Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Film

Zum sechzigsten Todestag von Josef Stalin und der darauf folgenden allmählichen Auflösung des GULag-Systems erschien in der taz ein recht interessanter Artikel, der unter anderem die Frage nach den Bedingungen und dem Sinn des kollektiven historischen Gedächtnisses aufwirft.[weiter, noch 1,556 Wörter]

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Nun ist es auch schon wieder sieben Jahre her, daß mein Debütartikel in der Jungen Freiheit erschien: eine Besprechung des damals aktuellen Films von Ulrich Seidl, „Jesus, Du weißt“.  Seidl gilt in Österreich neben Michael Haneke als international bedeutendstes Aushängeschild des heimischen Kinos; und beide stehen im Ruf, „ästhetische Extremisten“ zu sein, deren Filme dem Zuschauer allerhand zumuten und abverlangen. [weiter, noch 3,061 Wörter]

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Die Kontroverse mit pi-news und seinen strammeren Aktivisten hat mir wieder einmal gezeigt, wieviel Schutt noch auf dem „besetzten Gelände“ der deutschen Seele liegt. In einem 2010 erschienenen Kaplakenbändchen habe ich mich an einer Art Archäologie der (Film-)Bilder versucht, die den Blick auf unsere Geschichte und Identität prägen und zum Teil auch verstellen.

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“Der amerikanische Western der 50er, 60er Jahre schuf den ‘amerikanischen Helden’ mit Wirklichkeitsanspruch, der so ein ganz anderer ist als der europäische Held. Seitdem produziert Hollywood unzählige Filme, in denen immer das gleiche Schema abgerollt wird: ein einzelner oder eine kleine Gruppe von maximal zehn Mann, mit irgendeiner Mission betraut, die dem ‘Guten’ auf der Welt siegen hilft, bekämpft den bösen Feind und tötet dabei fast spielerisch und beinahe ohne eigene Verluste Hunderte von Indianern, Japanern, Deutschen, Vietnamesen, Russen oder Arabern, die generell als Trottel dargestellt werden. — Welchen Komplex wollen die Amerikaner damit kompensieren? Etwa den, daß sie bis heute in jedem Krieg, den sie führten, dem Feind an Material und Personal mindestens fünf- bis zehnfach überlegen sein mußten, um einen Sieg zu erringen? Daß es diese kleinen,kampfkräftigen Verbände, die sich gegen einen weit überlegenen Gegner behaupteten, überall bei den Feinden gab, aber eben nicht bei den Amerikanern, weshalb sie in Hollywood nachholen müssen, was die Realität ihnen verweigert hat?”

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In der nationalkonservativen “Sezession” beschreibt Ellen Kositza, was sie als Komparsin für den Film “Die Päpstin” erlebte:

Wie zahlreiche Ritter-Filme der jüngeren Zeit wurden Teile der „Päpstin“ bei uns um die Ecke gedreht, auf Burg Querfurt. Meine Kinder und ich durften als Statisten mitwirken. Ein Heimspiel! Es war anstrengend und lustig zugleich, am „Set“ waren wir „die Blondies“, die Agenturdamen waren hingerissen von den artigen Kinderchen. Ich war gleich für mehrere Termine „gebucht“ worden, auch später in Magdeburg sollte ich als besenschwingende Burgmagd zugegen sein.

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41dR7dgQOLL._SL210_Hinz: Zurüstung zum Bürgerkrieg