Schlagwort-Archive: Kommentar

Kinderfreundliches Sachsen-Anhalt

wir sind also partner 150x99 Kinderfreundliches Sachsen AnhaltUnser Ministerpräsident, Dr. Reiner Haseloff, hat vor ein paar Tagen eine musikalisch flott untermalte  Videobotschaft ins Netz gestellt. Auf rasendes Interesse ist sie bislang nicht gestoßen, obwohl das MDR-Radioprogramm in seinen Nachrichten einen Tag lang wieder und wieder darauf hinwies. Seitdem haben 409 Interessierte das Video auf youtube angeschaut. Kommentiert hat es dort keiner, wieso auch?[weiter, noch 478 Wörter]

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Der Korporationsball verstößt gegen die Menschenrechte

Ballaballa 117x130 Der Korporationsball verstößt gegen die MenschenrechteFür die aktuelle Ausgabe der österreichischen Zeitschrift Neue Ordnung habe ich eine kleine „Schimpftirade“ über mein Vaterland geschrieben. Dabei handelt es sich natürlich um eine Züchtigung aus Liebe. Wobei ich manchmal im Zweifel bin, wieviel Substanz sich aus diesem heillosen Pallawatsch noch herausklopfen läßt.

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„Die Verachtung des Eigenen“ von Frank Lisson ist erschienen

lisson verachtung 86x130 Die Verachtung des Eigenen von Frank Lisson ist erschienenHeute ist Die Verachtung des Eigenen auf den Hof gerollt, verteilt auf zwei Paletten, von denen sich die eine rasch leert: Frank Lissons neues Buch ist gut vorbestellt worden, die Kunden können bis zum Wochenende mit der Lieferung rechnen. Wer noch unschlüssig ist, sollte die hier angehängte Rezension von Felix Dirsch lesen.

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Ärgerlich

Leider ist aufgrund eines technischen Problems in Verbindung mit menschlichem Versagen (Ich selbst war es allerdings nicht) die Datenbank dieses Blogs auf den Stand von irgendwann vor dem 15.12.2011 zurückgesetzt worden. (Die vielen Sezessions- und DK-Artikel mit dem Datum vom16.1.2012, über die Ihr Euch vielleicht schon gewundert habt, sind nach diesem Absturz automatisch importiert worden.)

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Liebe Mely Kiyak!

kiyak 116x130 Liebe Mely Kiyak!Liebe Mely Kiyak,
Ihre große Aufregung hat Ihnen einen wütenden Brief in die Feder diktiert, der eventuell schwer zustellbar sein dürfte. Er ist an den „lieben deutschen Nazi“ gerichtet. „Lieb“ mögen sie so ironisch gemeint haben wie den Ort der Veröffentlichung ihres Schreibens; diese Neonazis (die sie wohl meinen) lesen mit einiger Sicherheit nicht die Frankfurter Rundschau.[weiter, noch 340 Wörter]

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Viviane Cismak: Eine Schülerin aus Kreuzberg packt der „Schulfrust“, …

schulfrust Viviane Cismak: Eine Schülerin aus Kreuzberg packt der Schulfrust, ...… betroffen will sie dennoch nicht sein: Ihr Buch heißt Schulfrust, und den hat sie reichlich in Berlin-Kreuzberg gesammelt. Die BILD-Zeitung druckt derzeit in einer Serie den Erfahrungsbericht der 20-jährigen Viviane Cismak – einer „Schlampe“ und „Hurentochter“, die in der muslimischen Monokultur ihres ehemaligen Gymnasiums kein Kopftuch getragen hat und der aufgefallen ist, daß in der Schulkantine das Schweinefleisch weggefallen ist.[weiter, noch 488 Wörter]

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Politik im Kreißsaal

politische privat Politik im KreißsaalDaß die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer nun recht unversehens die sogenannte Jamaika-Koalition aufgelöst hat, ist das eine – Tagespolitik, die uns Sezessionisten nicht über die Maßen interessiert. Das munter wechselnde Farbenspiel dünkt uns, grundlegend betrachtet, als bläßliche Einheitssoße. Interessant ist, wie die Verlierer des ephemeren Randspektakels, namentlich die FDP, nun anläßlich der Niederlage nun in die Tasten der „Privatsphäre“-Klaviatur greifen.

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… die letzten Goten

Beinahe hätte ich ihn verpaßt: den hundertsten Todestag des Juristen, Schriftstellers und „Volkserziehers“ Felix Dahn, der am 3. Januar 1912 verstarb. Nur der Tatsache, daß ich etwas tat, was ich sonst nie tue – den FAZ-Blog von Uwe Walter lesen – verdanke ich, darauf aufmerksam geworden zu sein.

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Sezession, blauer Jahrgang

blau 150x75 Sezession, blauer JahrgangDas Jahr 2011 war nicht nur das Jahr des Kormorans (ornithologisch) und der Elsbeere (dendrologisch), sondern auch das der Sezession (publizistisch): Wer in einem Jahr 508 neue Abonnenten gewonnen, nur 38 verloren und darüber hinaus 2864 aktuelle Einzelhefte plus 1634 ältere Ausgaben aus dem Archivbestand verkauft hat, muß seine Zeitschrift nicht neu erfinden.

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20. Berliner Kolleg: Friedrich der Große hat Geburtstag

fritz2 98x130 20. Berliner Kolleg: Friedrich der Große hat GeburtstagJedes Jahr hat Friedrich der Große am 24. Januar Geburtstag, aber nur 2012 können wir die 300. Wiederkehr dieses Tages begehen. Aus diesem Anlaß veranstaltet das Institut für Staatspolitik ein Berliner Kolleg, das ganz dem großen Preußenkönig gewidmet sein wird. Nach den aktuellen Themen der letzten beiden Kollegs wird das nächste im Zeichen der Tradition stehen – dem Band, das uns mit den Vorfahren verbindet.

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Emma West als Exempel

TheDeathoftheWest 136x130 Emma West als ExempelDer Fall der „rassistischen“ tram lady Emma West, über den ich kürzlich auf diesem Blog berichtet habe, ist mir die letzten Tage nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Die Geschichte hat beunruhigende Implikationen, die weit über den konkreten Fall hinausreichen. Wir sollten uns genau ansehen, was hier gerade in Großbritannien passiert, denn möglicherweise steht uns ähnliches auch in Deutschland in naher Zukunft bevor.  [weiter, noch 2,652 Wörter]

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Schmidts Schnauze

Ich habe ihn gewählt, als die Alternative Franz-Josef Strauß hieß, von meinem Vater übernahm ich den Respekt vor jenem Mann, der Hamburg vor der Sturmflutkatastrophe 1962 rettete, mich amüsierte immer der Gedanke, welcher Schock das war, als er bei den Jungsozialisten in seinem alten Wehrmachtsledermantel erschien, und seine autoritäre Attitüde – das Offiziersmäßige, wenn man so will – störte mich so wenig wie seine Entschlossenheit im Kampf gegen den RAF-Terror und seine Hartleibigkeit gegenüber den Pazifisten während der Nachrüstungsdebatte, – ganz im Gegenteil.

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„Es geht nicht in der CDU“ – Fragen an Sebastian Pella

zielgruppe 180x200 Es geht nicht in der CDU   Fragen an Sebastian PellaSebastian Pella schrieb unter anderem für die Sezession. Nach Auffassung seiner Partei, der CDU, ist er damit untragbar geworden. Sezession sprach mit Pella, der unter anderem auch seinen Arbeitsplatz als Referent im hessischen Landtag (Wegweiser siehe Bild) verlor.

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Deutsche: Schreibt nicht für Sezession!

Wie es der Zufall will, schaltete ich gestern zunächst den Beitrag von Martin Lichtmesz über das Meinungsfreiheit-Kolleg des Instituts für Staatspolitik frei – und konnte wenig später eingehende Mails mit einem schockierenden Beispiel aus dem Alltag abrufen: Ein Sezession-Rezensent verliert seine Arbeitsstelle.

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Von Rosa Parks zu Emma West

Fuckup 150x110 Von Rosa Parks zu Emma WestAm 1. Dezember 1955 weigerte sich eine 42jährige farbige Frau in Montgomery, Alabama ihren Sitzplatz im lokalen Autobus einem weißen Mann zu überlassen, wie es die damals in Teilen der USA herrschenden „Segregations“-Gesetze vorschrieben.

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