Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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NS-Vergangenheit

Für die meisten Deutschen verkörpert Richard von Weizsäcker zweifellos das Ideal eines Bundespräsidenten, und in der Tat hat keiner seiner Vorgänger oder Nachfolger die Bundesrepublik auch nur annähernd mit dem Stilgefühl und der royalen Aura repräsentiert, die für Weizsäckers’ Habitus charakteristisch waren und sind. Weizsäcker hat die heimliche Sehnsucht nach einem Monarchen befriedigt, zu dem man aufschauen kann – und zwar so sehr, dass Kritik an ihm vielen Menschen buchstäblich als Majestätsbeleidigung erscheinen muss. Thorsten Hinz hat mit “Der Weizsäcker-Komplex. Eine politische Archäologie” (Edition JF, Berlin 2012, 353 S., € 24,80) eine der ersten kritischen Würdigungen des ehemaligen Bundespräsidenten vorgelegt und ihn dabei ein wenig entzaubert. […]

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Seitdem das Landgericht München den ukrainischen „Hilfswilligen“ Demjanjuk (1920 – 2012) wegen Beihilfe zum Mord an 28.060 Menschen (!) schuldig sprach, können KZ-Aufseher oder –Bedienstete verurteilt werden, ohne daß sich eine Individualschuld nachweisen läßt. [weiter, noch 601 Wörter] Heino Bosselmann auf Sezession im Netz Kategorie(n): Ewiggestriges, Gestern Schlagwörter: Auschwitz, Gerechtigkeit, Grenztruppen, Hans Lipschis, recht 635 [...] Weiterlesen
von virOblaionis Man stelle sich einmal vor, der US-Verteidigungsminister besuchte zusammen mit dem US-Innenminister Vietnam. Kaum gelandet würden beide erst einmal eine Stunde im Fluguzeug festgehalten, um die Papiere ihrer Delegation genau zu überprüfen. Anschließend würde der Verteidigungsminister in eine Gedenkstätte zur Erinnerung an die us-amerikanischen Kriegsverbrechen während des US-Indochinakrieges (1964 – 1973) geführt, wo [...] Weiterlesen

Bei Metapedia, einer Netz-Enzyklopädie, die sich als rechte Alternative zu Wikipedia versteht, und deren Autoren mehrheitlich politisch in der Tat mindestens so weit rechts stehen wie die meisten politischen Wikipedia-Autoren links stehen, findet sich auch ein Eintrag über „Kleine-Hartlage, Manfred“.

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Anhänger des Homosexualismus behaupten gerne, es gebe erstens grundsätzlich einen Gegensatz zwischen Nazitum und Homosexualismus und rücken,  zweitens,  jede kritische Berichterstattung über Homosexuelle, ihre Lobbys und Aktivitäten in die “braune Ecke”.  Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, diesen Artikel einzustellen … Weiterlesen →

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Ich gebe zu, daß man manchmal die Wahrheit verheimlichen – also lügen – muß, zuweilen sogar aus erhabenen Motiven, etwa aus Mitleid oder aus Feingefühl. Doch immer lohnt es zu wissen, warum man das tut, was die jeweilige Abweichung von der Wahrheit bringt.

Ernest Skalski im Juli 1990 über die Auschwitz-Diskussion in Warschau. Die Diskussion entbrannte, als sich die Direktion des Auschwitz-Museums dazu entschloss, die alte Gedenktafel gegen eine neue auszutauschen: Die alten Opferzahlen waren im Zuge sowjetisch-kommunistischer Greuelpropaganda um das fast  vierfache überhöht.

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Der Historiker Stefan Scheil ist ein Kenner der Diplomatiegeschichte zwischen 1918 und 1945. In mehreren Büchern hat er Entfesselung und Eskalation des II. Weltkriegs analysiert und widerspricht – wie Jahrzehnte vor ihm der britische Historiker Alan J.P. Taylor – der nachkriegsdeutschen Staatsräson von Deutschlands alleiniger Schuld an Ausbruch und Ausweitung des WK II [siehe: Präventivkrieg Barbarossa]. Dr. Stefan Scheil schreibt u.a. auch für die Junge Freiheit. In einigen  seiner jüngeren Kolumnen zeichnet er Momentaufnahmen der jüngeren und älteren deutschen Geschichte. Momentaufnahmen, die über den konkreten Fall hinausweisen und zur weiteren Vertiefung einladen. Drei seiner Momentaufnahmen der Geschichte seien hier verlinkt […]

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Die BRD im Jahr 1961. Der Spiegel nennt es ein Ketzerwerk, die FAZ klagt, “mehr Irrtümer als Wahrheiten auszusprechen”, die Süddeutsche protestiert, das ginge entschieden zu weit, Christ und Welt mahnt, “dass die Deutschen nicht gut daran täten es sich zu eifrig und unkritisch zu eigen zu machen” – kurz: Die westdeutsche Pressefront steht geschlossen. Am heftigsten polemisiert der remigrierte Historiker und Politologe Golo Mann gegen den “dreisten Unsinn” . Das seien keine Ansichten, das seien “grobe Ungezogenheiten”, eine “schnöde Einhundertachtzig -Grad-Drehung eines Historikers”.

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Mancher kennt Ernst von Salomons Roman „Der Fragebogen“ wenigstens vage und dem Titel nach. Fragebogen? Ja, da war mal was. Stand irgendwann mal auf einer Liste deutscher Nachkriegsliteratur, die uns in der elften Klasse ausgeteilt wurde. Haben wir in der Schule sonst irgendetwas darüber gehört? Ich erinnere mich nicht. Vielleicht hat irgendwann eine Mitschülerin, die mit dem Thema nichts anfangen und deshalb das Buch nicht verstehen konnte, eines jener grausigen Schülerreferate gehalten, bei denen man nach 20 Sekunden abschaltet, aber genau weiß ich es nicht mehr. Die Böllschen Langweiler waren ja viel wichtiger.

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[In Teil 1 meines Vortrags zum Thema „Deutschenfeindlichkeit – eine Bestandsaufnahme“ ging es um die Ideologie, die das westliche antideutsche Narrativ hervorgebracht hat. Ich habe aufgezeigt, dass und warum diese Ideologie zu Deutschland nicht passen konnte und nicht passt. Im folgenden Abschnitt behandle ich die Konsequenzen, die es haben musste, dass dieses Narrativ von den Deutschen selbst übernommen wurde, und anschließend die Rolle spezifisch linker Ideologie im Gesamtkomplex der Deutschenfeindlichkeit.] Weiterlesen

[Am 16. Juli hielt ich im Rahmen des 18. Berliner Kollegs des Instituts für Staatspolitik in Berlin einen Vortrag zum Thema „Deutschenfeindlichkeit – eine Bestandsaufnahme“. Leider gibt es von der auch im Übrigen hochinteressanten Veranstaltung keine Bild- oder Tonaufzeichnungen. Aufgrund vielfacher Nachfrage habe ich mich entschlossen, meine Rede auf der Grundlage meiner Redenotizen zu rekonstruieren und hier zu dokumentieren. Da der Vortrag für einen einzelnen Blogartikel zu lang war, veröffentliche ich ihn als Serie. Ich beginne mit dem Abschnitt über das westliche antideutsche Narrativ]

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Rezension zu: Stefan Scheil, „Präventivkrieg Barbarossa. Fragen, Fakten, Antworten „, Edition Antaios

Die gängige Sicht auf den Zweiten Weltkrieg wirft einige Fragen auf, die von der etablierten Geschichtswissenschaft bisher nicht wirklich überzeugend beantwortet werden. Insbesondere der Angriff Deutschlands auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941, also vor ziemlich genau siebzig Jahren, der üblicherweise als mutwilliger und unprovozierter Überfall interpretiert wird, wird — ganz unabhängig von der moralischen Bewertung — nahezu einhellig als einer der schwersten strategischen Fehler Hitlers angesehen, der die Niederlage Deutschlands unausweichlich gemacht habe.

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Thorsten Hinz weist in der JF unter dem Titel „Ein Institut wird umgekrempelt“ auf den Schwenk des Hannah-Arendt-Instituts hin:

Das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung in Dresden wurde 1993 gegründet. Die Erinnerung an die DDR war damals noch frisch und das Pathos der Umbruchzeit lebendig. Das erlaubte es, die Doppelerfahrung von Nationalsozialismus und Kommunismus, dieses bittere Privileg der DDR-Bürger, zum Ausgangspunkt der historischen Forschung zu machen. Zur Geschichts- und Wissenschaftspolitik der Bundesrepublik, die neben Hitler keine anderen Götter duldet, stand das Institut von Anfang an schräg, wenn nicht quer.

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JF-online berichtet:

MAGDEBURG. Sachsen-Anhalts neuer Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) hat angekündigt, ein neues Verfahren zum Verbot der NPD zu starten. „Wir werden andere Länder einladen, dabei mitzumachen“, sagte er der Mitteldeutschen Zeitung. Das Problem des Rechtsradikalismus werde damit jedoch nicht verschwinden, warnte er.

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