Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Kriegsschuld

Geht es um den zweiten Weltkrieg und um den Mord an den Juden im nationalsozialistischen Deutschland, weiß jeder von uns sofort, welche Implikationen, welche Postulate darauf aufbauend nachkriegsdeutsche Politik seither bestimm[t]en. Wir wissen, dass jeder Historiker-und Feuilletonistenstreit um Ausbruch, um Opferzahlen, jeder Streit darum, wer wen angegriffen und wer welche Kriegsverbrechen begangen hat,  eben nicht nur ein Streit um historische Fakten ist, sondern auch einer um das Theorem, um die Deutungshoheit. […]

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Zum 65. Jahrestag der Zerstörung Dresdens zeigen die Medien, und weiß Gott nicht nur die, ihre wahre Visage. Wie jedes Jahr.

Da ich heute nicht viel Zeit habe, kann und will ich nicht jeden Aspekt dieser alljährlichen Schande beleuchten. So sei nur kurz angemerkt, dass es den Linken gelungen ist, die ordentlich angemeldete und völlig legale Demonstration rechter Gruppen zu verhindern; dass die Polizei diesen Sieg der politischen Selbstjustiz (angeblich? tatsächlich?) nicht verhindern „konnte“; und dass es eine offene Frage ist, wo das polizeiliche Unvermögen endet und die politisch gewollte klammheimliche Komplizenschaft des Staates mit linken Gewalttätern beginnt.

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Man tut dem Bundeswehr-Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof, der in seinem Werk die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs untersucht, sicherlich nicht Unrecht, wenn man ihn einen Revisionisten nennt. Wer das Wort „Revisionist“ freilich als Vorwurf gebraucht, sollte sich darüber im Klaren sein, in welche geistige Tradition er sich damit stellt: „Revisionisten“ nannte man in der Bebel-SPD und später auch in allen anderen marxistischen Organisationen diejenigen Theoretiker, die die Lehre von Marx und Engels re-vidieren (von lat. re-videre: neu betrachten) und korrigieren wollten. In Ländern, in denen Kommunisten zur Macht gelangten, galt es den Ruch des „Revisionismus“ schon deshalb zu meiden, weil zu gewissen Zeiten bereits der Verdacht den Kopf kosten konnte.

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Was uns die Floskel vom "Überfall auf Polen" - 1939 - über den Geisteszustand der Nation verrät. Weiterlesen
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