Meine Bücher können in meinem Netzladen bestellt werden, auch mit persönlicher Widmung: DschihadsystemDas Dschihadsystem kleine-hartlage 30_neue-weltordnung_285x255Neue Weltordnung Warum ich kein Linker mehr bin Fjordman: Europa verteidigen Außerdem verfügbar:

Lichtmesz 28_die-verteidigung-des-eigenenjpg_285x255Lichtmesz:  Die Verteidigung des Eigenen

kurtagic warum konservative immer verlierenKurtagic: Warum Konservative immer verlieren

41dR7dgQOLL._SL210_Hinz:Zurüstung zum Bürgerkrieg

Dez 122012
 

Geht es um den zweiten Weltkrieg und um den Mord an den Juden im nationalsozialistischen Deutschland, weiß jeder von uns sofort, welche Implikationen, welche Postulate darauf aufbauend nachkriegsdeutsche Politik seither bestimm[t]en. Wir wissen, dass jeder Historiker-und Feuilletonistenstreit um Ausbruch, um Opferzahlen, jeder Streit darum, wer wen angegriffen und wer welche Kriegsverbrechen begangen hat,  eben nicht nur ein Streit um historische Fakten ist, sondern auch einer um das Theorem, um die Deutungshoheit. [...] Von Sonderwegen und Kontinuitäten

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Aug 292011
 

Ernst von Salomon Der Fragebogen 150x150 Ernst von Salomon: Der Fragebogen   RezensionMancher kennt Ernst von Salomons Roman “Der Fragebogen” wenigstens vage und dem Titel nach. Fragebogen? Ja, da war mal was. Stand irgendwann mal auf einer Liste deutscher Nachkriegsliteratur, die uns in der elften Klasse ausgeteilt wurde. Haben wir in der Schule sonst irgendetwas darüber gehört? Ich erinnere mich nicht. Vielleicht hat irgendwann eine Mitschülerin, die mit dem Thema nichts anfangen und deshalb das Buch nicht verstehen konnte, eines jener grausigen Schülerreferate gehalten, bei denen man nach 20 Sekunden abschaltet, aber genau weiß ich es nicht mehr. Die Böllschen Langweiler waren ja viel wichtiger. Ernst von Salomon: Der Fragebogen   Rezension

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Aug 042011
 

[In Teil 1 meines Vortrags zum Thema "Deutschenfeindlichkeit - eine Bestandsaufnahme" ging es um die Ideologie, die das westliche antideutsche Narrativ hervorgebracht hat. Ich habe aufgezeigt, dass und warum diese Ideologie zu Deutschland nicht passen konnte und nicht passt. Im folgenden Abschnitt behandle ich die Konsequenzen, die es haben musste, dass dieses Narrativ von den Deutschen selbst übernommen wurde, und anschließend die Rolle spezifisch linker Ideologie im Gesamtkomplex der Deutschenfeindlichkeit.] Weiterlesen…

Aug 022011
 

[Am 16. Juli hielt ich im Rahmen des 18. Berliner Kollegs des Instituts für Staatspolitik in Berlin einen Vortrag zum Thema "Deutschenfeindlichkeit - eine Bestandsaufnahme". Leider gibt es von der auch im Übrigen hochinteressanten Veranstaltung keine Bild- oder Tonaufzeichnungen. Aufgrund vielfacher Nachfrage habe ich mich entschlossen, meine Rede auf der Grundlage meiner Redenotizen zu rekonstruieren und hier zu dokumentieren. Da der Vortrag für einen einzelnen Blogartikel zu lang war, veröffentliche ich ihn als Serie. Ich beginne mit dem Abschnitt über das westliche antideutsche Narrativ]

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Jan 042011
 

[Es ist gar nicht leicht, an Informationen über das alliierte Internierungslager Algenrodt in Idar-Oberstein zu kommen, in dem mein Großvater seit dem 26. Mai 1945 rund acht Monate lang eingesperrt war. Nachdem er im Februar 1946 mit seinen Mithäftlingen nach Diez verlegt worden war, gelang ihm im Sommer 1946, also nach über einem Jahr, die Flucht.

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Mai 182010
 

Rezension
415n wR270L. SL210  Stefan Scheil: Revisionismus und DemokratieDer Historiker Stefan Scheil gilt unter seinen Kollegen als „Revisionist“, und dass diese Bezeichnung für einen Wissenschaftler keine Beleidigung, sondern ein Ehrentitel ist, darauf habe ich an anderer Stelle schon hingewiesen. Scheil zieht seit langem gegen eine etablierte Lehrmeinung zu Felde, die man in jeder Hinsicht die „herrschende“ nennen muss, nämlich eine Geschichtsschreibung, wonach das Deutsche Reich beide Weltkriege verschuldet habe, während die Westmächte (und zum Teil auch Russland bzw. die Sowjetunion) sich bloß gegen ihnen aufgezwungene Kriege verteidigt hätten. Jede andere, jede revisionistische Auffassung sieht sich schnell rechtsextremer Neigungen verdächtigt.

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Aug 232009
 

Als die Zeitungen Europas am Morgen des 24. August 1939 den Abschluss des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes bekanntgaben, war allen Beobachtern klar, dass Hitler sich damit freie Hand für einen Krieg mindestens gegen Polen verschafft hatte, und dass dieser Krieg damit unvermeidbar geworden war. Besondere Kritik rief bereits damals – und heute erst recht – das Verhalten der Sowjetunion hervor, die jahrelang ihren „Antifaschismus“ zur Schau getragen hatte, sich nun aber plötzlich auf die Seite Hitlers schlug.

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