Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Heute

Ich kenne Frau Zschäpe nicht. Selbstverständlich nicht. Sie ist mir ein Rätsel. Verschiedenen Prozeßbeobachtern offenbar gar nicht: Die Nazi-Braut. Betont kühl. In Hitler-Pose. (Was ist damit gemeint?) Show. Eiskalt. Arrogant. Höhnisch. Gewinner-Lächeln. Das Haar frisiert, gar geföhnt. Dezent geschminkt. Schwarzer Blazer, weiße Bluse. Was sind das für Zeichen? Ambivalenz von Schuld und Trauer? [weiter, noch 320 [...] Weiterlesen
Ende Februar fand die 13. Winterakademie des IfS im „Ostheim“, der Jugendbildungs – und Tagungsstätte der Landsmannschaft Ostpreußen (LO) statt. Es war unsere vierte Veranstaltung dort, und es hatte nie Unstimmigkeiten gegeben. Im März wollten wir das „Ostheim“ für die 14. Sommerakademie im September buchen und bekamen nach einiger Zeit von der Geschäftsführung mitgeteilt, daß [...] Weiterlesen
  (Zum ersten Teil geht es hier.) Unlängst habe ich auf diesem Blog eine Übersetzung eines Textes von Guy Debord aus dem Jahr 1985 veröffentlicht. Debord, einst eine große Ikone der linken Intellektuellen, sah die Einwanderungsfrage vor allem unter dem Gesichtspunkt der Kritik der Entfremdung; ihr ginge ein selbstverschuldeter Kultur- und Identitätsverlust der Franzosen voraus, [...] Weiterlesen
Der Abend hatte wohl für alle Beteiligten beträchtlichen Unterhaltungswert: auf einem von der „Österreichischen HochschülerInnenschaft“ gesponserten „antifaschistischen“ Vortrag über die „Identitäre Bewegung“ tauchten einige Anschauungsobjekte auf, um live on stage vorzuführen, wie eine „identitäre“ Aktion aussehen kann. [weiter, noch 1,366 Wörter] Martin Lichtmesz auf Sezession im Netz Kategorie(n): Die Rechte, Heute, Tage und Taten, Wir [...] Weiterlesen
Jürgen Habermas ist am letzten Freitag vor großem Publikum im Pieter-De-Somer-Auditorium der belgischen Universität Löwen aufgetreten. Er hat dort wieder einmal „Europa“ beschworen und Deutschland gemahnt. Vor „deutscher Kurzsichtigkeit, die ins Abseits führe und die Europäische Union im schlimmsten Fall zerstören könnte.“ [weiter, noch 865 Wörter] Heino Bosselmann auf Sezession im Netz Kategorie(n): Ereignis, Heute [...] Weiterlesen
Nach der tödlichen Attacke auf Daniel S. in Kirchweyhe hat das Nordwestradio versucht, die Tat und ihre Folgen am 11. April in einer Podiumsdiskussion aufzuarbeiten. Der Pastor der Gemeinde Weyhe, Holger Tietz, brachte dabei die Quintessenz der Debatte auf den Punkt: „Wie gefährlich die Neuen Medien sein können, begreifen wir manchmal erst, wenn wir selbst [...] Weiterlesen
„Authentisch“ gerät als Modewort in Dauergebrauch. Ein Zeichen dafür, daß man zwischen standardisierten Personen und Ereignissen „Authentizität“, das Echte und Unverwechselbare, vermißt und also unbewußt ersehnt? Alles Ursprüngliche wurde längst zugeplattet, gedämpft und gedämmt, umzäunt und entschärft [weiter, noch 800 Wörter] Heino Bosselmann auf Sezession im Netz Kategorie(n): Alltag, Heute Schlagwörter: Abenteuer, authentisch, Authentizität, Bewährung, [...] Weiterlesen
Von Details und Gewohnheiten aufs Allgemeine schließen: Manche nennen es Vorurteilsdenken, andere nennen es Menschenkenntnis, ich tendiere zu letzterem. Zeig mir, welches Auto du fährst und welche Schuhe du trägst und ich weiß eine Menge über Dich, die über diese Einzelheiten hinausgeht. [weiter, noch 1,091 Wörter] Ellen Kositza auf Sezession im Netz Kategorie(n): Alltag, Heute [...] Weiterlesen

Nun zu den wichtigen Dingen. Dazu zählen all die Nachrichten, die derart flächendeckend gestreut sind, daß man ihnen auch dann nicht entrinnen kann, wenn man seine tägliche Medienberieselung auf ein Minimum reduziert. Etwa:  „DSDS: Nackt-Auftritt rettet Erwin… Mädchenschwarm zieht blank – Simone muss am Ende die Koffer packen“, „Jon Bon Jovi soll den Kollegen Richie Sambora gefeuert haben“ oder „Sylvie: also doch nicht Zlatan.“ [weiter, noch 1,536 Wörter]

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Margaret Thatcher hat sie gewissermaßen durchgezogen, ihre Variante der konservativen Revolution – indem sie das damals Modernste gegen alle Widerstände wagte, mitten im urdemokratischen Großbritannien, fast im Stil eines Lord Protector. Ja, man kann darüber sehr geteilter Auffassung sein, so wie man es gegenüber starken Charakteren, an denen sich die Geister scheiden, oft ist, aber in einem dürfte Übereinstimmung bestehen:

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Heute beim Einkaufen bekam ich einen Fetzen aus einem Gespräch zweier Rentnerinnen mit. Kein Bildungsbürgertum, keine Upper Class, zwei ganz normale alte Frauen:

… ja, das steht ja auch schon im Koran, dass andere Religionen sich zu unterwerfen haben…

Wenn es schon so weit ist, dass Oma Schulze mit Oma Krause über den Koran fachsimpelt und über dessen Inhalt besser informiert ist, als die deutsche Desinformationsindustrie zu sein vorgibt, dann… Weiterlesen

Heute schon gelacht?

Recep Tayyip Erdogan, Ministerpräsident der Türkei, zweifelt den Genozid in Darfur mit dem Argument an:

„Für jemanden, der dem muslimischen Glauben anhängt, ist es unmöglich, Völkermord zu begehen.“

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Heute schon gelacht?

„Die österreichische Schriftstellerin und Dramatikerin Marlene Streeruwitz hat die Salzburger Festspiele als „faschistoid“ kritisiert. (…) Die Festspiele seien eine elitäre und reaktionäre Einrichtung, die der Selbstdarstellung bestimmter gesellschaftlicher Schichten diene, sagte Streeruwitz dem Deutschlandradio Kultur. Das habe etwas „Faschistoides“, zitierte die APA aus dem Interview.“

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Heute versuche ich mich als Kreml-Astrologe – ein Beruf mit Zukunft!

Putin will also Präsident bleiben, ohne das Amt tatsächlich zu behalten. Was er jetzt braucht, ist ein Frühstückspräsident, der ihm bis 2012 den Sessel warmhält und bis dahin seine Kreise nicht stört. Und – Pssst! – ich weiß schon, wer es sein wird!

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Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung
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