Nach fast einem Jahrzehnt des Umbaus öffnete im vergangenen Oktober die neue Dauerausstellung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in der Dresdner Albertstadt ihre Pforten dem interessierten Publikum. „Provokant“ zu sein ist einer der kuratorischen Ansprüche der Museumsleitung, „ehrlich“ will man eine „Kulturgeschichte organisierter Gewaltverhältnisse“ präsentieren und damit das Militärhistorische Museum „neu erfinden“. Man müsse sich nämlich nach neuen „Gesetzmäßigkeiten“ ohne Pathos „kritisch mit dem Thema auseinandersetzen“ meint der Direktor des Museums, Oberst Rogg.[weiter, noch 1,300 Wörter]
Jan 162012






