Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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kath.net

Die Meldung der bankrotten Frankfurter Rundschau ist falsch: Gegen das katholische Onlineportal kath net. oder auch Roland Noé ermittelt die Staatsanwaltschaft nicht – das hat die Staatsanwaltschaft Berlin am Montag Vormittag gegenüber kath.net bestätigt. Kath.net hat rechtliche Schritte gegen die … Weiterlesen →

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Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ruft dazu auf, Medienberichte über die Lage in Syrien kritisch und mit großer Vorsicht aufzunehmen. Der zuständige Projektreferent, Pater Dr. Andrzej Halemba, erklärt: „Ich stehe ständig mit den Kirchenvertretern in Syrien in Kontakt. Manche westlichen Medienberichte treffen dort auf große Empörung. Die Menschen fühlen sich von den internationalen Medien missbraucht und betrogen. Sie beklagen, dass der Westen nur seine eigenen Interessen vertrete.“ „Kirche in Not“ sehe als katholisches Hilfswerk seine Aufgabe nicht darin, sich politisch zu äußern, sondern helfe den leidenden Menschen. Es müsse jedoch klargestellt werden, dass „die Lage im Land viel komplizierter und schwieriger zu beurteilen ist, als die Medien im Westen es darstellen. Viele Medien machen sich die Berichterstattung zu leicht. Es scheint ignoriert zu werden, dass ebenfalls interne Machtansprüche, religiöse Spannungen unter den verschiedenen muslimischen Gruppierungen selbst, Stammesfehden sowie Rache- und Vergeltungsakte an der Tagesordnung sind und die Kriminalität im Lande aufgrund der instabilen Lage steigt.“

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München-Bonn (kath.net) In der Printausgabe des neuen „Focus“ werden jetzt mehr Details zum römischen Dossier über das mögliche Schisma in Deutschland veröffentlicht.

(…)

Der „Focus“ verweist in dem Bericht auch auf den Vatikanexperten von „La Stampa“, Andrea Tornielli, der ebenfalls von „vatikanischen Kreisen“ spricht, die hinter den jüngsten deutschen Angriffen auf Papst, Zölibat und Vatikan eine gezielte „Regie“ vermuten. Die Autoren des Dossiers sprechen dabei von einer „konspirativen Hierarchie“, die mit dem „Ticket der Kirche“ gegen diese auftrete. Das Netzwerk verwende dabei Kirchenmittel zur „Durchsetzung der eigenen kirchenpolitischen Vorstellungen“. Diese nähmen den Bruch mit der Weltkirche zumindest in Kauf: Dabei soll das Zölibatsgebot für Deutschland geschliffen werden, die mehrfach für unmöglich erklärte Frauenordination vorangetrieben und der Papst mannigfach „in die Enge gedrängt werden“.

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Kath.net stellt den nigerianischen Priester und Professor Msgr. Obiora Ike vor und schreibt über Islamisierung seiner Heimat unter anderem dies:

Zum Schweigemarsch für verfolgte Christen war Dr. Ike eingeladen worden, um auf das Schicksal der verfolgten Christen in Nigeria aufmerksam zu machen. Vor allem im Norden des Landes ist die Verfolgung ausgeprägt. Der Islam hat ja einen Großteil der ursprünglich christlich geprägten nordafrikanischen Länder ab dem 7. Jahrhundert erobert. Das von Mohammed gegründete, religiöse Soldatentum führte erfolgreich Kriege, um Allah möglichst viele Länder zu unterwerfen. Seither hat die Islamisierung nicht aufgehört.

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Wenn der„Spiegel“ ansatzweise recht hätte, müssten nämlich nicht-zölibatär lebende protestantische Priester signifikant weniger häufig als Kinderschänder überführt werden. Alleine, nichts darüber ist im „Spiegel“ zu finden.Wohl aber auf der katholischen Nachrichtenseite kath.net, dort weist der Theologe Johannes Maria Schwarz auf eine nationale Studie hin, die im amerikanischen „Christian Science Monitor“ veröffentlicht wurde und nach der die protestantischen Kirchen Amerikas zu einem höheren Anteil von Pädophilie betroffen seien als die katholische Kirche. Zudem liege unter den beschuldigten Personen der Anteil der ehrenamtlichen Mitarbeiter der Kirchen über jenen der hauptamtlichen Mitarbeiter und Pastoren. Auch der „Spiegel“ bezieht in seinen Verdachtsfällen gleich alle kirchennahen Angestellten mit ein, die aber nicht dem Zölibat unterliegen und deshalb gerade nicht die eigene These stützen.

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