Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Feminismus

von Malte Eikmeier (Burschenschaft Normannia-Nibelungen)

Wer erinnert sich nicht an seine frühen Kindertage, an denen man „Vater, Mutter, Kind“ spielte? Die Rollen waren klar verteilt. Die Jungs spielten den Vater, der von der Arbeit Heim kam. Die Mädchen übernahmen die Rolle der Mutter, die sich um die Kinder und den Haushalt kümmerte. Den noch Unentschlossenen blieb die Rolle der Kinder.

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Da sich anläßlich der Trauung zweier sich im Afghanistan-Einsatz befindlichen Soldaten (wobei es sich nicht um eine Schwulenehe handelt) auf der Seite der Jungen Freiheit eine Debatte über die Eignung von Frauen für den Kampfeinsatz und die Folgen der Anwesenheit von Frauen für die Kriegführung entsponnen hat, sei hier nochmals auf die fast schon legendäre Studie des IfS zum Thema verwiesen:

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Totalitäre Regime erkennt man ganz allgemein an dem Ausmaß, in dem jeder nichtpolitische Lebensbereich mit politischer Ideologie durchtränkt, und im Besonderen an dem Maß, in dem der Sport für politische Propaganda missbraucht wird. Gemessen daran, ist die totalitäre Deformation unseres Gemeinwesens schon ziemlich weit fortgeschritten.

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Wenn der Bundesmilchbubi und Tante Käß

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Das Frappierende an der gesellschaftlich dominanten linken Ideologie ist die krasse Diskrepanz zwischen ihren Dogmen und der sichtbaren Wirklichkeit:

Dass Intelligenz erblich ist, dass der Islam alles andere als eine Religion des Friedens ist, dass Männer und Frauen von Natur aus verschieden ticken, dass die westlichen Völker ihren Reichtum vor allem ihrer eigenen Kreativität und Intelligenz verdanken (und nicht etwa der „Ausbeutung der Dritten Welt“), dass multiethnische Gesellschaften ethnische Konflikte hervorbringen, dass Normalfamilien stabiler sind als Patchworkfamilien usw. usf. – das sieht Jeder, weiß Jeder und denkt auch Jeder (wenn er ehrlich ist). Und doch sind all diese Behauptungen als „böse“ markiert. „Gut“ ist nur das Gegenteil von all dem, also der blanke Unsinn.

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von Clio

Gender-Mainstreaming” ist eine Ideologie, die sich ausdrücklich gegen die “Ungleichbehandlung“ von Mann und Frau richtet: Angeblich strebt sie nach „Chancengleichheit“ für beide Geschlechter (so lange diese offiziell noch nicht abgeschafft wurden) und möchte das “tragische Schicksal” der “jahrhundertelang unterdrückten und gequälten” Frauen verbessern.

Diesbezüglich ist wieder ein neuer Vorstoß aus Brüssel zu vermelden:

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„Längst laufen die Fronten nicht mehr Mann gegen Frau, sondern Frau gegen Frau. Nachdem wir die Zwänge des Patriarchats aufgebrochen haben, schlittern wir gerade in eine Diktatur des Feminismus. Kämpfte man früher dafür, sich aus den Zwängen eines bürgerlichen Weges zu befreien, müssen Frauen heute darum kämpfen, im bürgerlichen Leben verbleiben zu dürfen.“

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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat entschieden, dass Versicherungsunternehmen in Zukunft bei der Kalkulation der Versicherungsbeiträge auch dort nicht mehr nach dem Geschlecht unterscheiden dürfen, wo dieses ein statistischer Risikofaktor ist, und dass sie stattdessen Unisex-Tarife anbieten müssen:

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Aus FemokratieBlog:

Antrag der Freien Hansestadt Bremen · Entschließung des Bundesrates zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft

Der Bundesrat möge beschließen:

Der Bundesrat fordert die Bundesregierung auf, einen Gesetzentwurf einzubringen, mit dem die Gleichstellung von Frauen und Männern gefördert wird sowie bestehende Diskriminierungen wegen des Geschlechts im Arbeitsleben beseitigt und künftige verhindert werden. Es sind klare und wirksame gesetzliche Regelungen zu schaffen, die Unternehmen der Privatwirtschaft in die Pflicht nehmen, jegliche Diskriminierung aufgrund des Geschlechts zu unterlassen und darüber hinaus durch positive Maß­nah­men die Gleichstellung von Frauen und Männern im Betrieb durchzusetzen.

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Am 12.03.2011 wird wie jedes Jahr der 1000-Kreuze-Gebetszug unter anderem durch Münster ziehen, um das Lebensrecht auch der Ungeborenen anzumahnen. Für gewisse Leute ist dies derart unerträglich, dass sie eigens zur Be- und Verhinderung dieses Gebetszugs eine Aktion „Gegen 1000 Kreuze“ nebst dazugehörigem Blog ins Leben gerufen haben: Weiterlesen

Die Zufriedenheit von Männern hängt vom beruflichen Erfolg ab, die von Frauen nicht, sagt eine Studie. Na sowas. Trotzdem müssen Frauen in Führungspositionen, nicht weil sie es wollen, sondern weil die Utopie es verlangt. Weiterlesen

Da der linke Mob wieder einmal – diesmal aus Anlass eines Antifeministentreffens in der Schweiz – seine totalitären und asozialen Instinkte austoben zu müssen glaubt, wird es Zeit, den Typus des stahlharten Feministen zur Kenntlichkeit zu entstellen. Der Maskunaut schreibt: Weiterlesen

Ich habe gerade Wolf Schneiders „Speak German!“ wiedergelesen, seine Abrechnung mit dem Tsunami dümmlicher Angizismen, der unsere Sprache ersäuft.

Anglizismen eignen sich hervorragend dazu, zutreffende, aber peinliche  Sachverhalte hinter Formulierungen zu verstecken, die weniger verräterisch sind als eine passende deutsche Entsprechung, weil sie selbst dann keine Negativassoziationen auslösen, wenn sie verstanden werden.

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Lila („Letters from Rungholt“) war vor einigen Tagen mit einer Gruppe israelischer Studenten in Berlin und schreibt in ihrem Blog über ihre Erlebnisse unter anderem dies: Weiterlesen

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