Schlagwort-Archive: Political Correctness

Jetzt erhältlich: „Die liberale Gesellschaft und ihr Ende“

Das Warten hat endlich ein Ende, und ich danke schon einmal Allen, die mein Buch „Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems“ schon vorab bestellt haben, für Ihre Geduld. Gestern hatte ich die ersten Exemplare in Händen und habe schon einen ganzen Schwung verschickt. Der Rest geht heute und morgen raus.

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Merkels süßliche Demagogie

merkel integrationsgipfel

Die Reden Angela Merkels sind eine wahre Phrasenfundgrube. Sie sind bar jedes Gedankens und offenkundig ausschließlich darauf ausgerichtet, durch Gebrauch immer derselben stereotypen Wendungen bestimmte Assoziationen in die Köpfe zu hämmern: Vielfalt, Chance, Integration, Vielfalt als Chance, Vielfalt als Chance und Bereicherung, Chancen der Integration, Integrationsland, Partizipation, Vorurteile/ Klischees/ Stereotype/ Diskriminierung abbauen/ überwinden/ bekämpfen, Fachkräftemangel usw. usf.

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Anschauungsunterricht

von virOblaionis Man stelle sich einmal vor, der US-Verteidigungsminister besuchte zusammen mit dem US-Innenminister Vietnam. Kaum gelandet würden beide erst einmal eine Stunde im Fluguzeug festgehalten, um die Papiere ihrer Delegation genau zu überprüfen. Anschließend würde der Verteidigungsminister in eine Gedenkstätte zur Erinnerung an die us-amerikanischen Kriegsverbrechen während des US-Indochinakrieges (1964 – 1973) geführt, wo […]

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Staatskult 3: Unter ferner liefen

In den beiden vorangegangenen Artikeln war von der Praktizierung der auf Kollektivierung von Schuld basierenden Ideologie als einem Staatskult die Rede. Dies geschah vor allem deshalb, weil sich – nach meiner Beobachtung – inzwischen eine desinteressierte Haltung verbreitet hat, die das als Staatskult bezeichnete Phänomen zwar als irgendwie konstitutiv für das Gemeinwesen hinnimmt (“Gründungsmythos“), ohne aber selbst innerlich daran beteiligt zu sein; ähnlich mögen sich die meisten Bürger des Römischen Reiches in bezug auf den Zwang zur Teilnahme am Kaiserkult mittels Opferedikt verhalten haben.[…]

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Daniel S. (Kirchweyhe) und Jusef El- A. (Neukölln) – Zweierlei Begräbnis

Funeral 84x130  Daniel S. (Kirchweyhe) und Jusef El  A. (Neukölln)   Zweierlei BegräbnisErinnert sich noch jemand an den Namen Jusef El-A.? Der 18jährige wurde vor einem Jahr in Berlin-Neukölln von einem Deutschen erstochen. Angeblich hatte auch er sich tragischerweise als „Streitschlichter“ in einen Konflikt zwischen Deutschen und muslimischen Ausländern eingebracht.

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Als Jürg Altwegg Armin Mohler lobte (Fundstücke 13)

von Martin Lichtmesz

Unskannkeener 107x130 Als Jürg Altwegg Armin Mohler lobte (Fundstücke 13)Der Begriff der „Vergangenheitsbewältigung“ klingt heute bereits ein wenig angestaubt. Er wird nur mehr ebenso selten benutzt wie „multikulturelle Gesellschaft“. Was diese Schlagwörter bezeichnen, gehört allerdings weiterhin zum täglich Brot des bundesrepublikanischen Lebens, und ihr Verschwinden aus dem allgemein gebräuchlichen Vokabular ist eher ein Indiz dafür, daß ihre Praxis zur chronischen Selbstverständlichkeit geworden ist.[weiter, noch 860 Wörter]

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Nicht mehr der Neger sein wollen

von Ellen Kositza

Abermals zu den Kinderbuchbereinigungen: Kleine Ursache, große Wirkung. Der derzeitige common-sense-Stand (gemäß etwa Claudius Seidl, FAS) der Feuilleton-Elite wäre: Was sind das bloß für Leute, denen es soo wichtig ist, „Neger“ sagen zu dürfen? Dumpfe Grobiane, unflexible Stoffel, die nicht die einfachsten Höflichkeitsformen beherrschen!

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Die Frankfurter Schule

Das folgende, insgesamt rund 25minütige Video gibt einen guten, wenn auch kurzen Überblick über die Geschichte der Frankfurter Schule, die die wichtigsten ideologischen Grundlagen heutiger linker Ideologie gelegt hat. Besonders herausgearbeitet wird dabei die tiefe Destruktivität des Ansatzes, seine strukturelle Intoleranz und seine Eigenschaft als Legitimationsideologie heutiger Political Correctness. (Vielen Dank auch an den Blog Geiernotizen, von wo ich den Hinweis auf dieses Video habe.)

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München schaut weg

von Martin Lichtmesz

„Lichterkette e.V.“, der laut Selbstdefinition „hellste Verein Deutschlands“, hat mit seiner letzten Kampagne eine spektakuläre Bauchlandung gemacht. Mit einem sogenannten „social spot“ wollte man an die goldenen Zeiten vor zwanzig Jahren erinnern, als „eine halbe Million Münchener mit Kerzen, Fackeln und Lampions ein Zeichen gegen Fremdenhass setzten“.

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Unfreie Wähler: Eine Wahlalternative sieht anders aus

blu-news schreibt:

Wolfgang Hübner ist Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Frankfurter Römer. Vielen Lesern dieser Seite [blu-news.org] ist er wohlbekannt, seine Kommentare erscheinen regelmäßig als Gastbeiträge auf blu-News. So auch sein „Zwischenruf aus aktuellem Anlass“, in dem sich Hübner kritisch über die Berichterstattung zu den NSU-Morden äußerte. Gleich zu Beginn des Textes stellte Hübner klar: „Die Mordserie an zehn Menschen ausländischer Herkunft in Deutschland ist eine schändliche Tat, die mit allen Konsequenzen aufgeklärt und mit aller Härte bestraft werden muss.“

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Wie die Frankfurter Rundschau einen mutmaßlichen Schwarzfahrer zum Rassismus-Opfer umschminkt

In Frankfurt hat sich eine recht undurchsichtige Geschichte abgespielt: Derege Wevelsiep, ein äthiopisch-stämmiger Deutscher, behauptet, im Zuge einer Fahrkartenkontrolle von Polizisten misshandelt worden zu sein. Vier Polizisten und vier Kontrolleure haben die Ereignisse anders in Erinnerung. Die Frankfurter Rundschau stört das wenig. Auf Basis der Darstellung des vermeintlichen Opfers hat das Sprachrohr der ortsansässigen Linken einen Feldzug gegen die Polizei gestartet. Blu-News exklusiv über ein durchschaubares Manöver: Das FR-Komplott. Wie die Frankfurter Rundschau einen mutmaßlichen Schwarzfahrer zum Rassismus-Opfer umschminkt weiterlesen

No-Go-Area für Deutsche in Bremen

cover200 No Go Area für Deutsche in BremenDer SPD-Mann Peter Nowack ist seit 2009 Ortsamtsleiter in Bremen-Blumenthal. Er galt als Macher und wollte für seinen Stadtteil den „Turnaround innerhalb der nächsten vier Jahre schaffen“. Inzwischen dürfte er gemerkt haben, wie steinig dieser Weg ist. Zunächst mußte er sich einem Disziplinarverfahren des Senats wegen angeblicher Frauenfeindlichkeit stellen und nun werfen ihm einige Linke „Rassismus“ vor.

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Geh’ deinen Weg

Wie ich las, spielten die Fußballer der 1. Bundesliga an diesem Wochenende mit dem Motto „Geh deinen Weg!“ statt der Sponsorenwerbung auf dem Trikot; dann sah ich dies auch auf Bildern. Das Motto geht auf die Deutschlandstiftung Integration zurück, und Schirmherrin der Aktion am dritten Spieltag der ersten Liga ist die Bundeskanzlerin. Dazu kann ich mir die Bemerkung allerdings nicht verkneifen, daß der Begriff “Schirmherrin” in einer Regierung, deren verbindliches Leitprinzip das Gendermainstreaming ist, eigentlich nichts zu suchen haben dürfte: Schirmfrau bzw. Schirmdame ist Angela Merkel o.ä. müßte es heißen. Gleichstellung auch in der Sprache!

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Die schönsten Distanzierungen gegen Rechts, Vol. 1

Touche 150x97 Die schönsten Distanzierungen gegen Rechts, Vol. 1Die Abende der Akademien des Instituts für Staatspolitik münden traditionellerweise in lange, gesellige Debattiernächte beim ortsansässigen Schankwirt. Ein Evergreen sind dabei die Schwänke und Anekdoten über die Erlebnisse, die einem so widerfahren können, wenn man sich auf das „Wagnis, rechts zu sein“ einläßt. [weiter, noch 1,643 Wörter. Dies ist ein LESEBEFEHL!]

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Vom „Antirassismus“ zum Autorassismus. Sozialpsychologie des weißen Selbsthasses

Dass soziologische Theorie durchaus nicht trocken und langweilig sein muss, beweist Hugh MacDonald in diesem Video Group Polarization and the Fad of Ethnomasochism, das uns in acht Minuten erklärt, wie schierer Konformismus ganze Völker in den Selbsthass und den Untergang treiben kann.

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