Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Holocaust

von virOblaionis Man stelle sich einmal vor, der US-Verteidigungsminister besuchte zusammen mit dem US-Innenminister Vietnam. Kaum gelandet würden beide erst einmal eine Stunde im Fluguzeug festgehalten, um die Papiere ihrer Delegation genau zu überprüfen. Anschließend würde der Verteidigungsminister in eine Gedenkstätte zur Erinnerung an die us-amerikanischen Kriegsverbrechen während des US-Indochinakrieges (1964 – 1973) geführt, wo [...] Weiterlesen

Bei Metapedia, einer Netz-Enzyklopädie, die sich als rechte Alternative zu Wikipedia versteht, und deren Autoren mehrheitlich politisch in der Tat mindestens so weit rechts stehen wie die meisten politischen Wikipedia-Autoren links stehen, findet sich auch ein Eintrag über „Kleine-Hartlage, Manfred“.

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Ich gebe zu, daß man manchmal die Wahrheit verheimlichen – also lügen – muß, zuweilen sogar aus erhabenen Motiven, etwa aus Mitleid oder aus Feingefühl. Doch immer lohnt es zu wissen, warum man das tut, was die jeweilige Abweichung von der Wahrheit bringt.

Ernest Skalski im Juli 1990 über die Auschwitz-Diskussion in Warschau. Die Diskussion entbrannte, als sich die Direktion des Auschwitz-Museums dazu entschloss, die alte Gedenktafel gegen eine neue auszutauschen: Die alten Opferzahlen waren im Zuge sowjetisch-kommunistischer Greuelpropaganda um das fast  vierfache überhöht.

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Bundespräsident Joachim Gauck hat es auf seiner Israel-Reise explizit abgelehnt, sich die Formulierung von Angela Merkel zu eigen zu machen, die Sicherheit Israels sei Teil der „deutschen Staatsraison“. Wie nicht anders zu erwarten, hat er dafür heftige Kritik geerntet.

So sehr Gaucks Präsidentschaft eine Enttäuschung ist: Wo er recht hat, hat er recht. Die Formulierung „deutsche Staatsraison“ im Zusammenhang mit der Sicherheit Israels zu verwenden, gehört zum typischen Repertoire substanzloser Phrasen einer politischen Klasse, die nationale Interessen nicht einmal zu denken wagt, geschweige denn zu formulieren versteht, und deren Vertreter daher in einem Sumpf aus ideologischen Fiktionen und unverarbeiteten Gefühlen herumwaten.

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Bundespräsident Christian Wulff hält zum Holocaust-Gedenktag eine Rede in Auschwitz. Man hat die einschlägigen stereotypen Phrasen schon so oft gehört, dass man kaum noch darüber nachdenkt, welche Ideologie sie vermitteln und was sie bewirken (sollen). Es ist Zeit, sich darüber Gedanken zu machen. Weiterlesen

Lila („Letters from Rungholt“) war vor einigen Tagen mit einer Gruppe israelischer Studenten in Berlin und schreibt in ihrem Blog über ihre Erlebnisse unter anderem dies: Weiterlesen

„Indem er die Untat schlichtweg bestreitet, bewegt sich der Holocaust-Leugner immer noch im Kraftfeld der traditionellen Moral. Die trostlosen Figuren mit ihren „Bomber Harris, do it again!“-Plakaten haben sie hinter sich gelassen und unmittelbar zu den Nazis aufgeschlossen.“

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Ich habe hier schon mehrfach den Selbsthass des Westens, speziell der europäischen Völker (und hier wiederum besonders meines eigenen) thematisiert. Er äußert sich explizit  in einer Political Correctness, die dem jeweils eigenen Volk, der eigenen Kultur, der eigenen Religion (so man noch eine hat), der eigenen Rasse die Schuld an praktisch allen Übeln dieser Welt zuschreibt, aber äußerst wohlwollend mit dem jeweils „Anderen“ umgeht. Er äußert sich aber auch implizit in der schleichenden Selbstauslöschung der Völker Europas.

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