Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Jahr

Leider ist aufgrund eines technischen Problems in Verbindung mit menschlichem Versagen (Ich selbst war es allerdings nicht) die Datenbank dieses Blogs auf den Stand von irgendwann vor dem 15.12.2011 zurückgesetzt worden. (Die vielen Sezessions- und DK-Artikel mit dem Datum vom16.1.2012, über die Ihr Euch vielleicht schon gewundert habt, sind nach diesem Absturz automatisch importiert worden.)

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Taz, Spiegel, die Süddeutsche Zeitung und andere Medien berichteten letzte Woche ausführlich von der Wiederaufrollung eines über 18 Jahre zurückliegenden Mordfalles an einem schwarzen jamaikanischen Studenten in Großbritannien. Zwei weiße Männer, die bereits 1993 wegen der Tat vor Gericht saßen und freigesprochen wurden, wurden in einem zweiten Prozeß aufgrund neu entdeckter forensischer Beweise nun doch für schuldig befunden. [weiter, noch 1,269 Wörter]

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Das Jahr 2011 war nicht nur das Jahr des Kormorans (ornithologisch) und der Elsbeere (dendrologisch), sondern auch das der Sezession (publizistisch): Wer in einem Jahr 508 neue Abonnenten gewonnen, nur 38 verloren und darüber hinaus 2864 aktuelle Einzelhefte plus 1634 ältere Ausgaben aus dem Archivbestand verkauft hat, muß seine Zeitschrift nicht neu erfinden.

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Jedes Jahr hat Friedrich der Große am 24. Januar Geburtstag, aber nur 2012 können wir die 300. Wiederkehr dieses Tages begehen. Aus diesem Anlaß veranstaltet das Institut für Staatspolitik ein Berliner Kolleg, das ganz dem großen Preußenkönig gewidmet sein wird. Nach den aktuellen Themen der letzten beiden Kollegs wird das nächste im Zeichen der Tradition stehen – dem Band, das uns mit den Vorfahren verbindet.

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Die vor wenigen Wochen abgehaltene UN-Klimakonferenz in Durban tagte lange und beschloß endlich, in den nächsten Jahren einen Vertrag zu beschließen. Doch kaum ist dies geschehen, verabschiedet sich Kanada bereits von dem bisher geltenden Abkommen. – Nur ein Beispiel dafür, daß die gesamte UNO in die Krise geraten ist. Auch innerhalb der Europäischen Union sieht […]

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Da der Islam, einem immer noch amtierenden Politiker zufolge, “zu Deutschland gehört”, und ich mich bekanntlich in besonderer Weise bemühe, meine Leser zu einem vertieften Verständnis dieser wundervollen Religion zu führen, präsentiere ich den folgenden Auszug aus einer Freitagspredigt des ägyptischen Geistlichen Abu Ali Al-Hasan, die von Al-Hekma TV am 6. Januar 2012 ausgestrahlt wurde: Weiterlesen

Mein aktueller Lieblingshit stammt von einer Band namens “Broilers”, heißt “Tanzt du noch einmal mit mir” und versteht sich als Beitrag zum Krampf gegen Rechts: Weiterlesen

Noch vor zwanzig Jahren wäre es undenkbar gewesen, einen Mann zum Bundespräsidenten zu machen, der gerade seine Ehefrau gegen eine Jüngere ausgetauscht hat. Nicht weil eine Scheidung schon per se ein Makel sein muss, sondern weil sie einer sein kann. Was bei einem Ministerpräsidenten noch als akzeptabel durchgehen kann, ist es noch lange nicht bei einem Amt, dessen Autorität davon lebt, dass es an der persönlichen Integrität seines Inhabers nicht den Hauch eines Zweifels gibt. Ein Präsident muss bereits den bösen Anschein meiden. Es heißt nicht, ungebührliche Urteile über das Privatleben anderer Leute zu fällen, wenn man denjenigen, der im Privatleben so handelt wie Wulff, im Verdacht hat, er halte alles, was legal – also nicht ausdrücklich verboten – ist, deshalb schon für anständig.

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Vor einigen Monaten habe ich in diesem Blog angekündigt, dass Bat Ye‘ors (Gisèle Littmans) Buch „Europe, Globalization, and the Coming of the Universal Caliphate“, übersetzt von mir, auf Deutsch im Resch-Verlag erscheinen werde. Daraus wird nichts.

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Wenn es um Demokratie geht, lassen sich die Grünen nichts vormachen. Sie haben schließlich die demokratischere Demokratie – die „Basisdemokratie“ – erfunden und uns über lange Jahre mit allen möglichen Experimenten in totaler Demokratie – dem Rotationsprinzip – oder realitätsblinden Verfassungsvorschlägen – ein Rätesystem in der DDR zum Beispiel – unterhalten.

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Abteilung „Unsichtbare Gegner“, ein weiteres Mal: Nachdem Götz Kubitschek die wichtigsten Fragezeichen zur angeblichen „Braunen Armee Fraktion“ zusammengefaßt hat, möchte ich noch ein paar Bemerkungen anfügen. Nach dem Fall Anders Breivik, der auf dieser Seite gründlich analysiert wurde, ist das nun das zweite Mal in einem Jahr, daß sich Terroristen von „rechts“ offenbar ein seltsames Stil-“Crossover“ erlaubt haben, das es in beiden Fällen in dieser Form noch nicht gab:[weiter, noch 1,236 Wörter]

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Es muß eine Braune Armee Fraktion geben. Es muß endlich – nach über vierzig Jahren – das Ausgleichstor geschossen werden: Auch auf dem Feld des organisierten, politischen Terrorismus soll es 1:1 stehen, mindestens, bei moralischer Überlegenheit der linken Seite natürlich, die irgendwie doch die Richtigen umlegte und intelligentere Bekennerschreiben verfaßte.

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Zum Originalartikel “Schon vorbei!”, pflegte der Dentist, der in den sechziger Jahren meine Zähne behandelte, auszurufen, auch wenn er noch eine Weile weiterbohrte. “Schon vorbei!” – Damit pflegte er seinen Patienten über den Schmerz hinwegzuhelfen; außer im Falle von Extraktionen lehnte er nämlich aus tiefer Überzeugung alle Betäubungsmaßnahmen ab. Auch die Griechen – und letztendlich ebenso wir […]

Wir sind in der Zeit des Jihad; Jihad für Allah ist ein Vergnügen, ein wahres Vergnügen, Mohammeds Gefolgschaft war es gewohnt sich darin zu messen. Der Grund dafür dass wir zurzeit arm sind, ist dass wir den Jihad verlassen haben. Wenn wir wenigstens einmal im Jahr einen Jihad Überfall unternehmen, oder wenn möglich zwei oder drei mal, dann würden viele Menschen auf der Welt Moslems werden. Wenn einer unsere Dawa verhindert oder sich in den Weg stellt, dann müssen wir sie töten oder gefangen nehmen und ihr Eigentum konfiszieren ihre Frauen und Kinder.

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