[Zur Reaktion auf das Beschneidungsurteil des Landgerichts Köln. Übernommen mit geringfügigen redaktionellen Änderungen von "Vaterland" (Autorin: Judith):
Der Schweizer Geschäftsmann und jüdisch orthodoxe Multimillionär Edi Gast hat die Gründung eines Fonds zum Kampf gegen das Beschneidungsurteil des Landgerichts Köln [ Az.: 151 Ns 169/11], bekannt gegeben. Wie das weltgrößte Online-Portal für ultraorthodoxes Judentum, Behadrei Hareidim, berichtet, sollen aus dem von Edi Gast eingerichteten Fonds Aktivitäten von Rechtsanwälten und Lobbyisten im europäischen Parlament und der Europäischen Union bezahlt werden – außer den 10 Millionen, die Gast in den Fonds einbringt, kommen weitere geldschwere Spenden aus den USA und Israel. [Die Kölner Richter urteilten, die Beschneidung eines Kindes aus rein religiösen Gründen sei eine strafbare Körperverletzung und verstoße gegen das Menschenrecht auf körperlichen Unversehrtheit nach Artikel 2 des GG]. Weiterlesen…






