Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Griechenland

Das Zusage, das Sparguthaben bis 100 000 Euro sicher seien, ist Makulatur. In einer Nacht-und Nebelaktion werden zypriotische Sparer an den “Rettungen” ihrer Banken beteiligt. Das sei eine maßgeschneiderte Lösung, die nur auf Zypern angewendet würde, lauten die Statements der Vertragsbrecher. Wer den Aussagen glaubt ist selbst schuld und wie die “Lösungen” für Italien, Spanien oder Deutschland in einer Nacht-und Nebelaktion „maßgeschneidert“ werden, darf jeder Sparer oder Immobilienbesitzer selbst spekulieren.

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[http://wp.me/p10skQ-22f] Dimitrios Papageorgiou schreibt heute in Alternative Right unter dem Titel „The Battle of Athens“:

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Mitunter stößt man beim Surfen im Internet auf Informationen, die keinem Leser dieses Blogs vorbehalten werden sollten.

Angesichts der dramatischen Finanzlage in Griechenland fragen sich sicherlich viele deutsche Bürger: Was ist dort los? Wie konnten die Griechen in dieses Desaster geraten? Weiterlesen

Thorsten Hinz nimmt die jüngsten griechischen Forderungen nach Reparationen zum Anlass, auf jungefreiheit.de das Verhältnis Deutschlands zu Europa, vor allem aber das Verhältnis Europas zu den Deutschen zu sezieren: Weiterlesen

Nun hat sich also auch die griechische Regierung einer italienischen Klage angeschlossen, die von Deutschland Entschädigung für Geiselerschießungen im Zweiten Weltkrieg fordert. Man zerrt denselben Staat vor den internationalen Kadi, von dem man gleichzeitig im Zusammenhang mit der Eurokrise fordert, er solle für die Konsequenzen der griechischen Misswirtschaft aufkommen. Ich glaube nicht, dass man die Schamlosigkeit eines solchen Vorgehens noch mit parlamentsfähigen Ausdrücken beschreiben kann.

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[Der folgende Artikel des Schweizer SVP-Nationalrats Ulrich Schlüer, auf den der Kommentator „Leser“ mich aufmerksam gemacht hat, ist schon am 19.11. erschienen. Der brisante Inhalt dürfte immer noch aktuell sein:]

Schon seit Monaten zirkulieren in Europa hartnäckige Gerüchte, wonach hinter den Kulissen fieberhaft darum gerungen werde, wie der Euro angesichts vier faktisch bankrotter Euro-Staaten gerettet, der Zusammenhalt der Europäischen Union aufrecht erhalten werden könne. Nahrung gibt diesen Gerüchten die Tatsache, dass die Euro-Katastrophe weit grössere Dimensionen angenommen hat, als die Staatslenker der Euro-Länder nach aussen zugeben. Jene 750 ausschliesslich durch Neuverschuldung «herbeigezauberten» Euro-Milliarden, welche nach dem Griechenland-Bankrott die Einheitswährung hätten retten sollen, reichen zur Bewältigung der Krise bei weitem nicht aus.

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„Vorab deutsche Politiker hatten ihren Wählern jahrelang vorgegaukelt, dass der Euro für Europa nicht Fluch, sondern Segen sei. All das wusste Papandreou, und er spielte sein Spiel keineswegs kunst-, aber wirkungsvoll. Rekordhohe Staatsschulden von 125 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP), ein Haushaltsdefizit von 12,2 Prozent des BIP und über zehn Prozent Arbeitslose, lauten die prognostizierten Bilanzzahlen des griechischen Pleitestaates für das Jahr 2010, und der Tauschhandel, den der schlitzohrige Schnauzträger Papandreou seinen EU-Partnern anbot, war geradezu perfid: Ihr gebt mir Geld, um den Staatsbankrott zu vermeiden, und euer windiges Gebäude bleibt intakt, eure Gläubiger erhalten ihr Geld zurück. Oder aber: Griechenland geht bankrott, und der Euro geht bachab.

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„Die Finanzmärkte legen jetzt nur etwas unsentimental offen, was an diesem Konstrukt schon im Kern falsch angelegt war: Es kann keine vernünftige gemeinsame Währungspolitik für so unterschiedliche Volkswirtschaften geben wie das Kleinstfürstentum Luxemburg, den Industriegiganten Deutschland und Larifari-Staaten wie Portugal oder Griechenland. Der Euro ist ein politisches Projekt – und dieses Projekt ist gescheitert. Was jetzt abläuft, sind lebenserhaltende Massnahmen für eine klinisch tote Währung.“

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Wenn man wissen will, was wir nach Meinung der GEZ-Medien denken sollen, dann tut man gut daran, sich nicht an die Hauptnachrichtensendungen zu halten, etwa an „heute“, wo eine gewisse Seriosität immer noch wenigstens vorgetäuscht werden muss und die Manipulation daher noch vergleichsweise subtil daherkommt. Viel aufschlussreicher sind Sendungen wie das „Mittagsmagazin“, die betont unterhaltsam aufgemacht sind, und bei denen die Programmverantwortlichen offenkundig davon ausgehen, dass außer Dutzelweibchen, Rentnern und Hartz-IV-Empfängern ohnehin keiner zusieht. Die darf man dann schon etwas dreister für dumm verkaufen als das Publikum des Hauptabendprogramms, und deswegen ist gerade hier die Sprache des Kindergartens das gängige Idiom und wird die Absicht der Volksumerziehung hier ganz besonders unverfroren verfolgt. So auch heute wieder.

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Kommentar von Heike Göbel in faz.net zur Griechenlandkrise:

„Der versprochene Beitrag der Banken zur Hilfe für Griechenland beleidigt den ökonomischen Sachverstand der Bürger. Wie wäre es zur Abwechslung mit Ehrlichkeit? Wen wollen Union und FDP mit der fortgesetzten Behauptung überzeugen, zur staatlichen Hilfe für Griechenland gebe es keine Alternative?“

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