Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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eigentümlich frei

Nun zu den wichtigen Dingen. Dazu zählen all die Nachrichten, die derart flächendeckend gestreut sind, daß man ihnen auch dann nicht entrinnen kann, wenn man seine tägliche Medienberieselung auf ein Minimum reduziert. Etwa:  „DSDS: Nackt-Auftritt rettet Erwin… Mädchenschwarm zieht blank – Simone muss am Ende die Koffer packen“, „Jon Bon Jovi soll den Kollegen Richie Sambora gefeuert haben“ oder „Sylvie: also doch nicht Zlatan.“ [weiter, noch 1,536 Wörter]

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Zwei weitere ausgezeichnete Artikel auf Eigentümlich frei. Der erste betrifft die Causa Pussy Riots und die  Doppelmoral nachkriegsdeutscher “Meinungsführer”, die kein Problem damit haben bzw. es medial beklatschen, dass in D. für Meinungsverbrechen mehrjährige Haftstrafen angeordnet werden; die  eine junge Sportlerin medial hetzen, weil sie ihre Partnerschaft nicht entlang politisch-korrekter Grenzen ausrichtet – in der Causa Pussy Riot Russland  in Sachen Demokratie und Justiz aber  belehren wollen. Axel B.C.Krauss, der Autor des Artikels belässt es nicht dabei: Er verweist außerdem auf Hintergrundinformationen – Finanzierung, Unterstützung, Einbettung – der massenkompatiblen Gruppe. Merkel Riot: Putin, der Elefantenmensch

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André F. Lichtschlag schreibt in eigentümlich frei:

Mitte April wurde es selbst der nicht als alarmistisch bekannten „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ mulmig. Bereits auf ihrer Titelseite berichtete sie ausführlich über die Umtriebe der sogenannten „Antifa“. Die „Frankfurter Allgemeine“ erkennt eine immer häufiger zu beobachtende „Selbstjustiz“ linker Banden gegenüber politisch Andersdenkenden. Es gehe hier neben bewaffneten Attacken und zum Teil schwerer Körperverletzung um systematisch betriebene Bespitzelungs- und Rufmordkampagnen. Der Berliner Extremismus-Experte Bernd Wagner urteilt: „Im Kern eines solchen Verständnisses von Antifaschismus steckt schon die Staatssicherheit und auch der Gulag.“ Beides finde tatsächlich immer offener auf Deutschlands Straßen statt. „FAS“-Autorin Katharina Iskandar führt aus: „Nazi-Outings sind zum Volkssport in der linksextremistischen Szene geworden. Persönlichkeitsrechte sprechen sie ihren Opfern ab. Personen aus dem rechten Milieu hätten kein Recht auf Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit, lautet das Argument. Das gilt auch für Personen, die nur mutmaßlich der rechten Szene angehören. Straftaten, die aufgrund von Outings stattfinden, werden toleriert. Wenn nicht gar durch die Veröffentlichung von Wohnort, Autokennzeichen oder Arbeitsplatz forciert und in gewisser Weise auch gefordert. Die Outing-Aktionen haben System.“ Die offene Devise laute, den Andersdenkenden „das Leben zur Hölle machen“.

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Wer genießen möchte, wie einer der verlogensten und impertinentesten Volksverblöder, Hexenjäger und Demagogen des Landes als das vorgeführt wird, was er ist, der lese auf eigentümlich frei Frank W. Haubolds Artikel über Hans-Ulrich Jörges vom Stern: Der „Stern“ zur Integrationsdebatte: Dümmer geht’s immer

Nachdem der Focus uns vor zwei Wochen den Freiherrn zu Guttenberg als kanzlerwürdig nahebringen wollte (zumindest soweit man dies am Titelblatt ablesen kann), legt er nun nach und gibt eine Umfrage in Auftrag, laut deren das Potenzial für eine bürgerlich-konservative Partei rechts von der Union bei rund  20 Prozent liegt, wobei junge Wähler für eine solche Partei aufgeschlossener sind als ältere.

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„Wir sind … heute in einer besseren Position, als wenn die Verschwörung vom 20. Juli Erfolg gehabt hätte und Hitler ermordet worden wäre. Der Fehlschlag der Verschwörung erspart uns die Peinlichkeiten …, die sich aus einem solchen Schritt ergeben hätten; darüber hinaus entfernt die gegenwärtige Säuberungsaktion vermutlich zahlreiche Individuen, die uns …. auch nach dem Sieg über Nazi-Deutschland Schwierigkeiten hätten machen können. Die Gestapo und die SS haben uns einen großen Dienst erwiesen, indem sie eine Anzahl jener Leute entfernt haben, die sich nach dem Krieg zweifellos als die guten Deutschen ausgegeben hätten. Es ist daher zu unserem Vorteil, dass die Säuberungsaktion fortgesetzt wird, da uns, wenn Deutsche sich gegenseitig töten, in Zukunft vielerlei Peinlichkeiten erspart bleiben werden.“

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