Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Nazi

Liebe Mely Kiyak, Ihre große Aufregung hat Ihnen einen wütenden Brief in die Feder diktiert, der eventuell schwer zustellbar sein dürfte. Er ist an den „lieben deutschen Nazi“ gerichtet. „Lieb“ mögen sie so ironisch gemeint haben wie den Ort der Veröffentlichung ihres Schreibens; diese Neonazis (die sie wohl meinen) lesen mit einiger Sicherheit nicht die Frankfurter Rundschau.[weiter, noch 340 Wörter]

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Martin Lichtmesz‘ Essays sind ein Lesegenuss ersten Ranges. Es gibt nur wenige politische Essayisten in Deutschland, die die Lage der Nation in solcher Zuspitzung und zugleich solcher stilistischer Klasse auf den Punkt zu bringen verstehen.

Sein neues Buch, „Die Verteidigung des Eigenen. Fünf Traktate“, erschienen in der Reihe Kaplaken, enthält fünf seiner besten Essays: Weiterlesen

Unter zivilisierten Menschen sollte es selbstverständlich sein, die Meinung eines Andersdenkenden mit Argumenten zu kritisieren, oder sie einfach dadurch zu kritisieren, dass man die eigene Meinung ausspricht, möglichst mit Argumenten untermauert. Dies impliziert dann bereits die Kritik an anderen Auffassungen. Und selbstredend ist es jedermanns gutes Recht, die Meinung des Anderen überhaupt nicht zu kommentieren und die eigene Meinung für sich zu behalten.

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„Wir sind … heute in einer besseren Position, als wenn die Verschwörung vom 20. Juli Erfolg gehabt hätte und Hitler ermordet worden wäre. Der Fehlschlag der Verschwörung erspart uns die Peinlichkeiten …, die sich aus einem solchen Schritt ergeben hätten; darüber hinaus entfernt die gegenwärtige Säuberungsaktion vermutlich zahlreiche Individuen, die uns …. auch nach dem Sieg über Nazi-Deutschland Schwierigkeiten hätten machen können. Die Gestapo und die SS haben uns einen großen Dienst erwiesen, indem sie eine Anzahl jener Leute entfernt haben, die sich nach dem Krieg zweifellos als die guten Deutschen ausgegeben hätten. Es ist daher zu unserem Vorteil, dass die Säuberungsaktion fortgesetzt wird, da uns, wenn Deutsche sich gegenseitig töten, in Zukunft vielerlei Peinlichkeiten erspart bleiben werden.“

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„Normalerweise beklagt Herr Kramer den inflationären Gebrauch von Nazi-Vergleichen. Womit er teilweise Recht hat, denn die Naziverbrechen stellten eine Zäsur in der Geschichte dar, und man sollte sich mit solch dümmlichen Vergleichen lieber zurückhalten.

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BGH-Entscheidung: Nazi-Parolen nur in deutscher Sprache strafbar

Na großartig. Nun haben wir es amtlich, dass zum Beispiel „Juda verrecke!“ in dem Moment keine Naziparole mehr ist, wo sie auf türkisch oder arabisch gebrüllt wird.  NS-Parolen bleiben verboten, aber nur wenn sie von Deutschen in deutscher Sprache geäußert werden.

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Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung
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Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems
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