Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Originalartikel

Heute ist Die Verachtung des Eigenen auf den Hof gerollt, verteilt auf zwei Paletten, von denen sich die eine rasch leert: Frank Lissons neues Buch ist gut vorbestellt worden, die Kunden können bis zum Wochenende mit der Lieferung rechnen. Wer noch unschlüssig ist, sollte die hier angehängte Rezension von Felix Dirsch lesen.

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Obwohl noch kein Gericht ein Urteil im Falle der sog. Döner-Morde gefällt hat, weiß natürlich alle Welt längst, wer die Täter waren. Über die bekannt gewordenen Unstimmigkeiten sieht man dabei hinweg. Daß das Unterstützernetz nur allzu wenige Maschen aufweist, wird auch großzügig übersehen, da das Bild eines rechten Terrors schon zuvor nach dem Modell der […]

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… betroffen will sie dennoch nicht sein: Ihr Buch heißt Schulfrust, und den hat sie reichlich in Berlin-Kreuzberg gesammelt. Die BILD-Zeitung druckt derzeit in einer Serie den Erfahrungsbericht der 20-jährigen Viviane Cismak – einer „Schlampe“ und „Hurentochter“, die in der muslimischen Monokultur ihres ehemaligen Gymnasiums kein Kopftuch getragen hat und der aufgefallen ist, daß in der Schulkantine das Schweinefleisch weggefallen ist.[weiter, noch 488 Wörter]

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Daß die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer nun recht unversehens die sogenannte Jamaika-Koalition aufgelöst hat, ist das eine – Tagespolitik, die uns Sezessionisten nicht über die Maßen interessiert. Das munter wechselnde Farbenspiel dünkt uns, grundlegend betrachtet, als bläßliche Einheitssoße. Interessant ist, wie die Verlierer des ephemeren Randspektakels, namentlich die FDP, nun anläßlich der Niederlage nun in die Tasten der „Privatsphäre“-Klaviatur greifen.

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Jedes Jahr hat Friedrich der Große am 24. Januar Geburtstag, aber nur 2012 können wir die 300. Wiederkehr dieses Tages begehen. Aus diesem Anlaß veranstaltet das Institut für Staatspolitik ein Berliner Kolleg, das ganz dem großen Preußenkönig gewidmet sein wird. Nach den aktuellen Themen der letzten beiden Kollegs wird das nächste im Zeichen der Tradition stehen – dem Band, das uns mit den Vorfahren verbindet.

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Unter dem Titel “o ratio!” schrieb ich am 6. Juni 2010 von dem damaligen Kandidaten für das Bundespräsidentenamt Wulff: “… Da heißt es über ihn, er sei katholisch und zum zweiten Mal verheiratet. Halt stop! Bedarf dies nicht einer Erklärung, zumindest irgendeiner Bemerkung?” Damals ahnte ich natürlich nicht, daß die Erklärung so weit reichen würde. […]

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Die vor wenigen Wochen abgehaltene UN-Klimakonferenz in Durban tagte lange und beschloß endlich, in den nächsten Jahren einen Vertrag zu beschließen. Doch kaum ist dies geschehen, verabschiedet sich Kanada bereits von dem bisher geltenden Abkommen. – Nur ein Beispiel dafür, daß die gesamte UNO in die Krise geraten ist. Auch innerhalb der Europäischen Union sieht […]

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Beständige Belehrung gehört längst zum Alltag: Man erfährt, wo überall nicht geraucht werden darf, auch wenn man sich nicht in öffentlichen Räumen aufhält, daß Glühbirnen schädlich sind, Kleinstkinder in die Krippe gehören, daß Sterbende sich für Organspenden ausschlachten lassen sollen. Ja, nicht einmal über den eigenen Leib darf man noch uneingeschränkt verfügen. Schon rücken die […]

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Der Fall der „rassistischen“ tram lady Emma West, über den ich kürzlich auf diesem Blog berichtet habe, ist mir die letzten Tage nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Die Geschichte hat beunruhigende Implikationen, die weit über den konkreten Fall hinausreichen. Wir sollten uns genau ansehen, was hier gerade in Großbritannien passiert, denn möglicherweise steht uns ähnliches auch in Deutschland in naher Zukunft bevor.  [weiter, noch 2,652 Wörter]

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Sebastian Pella schrieb unter anderem für die Sezession. Nach Auffassung seiner Partei, der CDU, ist er damit untragbar geworden. Sezession sprach mit Pella, der unter anderem auch seinen Arbeitsplatz als Referent im hessischen Landtag (Wegweiser siehe Bild) verlor.

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In einem Artikel über Antigone hatte ich vor geraumer Zeit einen Zeitungskolumnisten erwähnt, der den toten Staatsfeind Heß, dem man das Begräbnis verweigerte, als “Schwein” titulierte; dies geschah in den Tagen des Breivik-Attentats. Ich konstatierte damals, daß solches Verhalten und solche Ausdrucksweise das Dunkel der Barbarei heraufbeschwören. Da aktuell wieder von rechtem Terror die Rede […]

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In den Sommermonaten mußten wir uns als Sexisten und Frauenfeinde beschimpfen lassen, weil wir in der IfS-Studie „Die Frau als Soldat“ nach den eigentlichen Ursachen für den Tod der „Gorch Fock“-Kadettin Sarah Seele gefragt hatten. Jetzt schließt der Spiegel, der damals ebenso schimpfte, in seiner aktuellen Ausgabe sexistisch auf und fragt: „Warum ließ man die Mädchen dennoch an Bord des Segelschulschiffes? Um eine Frauenquote zu erfüllen?“

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Zum Originalartikel Als ich Thorsten Hinz’ Buch “Die Psychologie der Niederlage”, das in überarbeiteter, dritter Auflage erschienen ist (2011), bestellte, erwartete ich ein Buch, das sich mit vor allem psychischen Konsequenzen der Niederlage von 1945 aueinandersetzt. Wie angenehm war die Enttäuschung, als ich erkannte, daß es in der “Psychologie der Niederlage” um ein vertieftes Verständnis der neueren […]

Zu den wirklich interessanten Fragen, die die gegenwärtige Banken- / Schulden- / Euro- / Europakrise aufwirft, gehört die, ob die Beteiligten überhaupt noch in der Lage sind, aus ihrem Unglück zu lernen. Das gilt auch  für die Deutschen, die sich in den letzten Jahrzehnten an die Vorstellung gewöhnt hatten, zwar moralisch belastet zu bleiben, aber doch ungeschoren, so weit sie bereit waren, die finanzielle Hauptlast zu tragen und sich kleiner zu machen, als es ihrer Größe entsprach.

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Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung
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