Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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karlheinz

Beinahe hätte ich ihn verpaßt: den hundertsten Todestag des Juristen, Schriftstellers und „Volkserziehers“ Felix Dahn, der am 3. Januar 1912 verstarb. Nur der Tatsache, daß ich etwas tat, was ich sonst nie tue – den FAZ-Blog von Uwe Walter lesen – verdanke ich, darauf aufmerksam geworden zu sein.

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Ich habe ihn gewählt, als die Alternative Franz-Josef Strauß hieß, von meinem Vater übernahm ich den Respekt vor jenem Mann, der Hamburg vor der Sturmflutkatastrophe 1962 rettete, mich amüsierte immer der Gedanke, welcher Schock das war, als er bei den Jungsozialisten in seinem alten Wehrmachtsledermantel erschien, und seine autoritäre Attitüde – das Offiziersmäßige, wenn man so will – störte mich so wenig wie seine Entschlossenheit im Kampf gegen den RAF-Terror und seine Hartleibigkeit gegenüber den Pazifisten während der Nachrüstungsdebatte, – ganz im Gegenteil.

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Die Referate des 19. Berliner Kollegs des Instituts für Staatspolitik fielen recht ernüchternd aus. Zum Thema „Meinungsfreiheit in Deutschland“ sprachen Dr. Karlheinz Weißmann, Dr. Stefan Scheil, Günter Bertram und Manfred Kleine-Hartlage, und sie hatten allesamt keine guten Nachrichten zu überbringen.  Meinungsfreiheit, oder präziser: Meinungsäußerungsfreiheit, ist und bleibt wie der sogenannte „herrschaftsfreie Diskurs“ ein schönes, liberales Ideal, das in der Wirklichkeit stets von garstigen Machtfragen und politischen Zwängen überschattet ist.

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Wenn es um Demokratie geht, lassen sich die Grünen nichts vormachen. Sie haben schließlich die demokratischere Demokratie – die „Basisdemokratie“ – erfunden und uns über lange Jahre mit allen möglichen Experimenten in totaler Demokratie – dem Rotationsprinzip – oder realitätsblinden Verfassungsvorschlägen – ein Rätesystem in der DDR zum Beispiel – unterhalten.

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Wenn ich mich Mitte der siebziger Jahre auf den Weg zum Schulbus machte, führte der an einem Sgraffito vorbei, gemalt auf die Mauer eines Fabrikgebäudes: „RAF heißt dem Volke dienen“. Jeder wußte damals, was das Kürzel „RAF“ bedeutete. „Rote Armee Fraktion“ stand für das Konzept des „Volkskriegs“.

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Zu den wirklich interessanten Fragen, die die gegenwärtige Banken- / Schulden- / Euro- / Europakrise aufwirft, gehört die, ob die Beteiligten überhaupt noch in der Lage sind, aus ihrem Unglück zu lernen. Das gilt auch  für die Deutschen, die sich in den letzten Jahrzehnten an die Vorstellung gewöhnt hatten, zwar moralisch belastet zu bleiben, aber doch ungeschoren, so weit sie bereit waren, die finanzielle Hauptlast zu tragen und sich kleiner zu machen, als es ihrer Größe entsprach.

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