Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Netz

Unser Ministerpräsident, Dr. Reiner Haseloff, hat vor ein paar Tagen eine musikalisch flott untermalte  Videobotschaft ins Netz gestellt. Auf rasendes Interesse ist sie bislang nicht gestoßen, obwohl das MDR-Radioprogramm in seinen Nachrichten einen Tag lang wieder und wieder darauf hinwies. Seitdem haben 409 Interessierte das Video auf youtube angeschaut. Kommentiert hat es dort keiner, wieso auch?[weiter, noch 478 Wörter]

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Für die aktuelle Ausgabe der österreichischen Zeitschrift Neue Ordnung habe ich eine kleine „Schimpftirade“ über mein Vaterland geschrieben. Dabei handelt es sich natürlich um eine Züchtigung aus Liebe. Wobei ich manchmal im Zweifel bin, wieviel Substanz sich aus diesem heillosen Pallawatsch noch herausklopfen läßt.

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Liebe Mely Kiyak, Ihre große Aufregung hat Ihnen einen wütenden Brief in die Feder diktiert, der eventuell schwer zustellbar sein dürfte. Er ist an den „lieben deutschen Nazi“ gerichtet. „Lieb“ mögen sie so ironisch gemeint haben wie den Ort der Veröffentlichung ihres Schreibens; diese Neonazis (die sie wohl meinen) lesen mit einiger Sicherheit nicht die Frankfurter Rundschau.[weiter, noch 340 Wörter]

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Beinahe hätte ich ihn verpaßt: den hundertsten Todestag des Juristen, Schriftstellers und „Volkserziehers“ Felix Dahn, der am 3. Januar 1912 verstarb. Nur der Tatsache, daß ich etwas tat, was ich sonst nie tue – den FAZ-Blog von Uwe Walter lesen – verdanke ich, darauf aufmerksam geworden zu sein.

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Das Jahr 2011 war nicht nur das Jahr des Kormorans (ornithologisch) und der Elsbeere (dendrologisch), sondern auch das der Sezession (publizistisch): Wer in einem Jahr 508 neue Abonnenten gewonnen, nur 38 verloren und darüber hinaus 2864 aktuelle Einzelhefte plus 1634 ältere Ausgaben aus dem Archivbestand verkauft hat, muß seine Zeitschrift nicht neu erfinden.

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Wie es der Zufall will, schaltete ich gestern zunächst den Beitrag von Martin Lichtmesz über das Meinungsfreiheit-Kolleg des Instituts für Staatspolitik frei – und konnte wenig später eingehende Mails mit einem schockierenden Beispiel aus dem Alltag abrufen: Ein Sezession-Rezensent verliert seine Arbeitsstelle.

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Wenn es um Demokratie geht, lassen sich die Grünen nichts vormachen. Sie haben schließlich die demokratischere Demokratie – die „Basisdemokratie“ – erfunden und uns über lange Jahre mit allen möglichen Experimenten in totaler Demokratie – dem Rotationsprinzip – oder realitätsblinden Verfassungsvorschlägen – ein Rätesystem in der DDR zum Beispiel – unterhalten.

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Vor lauter Skandalen und medialen Ausnahmezuständen (Sarrazin, Guttenberg, Stuttgart 21, Fukushima, Döner-Morde) können wir kaum noch erkennen, was heutzutage wirklich wichtig ist und wo die Entscheidungen für die Zukunft fallen. Dies hat Methode; ja mehr noch: Diese Skandalokratie hat sich als ein neues Herrschaftssystem etabliert. Für meinen Vortrag in Stuttgart in der letzten Woche habe ich dazu zwölf Thesen formuliert, die ich auch an dieser Stelle vorstellen möchte.[weiter, noch 517 Wörter]

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Die in den meisten Tageszeitungen gängige Rubrik „Panorama“ ist eher eine Unterhaltungssparte. Klatsch & Tratsch aus aller Welt werden hier vermittelt. Folgende Nachricht, gerade in der online-Präsenz der hiesigen Mitteldeutschen Zeitung gefunden, erscheint mir so vielfach symbolträchtig, daß sie auch in diesem seriösen weblog Niederschlag finden sollte.[weiter, noch 372 Wörter]

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In meinem letzten Beitrag für dieses Blog habe ich die Frage gestellt, wer momentan die eigentlichen Terroristen sind – die sogenannten „Döner-Mörder“, die ihre Taten offenbar klammheimlich und zur Eigenunterhaltung begangen haben, oder doch eher die Massenmedien, die Tag und Nacht dafür sorgen, daß die Horror-Story kein Hirn unberührt läßt und damit erst flächendeckenden“Terror“ und Paranoia erzeugen.[weiter, noch 2,109 Wörter]

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Es muß eine Braune Armee Fraktion geben. Es muß endlich – nach über vierzig Jahren – das Ausgleichstor geschossen werden: Auch auf dem Feld des organisierten, politischen Terrorismus soll es 1:1 stehen, mindestens, bei moralischer Überlegenheit der linken Seite natürlich, die irgendwie doch die Richtigen umlegte und intelligentere Bekennerschreiben verfaßte.

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Am Donnerstag, den 24. November 2011, spreche ich in Stuttgart über die “Skandalokratie”. Aus aktuellem Anlaß habe ich mich dazu entschlossen, die Feinheiten dieses Herrschaftssystems anhand der Berichterstattung über die „Döner-Morde“ und die „Braune Armee Fraktion“ zu erklären. Der Vortrag beginnt 19 Uhr, Einlaß ist ab 18:30 Uhr.[weiter, noch 125 Wörter]

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Der Lokalpresse meiner alten Heimat entnehme ich, daß vom 2.- 17. 11. die „Offenbacher Tage gegen Rechts“ stattfinden. Seltsam das – ich wohne doch schon so lange nicht mehr da! Beim Weiterlesen wird klar: die (VVN-BdA, DGB etc.) meinen gar nicht „rechts“, auch nicht „rechtsextrem“, sondern die olle Hitlerei. Gut, daß gerade Offenbach dagegen Widerstand leistet!

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Zu den wirklich interessanten Fragen, die die gegenwärtige Banken- / Schulden- / Euro- / Europakrise aufwirft, gehört die, ob die Beteiligten überhaupt noch in der Lage sind, aus ihrem Unglück zu lernen. Das gilt auch  für die Deutschen, die sich in den letzten Jahrzehnten an die Vorstellung gewöhnt hatten, zwar moralisch belastet zu bleiben, aber doch ungeschoren, so weit sie bereit waren, die finanzielle Hauptlast zu tragen und sich kleiner zu machen, als es ihrer Größe entsprach.

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