Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Presse

von Martin Lichtmesz

Soviele böse Dinge haben wir auf diesem Blog über die sogenannte „Europäische Union“ geschrieben. So oft haben wir die Einschränkung der Meinungsfreiheit und die vermeintliche Monopolisierung und schleichende Gleichschaltung der Medien angeprangert. Und nun finden wir endlich Gehör, ausgerechnet in Brüssel, das wir bisher schmählich verkannt und verleumdet haben. Die FAZ vom 21. 1. meldet:

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Vor einiger Zeit schrieb ich, dass der nächste Bundeskanzler Peer Steinbrück heißen wird:

Wenn es noch einer sozusagen offiziellen Bestätigung bedurft hätte, wer “unser” nächster Kanzler sein wird, so haben ihn jetzt die Bilderberger geliefert, also jene Gruppe, die frappierenderweise immer schon einige Zeit im Voraus weiß, wer der nächste deutsche Kanzler oder amerikanische Präsident sein wird; die also zum Beispiel 1991 erstmals Bill Clinton einlud, der 1992 Präsident wurde, im Juni 2008 Barack Obama (gewählt im November 2008), im Mai 2005 Angela Merkel, die im November Kanzlerin wurde, 1980 Helmut Kohl (Kanzler ab 1982), 1973 Helmut Schmidt (Kanzler ab 1974) usw.

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Der Kampf der Linken gegen die Meinungsfreiheit wird auf verschiedenen Ebenen und mit verschiedenen Instrumenten geführt, die aber alle aus demselben Werkzeugkasten stammen. Es geht ihnen darum, den Bereich des Sagbaren, des gesellschaftlich Akzeptierten und des nicht Verbotenen so weit einzugrenzen, dass die Artikulation nichtlinker Positionen und der sie stützenden Ideologien entweder nicht möglich, oder, soweit (noch) möglich, gesellschaftlich unwirksam ist.

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„Es ist inzwischen überwältigender gesellschaftlicher Mehrheitskonsens, gegen Rechtsextremismus in der Öffentlichkeit, in den Medien, bei der Polizei und in der Politik auch dort mutig und entschlossen ins Feld zu ziehen, wo er garnichts angerichtet hat. Damit ist dann die Presse ihrer Pflicht der Aufklärung von Sachverhalten, der Bürger des Nachdenkens, die Polizei ihrer Ermittlungspflicht und Stephan Kramer, Sprecher des Zentralrats, der Pflicht zum Infragestellen seiner schönen Männerfreundschaft mit Ayman Mazyek enthoben. Schließlich mochten die Muslime die Juden ja schon immer so. Wenn die Gesinnung stimmt, stören Tatsachen nur.“

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Wie die Deutsche Presseagentur, die damit stellvertretend für praktisch die gesamte deutsche Presse steht, es fertigbringt, eine Chronologie des Gazakrieges zu schreiben, an der so gut wie kein Wort wahr ist, analysiert Ruth in ihrem Blogartikel:

Luegen mit langen Beinen « Blick auf die Welt – von Beer Sheva aus.

Ja, es gibt eine Krise der Kirche, sagt der Theologe Joseph Schumacher in MEDRUM. Und nein, sie besteht nicht darin, dass die Kirche sich nicht genug zur Welt geöffnet hätte, sondern darin, dass sie es zu sehr getan hat. Dass Bischöfe sich das Wohlwollen der Presse erschleimen wollen; dass das Wort Gottes nicht mehr gepredigt, sondern tagespolitisch zurechtgebogen wird; dass Priester weder beten noch beichten; dass das Christentum von Menschen verkündet wird, die nicht wirklich daran glauben und die Liturgie als peinlichen Karneval empfinden; und dass es Bischöfe gibt, die das alles decken: Darin besteht die Krise der Kirche.

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Ich glaube nicht, dass ich es mir einbilde: Bei weitem am empfänglichsten für die Botschaften der Presse im Zusammenhang mit deren Dschihad gegen die katholische Kirche – im Pressedeutsch: Missbrauchsskandal – waren Frauen. Jedenfalls haben nach meiner Beobachtung überwiegend Frauen im von den Meinungsmachern gewünschten Sinn reagiert, aufgrund dieses Skandals die Kirche schlechthin in Frage zu stellen – und nicht etwa die Machenschaften der Medien.

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Der ideale Papst

Wenn ich mir überlege, wie ein Papst oder Bischof sein müsste, um bei den Medien gut anzu kommen, dann denke ich unwillkürlich an die Renaissancepäpste, an die Borgia und Medici:

Die  waren charmant und eloquent, hätten auf jeder Pressekonferenz eine gute Figur gemacht, und bestimmt haben sie mit ihren Dutzenden von Konkubinen und unehelichen Kindern ihre Zuhörer niemals mit moralischen Ermahnungen genervt – wahrscheinlich hätten sie nicht einmal etwas gegen Abtreibung gehabt.

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„Die katholische Kirche ist die letzte Institution im Westen, die sich dem Zeitgeist verweigert. Kein Feminismus, kein Gender Mainstreaming, keine Quotenfrauen. Für die Zeitgeist- und Mainstream-Presse ist jetzt wieder einmal die Gelegenheit gekommen, den Widerstand der Kirche gegen diese gesellschaftsweit durchgesetzte Ideologie zu schwächen. Es geht überhaupt nicht um die missbrauchten Kinder. Es geht darum, die letzte Bastion zu schleifen, die aus wohlerwogenen theologischen Gründen sich weigert, um goldene Kälber des Zeitgeists zu tanzen.“

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Ich gehe nicht wirklich davon aus, dass unter meinen Lesern noch einer ist, der sich unter „Massenmedien“ etwas anderes vorstellt als gigantische Desinformationsapparate. Für den Fall aber, dass sich vielleicht doch noch irgendjemand hierher verirrt, der sich für „informiert“ hält, weil er diese Medien nutzt, erlaube ich mir einige Anmerkungen zur aktuellen Schmuddelkampagne gegen die katholische Kirche:

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Michael Paulwitz hat in der jüngsten Ausgabe der „Jungen Freiheit“ unter dem Titel „Integration ist machbar“ einen Artikel veröffentlicht, der so durchaus auch in der FAZ, ja sogar in der „Süddeutschen“ hätte stehen können, und der, sofern er nicht einfach ein Lapsus war, darauf hindeutet, dass mit der JF das einzige halbwegs bedeutende konservative Blatt vor der Ideologie des liberalen Mainstreams in die Knie geht.

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„Der Fall der zum 9. November verschmierten Synagoge, der von Politik und Qualitätspresse den Neonazis in die Schuhe geschoben wurde, ist gelöst. Es war ein Algerier! Ja, ich bin stolz, daß ich die Schweinerei aus 500 Kilometern Entfernung gleich gerochen habe! … Umso mehr ist man verärgert über unsere blödsinnige Presse, die sich selbst Qualitätspresse nennt. Nicht einmal die simpelsten Fälschungen decken diese eingebildeten Lackel und Nichtsnutze in den Redaktionen auf! Von den Kampf-gegen-Rechts-Schwindlern wollen wir gleich gar nicht reden. Die wußten vermutlich gleich, daß etwas nicht stimmt, aber ihnen kommt jede Propagandalüge recht, bringt sie doch weitere Subventionen in Millionenhöhe.“

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„Das bemerkenswerte zeitliche Zusammentreffen des Dresdener Prozesses mit zwei anderen Prozessen, in denen es auch um ermordete Musliminnen geht, entlarvt die Doppelbödigkeit: In Kleve steht der Drillingsbruder der 20-jährigen Kurdin Gülsüm vor Gericht. Der Staatsanwalt wirft ihm vor, auf Geheiß seines Vaters seine Schwester ermordet zu haben – weil sie sich verliebt hatte und schwanger geworden war. Vor dem Landgericht Hagen steht ein junger Syrer, der zusammen mit seinem Onkel seine 20-jährige Cousine Ibtihal per Kopfschuss hingerichtet haben soll, weil sie einen Freund hatte und von zuhause weggelaufen war. Zwei typische Ehrenmorde an zwei jungen Frauen, die in Deutschland einfach nur leben wollten wie andere deutsche Frauen.

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