Schlagwort-Archive: Die Verteidigung des Eigenen

Neues im Netzladen: Kurtagic, Lichtmesz, Hinz

Bisher habe ich den Korrektheiten-Netzladen (neudeutsch: Onlineshop) ausschließlich zum Verkauf meiner eigenen Bücher benutzt. Da ich aber noch ein bisschen Platz und Kapazitäten frei habe, biete ich ab jetzt auch Bücher an, die ich wichtig finde und deren Verbreitung mir daher besonders am Herzen liegt. (Und nebenbei: Ab jetzt kann man auch per PayPal zahlen.)

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Von Pippi Langstrumpf zu Frantz Fanon

von Martin Lichtmesz

Selbst wenn man in den letzten Wochen Zeitungen und Fernsehen so gut gemieden hat, wie es nur ging, konnte man drei Themen kaum entrinnen: Allerhöchste Priorität hatte natürlich das Befinden diverser Känguruh-Hoden verzehrender Jammergestalten im sog. „Dschungelcamp“ inklusive Intimrotz-Liveticker; die in idiotische Dimensionen hochgeblasene sog. „Debatte“ um sog. „Sexismus“, angestoßen durch ein paar peinliche Anzüglichkeiten, die sich ein alternder FDP-Politiker geleistet hat; und, im Zuge der Kontroverse um die laufende politkorrekte Säuberung von Kinderbuchklassikern, die weltbewegende Frage, ob das Wort „Neger“ nun endgültig zum „dirty word“ erklärt werden soll.

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Sie riefen: 732! – Génération Identitaire in Poitiers

732 Sie riefen: 732!   Génération Identitaire in PoitiersWieder einmal geht ein Gespenst um in Europa: die „identitäre“ Welle macht gerade ihre Runde durch Österreich, Deutschland und vor allem Frankreich. Dort gelang dem „Bloc Identitaire“ eine spektakuläre Provokation: für mehrere Stunden besetzten etwa 100 Aktivisten das Dach einer im Bau befindlichen Moschee in Poitiers und protestierten gegen die Islamisierung ihres Heimatlandes.

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Wir selbst in Europa – Identitäre Notizen (1)

Fu21 128x130 Wir selbst in Europa   Identitäre Notizen (1)Wohin ist es verschwunden, das „Volk“, von dem nach unseren Verfassungen und Parteiprogrammen „alles Recht“ und „alle Staatsgewalt“ ausgehen soll? Der Demos hat sich in diesen Wochen der Finanzkrise und des „kalten Putsches“  allenfalls auf der Fanmeile gezeigt, und sein Kernpartikel, der mittelständische Bürger, blickt auf den ESM und ähnliche unbegreifbare Monstren wie das berühmte Kaninchen auf die Schlange.

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Martin Lichtmesz: „Die Verteidigung des Eigenen“

Martin Lichtmesz‘ Essays sind ein Lesegenuss ersten Ranges. Es gibt nur wenige politische Essayisten in Deutschland, die die Lage der Nation in solcher Zuspitzung und zugleich solcher stilistischer Klasse auf den Punkt zu bringen verstehen.

Sein neues Buch, „Die Verteidigung des Eigenen. Fünf Traktate“, erschienen in der Reihe Kaplaken, enthält fünf seiner besten Essays: Martin Lichtmesz: „Die Verteidigung des Eigenen“ weiterlesen