Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Identitäre Bewegung

  (Zum ersten Teil geht es hier.) Unlängst habe ich auf diesem Blog eine Übersetzung eines Textes von Guy Debord aus dem Jahr 1985 veröffentlicht. Debord, einst eine große Ikone der linken Intellektuellen, sah die Einwanderungsfrage vor allem unter dem Gesichtspunkt der Kritik der Entfremdung; ihr ginge ein selbstverschuldeter Kultur- und Identitätsverlust der Franzosen voraus, [...] Weiterlesen
Der Abend hatte wohl für alle Beteiligten beträchtlichen Unterhaltungswert: auf einem von der „Österreichischen HochschülerInnenschaft“ gesponserten „antifaschistischen“ Vortrag über die „Identitäre Bewegung“ tauchten einige Anschauungsobjekte auf, um live on stage vorzuführen, wie eine „identitäre“ Aktion aussehen kann. [weiter, noch 1,366 Wörter] Martin Lichtmesz auf Sezession im Netz Kategorie(n): Die Rechte, Heute, Tage und Taten, Wir [...] Weiterlesen
Vorabdruck aus dem Sonderheft Alternativen für Deutschland SEZESSION: Dieter, wir erleben seit einigen Monaten politische Vorstöße auf zwei Ebenen. Zum einen ist da die „Identitäre Bewegung“, die sich als europaweites Aktionsbündnis begreift, junge Leute anspricht und sich die „Verteidigung des Eigenen“ auf die Fahnen geschrieben hat. Zum andern ist der parteipolitische Ansatz der „Alternative für [...] Weiterlesen

von Martin Lichtmesz

Hut ab: die „Identitären“ Wiens haben die Masken fallen lassen und diesen Sonntag einen Coup gelandet, der mit Sicherheit nicht unbeachtet bleiben wird. Zur Vorgeschichte: die Wiener Votivkirche wird seit zwei Monaten unter erheblicher Medienaufmerksamkeit von etwa 40-50 Asylbewerbern besetzt, die damit gegen angeblich „menschenunwürdige“ Bedingungen im niederösterreichischen Flüchtlingslager Traiskirchen protestieren wollen und auch zusätzlich allerlei politische und finanzielle Forderungen stellen.

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Unter den Dutzenden Zuschriften, die uns in den vergangenen Tagen mit Bezug auf die Berichterstattung über die „Identitären“ erreichten, enthielt gut die Hälfte Fragen nach Lektüre rund um das Thema „Identität“. Mich freut solches Interesse nicht nur als Verleger und Leser, sondern auch, weil ich es für notwendig halte, daß über aller Lust an der Aktion die durchdachte Verortung nicht außer Acht bleibt.

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Mitreißende Aktionsformen, stimmungsvolle Selbstinszenierungen, knackiges „Image“-Design und einprägsame Symbole sind zwar wichtige Elemente für den Erfolg einer politischen Bewegung – darüberhinaus sollte aber die inhaltliche Kontur nicht vernachlässigt werden. Während die „identitären“ Ableger in Deutschland und Österreich noch auf der Suche sind, haben die französischen Vorbilder ihre Positionen recht gut durchdacht.[weiter, noch 1,998 Wörter]

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Ein paar Hintergründe zu der „Convention Idéntitaire“ in Orange von letztem Wochenende. Die kleine Stadt im südfranzösischen Bezirk Vaucluse ist seit 2009 Schauplatz der alljährlichen Gipfeltreffen der Gruppierung „Bloc Idéntitaire“, die nun ihr zehnjähriges Bestehen feierte. Ermöglicht wird dies durch den rechtskonservativen Bürgermeister Jacques Bompard, der die Stadt seit 1996 regiert.

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Der medienwirksame „Tanzüberfall“ einer „identitären“ Gruppe aus Wien hat nun Nachahmer in Deutschland gefunden. Mit einem Mikro-Ghettoblaster bewaffnet haben maskierte Aktivisten im Zeichen des „Lambda“ für ein paar Minuten einen Multikulturkongreß in Frankfurt am Main mit Hardbass-Musik zugedröhnt. Video und Verweise zu der Showeinlage gibt es hier.    [weiter, noch 1,083 Wörter]

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von Götz Kubitschek

Am kommenden Wochenende nehmen Martin Lichtmesz und ich an einem Kongreß des französischen „Bloc Identitaire“ in Orange teil. Der Kongreß ist seit langem geplant und hat durch die Moschee-Besetzung der Gruppe „Génération Identitaire“ eine besondere, geradezu elektrisierende Aufladung erfahren. Wir fahren dorthin, um das Auftreten, die Organisationsform, die Dynamik und die Stoßrichtung des „Bloc“ kennenzulernen und an dem abzugleichen, was wir in Deutschland machen. und noch machen könnten

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Martin Lichtmesz hat vor einigen Tagen die identitäre Bewegung vorgestellt. Besonders bemerkenswert finde ich die Bild- und Symbolsprache der Identitären, die das Zeug hat, sich gleichzeitig in mehreren Ländern Europas zu etablieren.

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