erstaunlich weit verbreitet, aber es sei auch hier eingestellt.

[Ursprünglich stand hier auch eine Niederschrift des Textes. Da ich Teile dieser Niederschrift aber für mein gleichnamiges neues Buch verwendet habe, möchte ich sie nicht digital im Netz verfügbar halten. Ich bitte um Verständnis.]

Junge Union

Als ich am Samstag als Gastredner auf einer Mitgliederversammlung des Spandauer Kreisverbandes von Pro Deutschland sprach, musste nicht nur der Bezirk vom Verwaltungsgericht zur Freigabe der Räume, d.h. zur Einhaltung geltenden Rechts gezwungen werden, es fand sich auch eine illustre Schar von Gegendemonstranten, die es unerträglich fanden, dass ich die Frechheit hatte, über die politische Linke zu sprechen und sie obendrein zu kritisieren.

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Berlin: Wählen gehen!

Morgen finden in Berlin Wahlen zum Abgeordnetenhaus statt. Zur Wahl stehen unter anderem zwei islam- bzw. immigrationskritische Parteien, nämlich die liberale „Freiheit“ und die konservative Partei „Pro Deutschland“. Ich werde keine Empfehlung für die einen oder die anderen abgeben, weil ich keinen Grund sehe, es mir mit irgendjemandem zu verderben. Aufmerksame Leser meines Blogs werden ohnehin wissen, wo meine Präferenz liegt.

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