Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Geschichtspolitik

Zwei Anekdoten zur Lage der allgemeinen kulturellen Hegemonie. Szenerie 1: ein besonders von Studenten und akademischem Personal frequentiertes Café nahe der Wiener Universität. Die Tische stehen recht eng beieinander, sodaß ich nicht umhinkam, das Gespräch meiner beiden Tischnachbarn mitzuhören, zumal der Wortführer mit ziemlich lauter Stimme sprach.

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Passend zum Thema des vorherigen Artikels möchte ich auf Hans-Joachim von Leesens Essay “Die Umerziehung der Deutschen als Teil der psychologischen Kriegsführung” aufmerksam machen. Hier ein kurzer Auszug als Appetithäppchen: Weiterlesen

[Es ist gar nicht leicht, an Informationen über das alliierte Internierungslager Algenrodt in Idar-Oberstein zu kommen, in dem mein Großvater seit dem 26. Mai 1945 rund acht Monate lang eingesperrt war. Nachdem er im Februar 1946 mit seinen Mithäftlingen nach Diez verlegt worden war, gelang ihm im Sommer 1946, also nach über einem Jahr, die Flucht.

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Bekanntlich hat das Auswärtige Amt unter dem Titel “Das Amt und die Vergangenheit: Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik” eine Studie herausgebracht, mit der es seine eigene Vergangenheit “aufarbeitet” – was unter heutigen Bedingungen bedeutet, dass es eine pauschale Selbstbesudelung veröffentlicht hat, um sich nur ja nicht den Verdacht einzuhandeln, es sei nicht hinreichend schuldbewusst.

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Henryk M. Broder kann die permanenten Fehlleistungen des Zentralrats der Juden in Deutschland und speziell von dessen Generalsekretär nicht mehr mit ansehen und zieht die Notbremse: Er kandidiert für das Amt des Präsidenten und will in dieser Eigenschaft die offenkundig überforderte Charlotte Knobloch ablösen. Einige Kernsätze aus seiner Begründung:

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Heute ist der siebzigste Jahrestag des Angriffs auf Polen, mit dem der Zweite Weltkrieg begann. Seit heute früh kommt keine Nachrichtensendung mehr ohne die Worthülse „Überfall auf Polen“ aus, und ich habe es mit erspart nachzugugeln, ob die Zeitungen sie ebenfalls benutzen; ich wette: ja.

Eine Worthülse ist das deshalb, weil man unter einem Überfall einen überraschenden Angriff aus heiterem Himmel versteht, mit dem nicht gerechnet werden kann. Das Wort „Überfall“ passt gut auf den Angriff von 1941 auf die Sowjetunion; dem Angriff auf Polen vor genau siebzig Jahren aber gingen eine monatelange diplomatische Krise, Propagandaoffensiven beider Seiten, Dutzende von Grenzzwischenfällen und ethnischen Scharmützeln, nicht zuletzt der deutsch-sowjetische Nichtangriffs-(und Teilungs-)pakt voraus. Was am 1. September 1939 begann, war wohl ein Angriff, aber eben kein Überfall.

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Spenden

Von einem Intellektuellen, der von seiner Arbeit nicht leben kann, zu erwarten, dass er das Vaterland rettet, ist so, als würde man von einem Feierabendsportler erwarten, dass er eine Olympiade gewinnt.

Kleine, aber regelmäßige Spenden helfen am meisten. In diesem Fall nicht vergessen, de Zahldauer einzutragen.

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41dR7dgQOLL._SL210_Hinz: Zurüstung zum Bürgerkrieg
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