Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Kommentar

Die Referate des 19. Berliner Kollegs des Instituts für Staatspolitik fielen recht ernüchternd aus. Zum Thema „Meinungsfreiheit in Deutschland“ sprachen Dr. Karlheinz Weißmann, Dr. Stefan Scheil, Günter Bertram und Manfred Kleine-Hartlage, und sie hatten allesamt keine guten Nachrichten zu überbringen.  Meinungsfreiheit, oder präziser: Meinungsäußerungsfreiheit, ist und bleibt wie der sogenannte „herrschaftsfreie Diskurs“ ein schönes, liberales Ideal, das in der Wirklichkeit stets von garstigen Machtfragen und politischen Zwängen überschattet ist.

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Wenn es um Demokratie geht, lassen sich die Grünen nichts vormachen. Sie haben schließlich die demokratischere Demokratie – die „Basisdemokratie“ – erfunden und uns über lange Jahre mit allen möglichen Experimenten in totaler Demokratie – dem Rotationsprinzip – oder realitätsblinden Verfassungsvorschlägen – ein Rätesystem in der DDR zum Beispiel – unterhalten.

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Vor lauter Skandalen und medialen Ausnahmezuständen (Sarrazin, Guttenberg, Stuttgart 21, Fukushima, Döner-Morde) können wir kaum noch erkennen, was heutzutage wirklich wichtig ist und wo die Entscheidungen für die Zukunft fallen. Dies hat Methode; ja mehr noch: Diese Skandalokratie hat sich als ein neues Herrschaftssystem etabliert. Für meinen Vortrag in Stuttgart in der letzten Woche habe ich dazu zwölf Thesen formuliert, die ich auch an dieser Stelle vorstellen möchte.[weiter, noch 517 Wörter]

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Die in den meisten Tageszeitungen gängige Rubrik „Panorama“ ist eher eine Unterhaltungssparte. Klatsch & Tratsch aus aller Welt werden hier vermittelt. Folgende Nachricht, gerade in der online-Präsenz der hiesigen Mitteldeutschen Zeitung gefunden, erscheint mir so vielfach symbolträchtig, daß sie auch in diesem seriösen weblog Niederschlag finden sollte.[weiter, noch 372 Wörter]

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In meinem letzten Beitrag für dieses Blog habe ich die Frage gestellt, wer momentan die eigentlichen Terroristen sind – die sogenannten „Döner-Mörder“, die ihre Taten offenbar klammheimlich und zur Eigenunterhaltung begangen haben, oder doch eher die Massenmedien, die Tag und Nacht dafür sorgen, daß die Horror-Story kein Hirn unberührt läßt und damit erst flächendeckenden“Terror“ und Paranoia erzeugen.[weiter, noch 2,109 Wörter]

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Vielleicht hat Thorsten Hinz recht mit der Vermutung, die er in der jüngsten Jungen Freiheit äußert. „Die Enthüllungen über eine neonazistische Terrorzelle bieten eine willkommene Ablenkung: weg vom kriselnden Euro und hin zum ewigen Hitler in uns. Eine kontrollierte Hysterie könnte psychologisch den Boden bereiten für geplante Gesetzes- und Verfassungsänderungen.“

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Es muß eine Braune Armee Fraktion geben. Es muß endlich – nach über vierzig Jahren – das Ausgleichstor geschossen werden: Auch auf dem Feld des organisierten, politischen Terrorismus soll es 1:1 stehen, mindestens, bei moralischer Überlegenheit der linken Seite natürlich, die irgendwie doch die Richtigen umlegte und intelligentere Bekennerschreiben verfaßte.

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Am Donnerstag, den 24. November 2011, spreche ich in Stuttgart über die “Skandalokratie”. Aus aktuellem Anlaß habe ich mich dazu entschlossen, die Feinheiten dieses Herrschaftssystems anhand der Berichterstattung über die „Döner-Morde“ und die „Braune Armee Fraktion“ zu erklären. Der Vortrag beginnt 19 Uhr, Einlaß ist ab 18:30 Uhr.[weiter, noch 125 Wörter]

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In den Sommermonaten mußten wir uns als Sexisten und Frauenfeinde beschimpfen lassen, weil wir in der IfS-Studie „Die Frau als Soldat“ nach den eigentlichen Ursachen für den Tod der „Gorch Fock“-Kadettin Sarah Seele gefragt hatten. Jetzt schließt der Spiegel, der damals ebenso schimpfte, in seiner aktuellen Ausgabe sexistisch auf und fragt: „Warum ließ man die Mädchen dennoch an Bord des Segelschulschiffes? Um eine Frauenquote zu erfüllen?“

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Der Lokalpresse meiner alten Heimat entnehme ich, daß vom 2.- 17. 11. die „Offenbacher Tage gegen Rechts“ stattfinden. Seltsam das – ich wohne doch schon so lange nicht mehr da! Beim Weiterlesen wird klar: die (VVN-BdA, DGB etc.) meinen gar nicht „rechts“, auch nicht „rechtsextrem“, sondern die olle Hitlerei. Gut, daß gerade Offenbach dagegen Widerstand leistet!

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Zu den wirklich interessanten Fragen, die die gegenwärtige Banken- / Schulden- / Euro- / Europakrise aufwirft, gehört die, ob die Beteiligten überhaupt noch in der Lage sind, aus ihrem Unglück zu lernen. Das gilt auch  für die Deutschen, die sich in den letzten Jahrzehnten an die Vorstellung gewöhnt hatten, zwar moralisch belastet zu bleiben, aber doch ungeschoren, so weit sie bereit waren, die finanzielle Hauptlast zu tragen und sich kleiner zu machen, als es ihrer Größe entsprach.

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Im aktuellen Spiegel (44/2011) findet sich ein ebenso lesenswerter wie deprimierender Artikel mit dem Titel „Fremde Heimat“ über die Lage der Einwanderer in Deutschland. Er beginnt mit einer Szene, in der „vier junge Männer und eine Frau“ einen „Schulterklopftermin“ der allseits beliebten Tante Maria „Lebensfreude“ Böhmer vermasseln, indem sie auf die Bühne treten und erklären: „Nichts ist gut in Deutschland.“

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Wer genießen möchte, wie einer der verlogensten und impertinentesten Volksverblöder, Hexenjäger und Demagogen des Landes als das vorgeführt wird, was er ist, der lese auf eigentümlich frei Frank W. Haubolds Artikel über Hans-Ulrich Jörges vom Stern: Der „Stern“ zur Integrationsdebatte: Dümmer geht’s immer

In einigen meiner letzten Artikel („Die Liquidierung der Zivilisation“, „Armin Mohler: Gegen die Liberalen“, „Bei Nacht und Nebel“) habe ich die These vertreten, dass die Krise unserer Zivilisation unter anderem Ergebnis der Eigenlogik liberaler Ideologie ist. Für diese These habe ich in den dazugehörigen Kommentarsträngen heftige Gegenrede von Le Penseur geerntet. Le Penseur führte neben vielen anderen Argumenten an, die Politik einer sich liberal nenndenden Justizministerin, die soeben bei Nacht und Nebel das Meinungsstrafrecht verschärft, könne so wenig als Argument gegen den Liberalismus herhalten wie die Politik von Angela Merkel als Argument gegen das Christentum.

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